Einseitige Schmerzen nach dem Stillen
Verfasst: 11.09.2018, 10:20
Liebe Community, liebe Mods,
Ich habe mich abgemeldet, da ich einfach nicht weiter weiß und ich gerne mind. die 6 Monate voll hinbekommen möchte. Meine Hebamme und auch meine Frauenärztin wissen nicht weiter.
Mein Sohn ist jetzt 12 Wochen alt. Das Stillen begann anfänglich ohne Probleme. Milch ist immer ausreichend und der Kleine wächst und gedeiht. Seit zwei Monaten habe ich aber nur nach dem Stillen in der rechten Brust Schmerzen. Links ist es völlig schmerzfrei.
Diese beginnen etwa 10min bis 30min nach dem Abdocken ubd bleibgn 1-2 h. Die Brustwarzen werden dann weißlich und ganz hart. Es fühlt sich an, als würde man Salz in eine Wunde streuen und rund um die Brustwarze krampft es. Deswegen vermute ich einen Vasospasmus. Ich habe dort allerdings glaub ich auch ein Milchbläschen.
Die Schmerzen treten jedoch nicht nach jedem Stillen auf. Nachts und morgens ist es meist schlimm. Manchmal ist am Tag nichts zu spüren. Könnte womöglich an der Technik liegen. Allerdings achte ich darauf, dass er die Brust immer gut andockt. Machmal verschluckt er sich und trinkt hastig. Aber wie bringt man das Kind dazu ruhiger zu trinken? Es schmerzt aber such manchmal, wenn er ganz ruhig trinkt.
Ich nehme mittlerweile auf Anraten meiner Hebamme und Ärztin Magnesium, Kalzium und Lethicin. Ich wärme vor und nach dem Stillen. Dennoch bleiben die Schmerzen. Ich verzweifle und habe vor jedem Stillen an der rechten Seite Angst. Das Medikament, das gegen Vasospasmen hilft, kann ich nicht nehmen, da ich sowieso schon recht niedrigen Blutdruck habe.
Hatte vor einiger Zeit vermutet, dass es Milchgangsoor ist, da mein Sohn in der ersten Lebenswoche Mundsoor hatte. Der Kinderarzt sagte in der 10. Woche noