Dringend Hilfe! 4 Wochen altes Baby nimmt nur wenig zu...
Verfasst: 06.10.2018, 21:45
Liebes Forum,
von vielen wurde mir ans Herz gelegt, mich an euch zu wenden und um Rat zu fragen.
Ich habe am 9.9 meine Tochter nach einer Woche Einleitung dann doch per Kaiserschnitt und Vollnarkose geboren. Sämtliche einleitende Maßnahmen lösten nur sehr geringe Wehen aus und führten schlussendlich dazu, dass das Kind dann per KS an et+12 geholt wurde.
Sie wurde eine Woche recht groß und schwer geschätzt weswegen eine Einleitung vorgeschlagen wurde.
Bei der Geburt wog sie 4280 g und war 56 cm groß.
Das Stillen hat noch im Kreissaal stattgefunden (war nur eine halbe Stunde in Vollnarkose und hab sie direkt auf die Brust bekommen). Ich hab, was das Anlegen angeht, recht schnell den richtigen Dreh gefunden. Sie nahm etwas ab (3945g), war bei der Entlassung bei der u2 bei 3950 g.
Nun wird sie morgen 4 Wochen alt.
Das Stillen war anfangs sehr schmerzhaft für mich. Sie neigte auch zu Clusterfeeding und hat extrem oft und lange getrunken.
Nach einer Woche zu Hause wog sie 4100 g, ein paar Tage später hat meine Hebamme das gleiche Gewicht gewogen und mir zum Zufüttern geraten: 150 ml.
Der Vater des Kindes und ich hatten aber nicht das Gefühl soviel geben zu müssen und fütterten da max. 80 ml. Beim nächsten Treffen riet mir die Hebamme dann zu 200 ml und Donnerstag dann zu 300 ml.
Letzten Montag (also da war meine Tochter 3 Wochen lt) wog sie laut Hebamme so 4350 g. (Wobei ich denke, dass sie da weniger wog, weil sie in meinen Augen zu wenig abgezogen hat). Am Donnerstag wog sie 4360 g (sie hatte 4460 auf der Waage stehen und zog 100 g ab für eine frische Windel und einen Body). Daraufhin meinte die Hebamme, wir sollen noch mehr zufüttern...eben die 300 ml.
Nun haben wir die letzten beiden Tage je 240 ml zugefüttert.
Die eigene Waage zeigt noch ein geringeres Gewicht an (gestern Abend nackt 4325 g).
Ich bin den Tag über viel am Stillen, kann das Kind beim Schlafen nicht ablegen. Hier im Forum zu schreiben geht gerade nur, weil der Vater das Kind mal hat.
Es fehlen bestimmt noch Infos, aber ich wollte den Beitrag endlich mal verfassen, weil ich wirklich gerne vollstillen möchte und so das Gefühl habe, es geht genau in die andere Richtung...
Vor einer Woche war eine Stillberaterin da, die meinte, das Kind würde doch gut wirken und hätte auch nicht immer Hunger, obwohl wir das eben oft denken. Meine Hebamme meint, einige Kinder würden sich an das wenige Angebot gewöhnen und sich mit dem weniger zufrieden geben...
Das Problem ist, dass ich denke, dass meine Milchmenge einfach nicht wirklich ausreicht.
Die Stillberaterin riet mir, nach dem Stillen zusätzlich abzupumpen, die Hebamme sagte, ich würde meine Brüste dadurch "trocken pumpen".
Fakt ist, dass ich es organisatorisch schon kaum hinbekomme überhaupt zu pumpen. Und wenn ich es mal schaffe, kamen bei beiden Brüsten insgesamt 20 ml (vor einer Woche). Nun hab ich gestern und heute mal mehr gepumpt, es kam viel weniger. Heute ich dem dritten Mal pumpen nach dem Stillvorgang kam nur noch 3 Tropfen...
Meine Tochter stillt mindestens alle 2 Stunden, eigentlich häufiger. Ich weiß da gar nicht, was ich noch machen soll, die Milchproduktion in den Brüsten noch mehr zu aktivieren.
Seit 1,5 Wochen hab ich rechts in der Brust extreme Schmerzen, besonders nach dem Anlegen sticht es sehr (ich wärme die Brust vorher, das hilft schonmal etwas)...aber auch so zwischendrin hab ich mal Schmerzen. Bei der Brustwarze selber ist auch ein Riss, der so langsam heilt.
Links geht es so langsam.
Meine Tochter zeigt an der linken Brust nach einer Weile ein verhalten: sie meckert, haut mit der Faust auf die Brust und manchmal wirft sie den Kopf (mit Brustwarze) hin und her. Rechts macht sie nur letzteres...
Ich schick das jetzt erstmal ab und hoffe, ich bekomme Hilfe. Ich hab einfach wirklich das Gefühl, ich hab zu wenig Milch..
Und ich kann es aber auch nicht aktivieren, dass es mehr wird. Weiß nicht mehr, was ich tun soll.
von vielen wurde mir ans Herz gelegt, mich an euch zu wenden und um Rat zu fragen.
Ich habe am 9.9 meine Tochter nach einer Woche Einleitung dann doch per Kaiserschnitt und Vollnarkose geboren. Sämtliche einleitende Maßnahmen lösten nur sehr geringe Wehen aus und führten schlussendlich dazu, dass das Kind dann per KS an et+12 geholt wurde.
Sie wurde eine Woche recht groß und schwer geschätzt weswegen eine Einleitung vorgeschlagen wurde.
Bei der Geburt wog sie 4280 g und war 56 cm groß.
Das Stillen hat noch im Kreissaal stattgefunden (war nur eine halbe Stunde in Vollnarkose und hab sie direkt auf die Brust bekommen). Ich hab, was das Anlegen angeht, recht schnell den richtigen Dreh gefunden. Sie nahm etwas ab (3945g), war bei der Entlassung bei der u2 bei 3950 g.
Nun wird sie morgen 4 Wochen alt.
Das Stillen war anfangs sehr schmerzhaft für mich. Sie neigte auch zu Clusterfeeding und hat extrem oft und lange getrunken.
Nach einer Woche zu Hause wog sie 4100 g, ein paar Tage später hat meine Hebamme das gleiche Gewicht gewogen und mir zum Zufüttern geraten: 150 ml.
Der Vater des Kindes und ich hatten aber nicht das Gefühl soviel geben zu müssen und fütterten da max. 80 ml. Beim nächsten Treffen riet mir die Hebamme dann zu 200 ml und Donnerstag dann zu 300 ml.
Letzten Montag (also da war meine Tochter 3 Wochen lt) wog sie laut Hebamme so 4350 g. (Wobei ich denke, dass sie da weniger wog, weil sie in meinen Augen zu wenig abgezogen hat). Am Donnerstag wog sie 4360 g (sie hatte 4460 auf der Waage stehen und zog 100 g ab für eine frische Windel und einen Body). Daraufhin meinte die Hebamme, wir sollen noch mehr zufüttern...eben die 300 ml.
Nun haben wir die letzten beiden Tage je 240 ml zugefüttert.
Die eigene Waage zeigt noch ein geringeres Gewicht an (gestern Abend nackt 4325 g).
Ich bin den Tag über viel am Stillen, kann das Kind beim Schlafen nicht ablegen. Hier im Forum zu schreiben geht gerade nur, weil der Vater das Kind mal hat.
Es fehlen bestimmt noch Infos, aber ich wollte den Beitrag endlich mal verfassen, weil ich wirklich gerne vollstillen möchte und so das Gefühl habe, es geht genau in die andere Richtung...
Vor einer Woche war eine Stillberaterin da, die meinte, das Kind würde doch gut wirken und hätte auch nicht immer Hunger, obwohl wir das eben oft denken. Meine Hebamme meint, einige Kinder würden sich an das wenige Angebot gewöhnen und sich mit dem weniger zufrieden geben...
Das Problem ist, dass ich denke, dass meine Milchmenge einfach nicht wirklich ausreicht.
Die Stillberaterin riet mir, nach dem Stillen zusätzlich abzupumpen, die Hebamme sagte, ich würde meine Brüste dadurch "trocken pumpen".
Fakt ist, dass ich es organisatorisch schon kaum hinbekomme überhaupt zu pumpen. Und wenn ich es mal schaffe, kamen bei beiden Brüsten insgesamt 20 ml (vor einer Woche). Nun hab ich gestern und heute mal mehr gepumpt, es kam viel weniger. Heute ich dem dritten Mal pumpen nach dem Stillvorgang kam nur noch 3 Tropfen...
Meine Tochter stillt mindestens alle 2 Stunden, eigentlich häufiger. Ich weiß da gar nicht, was ich noch machen soll, die Milchproduktion in den Brüsten noch mehr zu aktivieren.
Seit 1,5 Wochen hab ich rechts in der Brust extreme Schmerzen, besonders nach dem Anlegen sticht es sehr (ich wärme die Brust vorher, das hilft schonmal etwas)...aber auch so zwischendrin hab ich mal Schmerzen. Bei der Brustwarze selber ist auch ein Riss, der so langsam heilt.
Links geht es so langsam.
Meine Tochter zeigt an der linken Brust nach einer Weile ein verhalten: sie meckert, haut mit der Faust auf die Brust und manchmal wirft sie den Kopf (mit Brustwarze) hin und her. Rechts macht sie nur letzteres...
Ich schick das jetzt erstmal ab und hoffe, ich bekomme Hilfe. Ich hab einfach wirklich das Gefühl, ich hab zu wenig Milch..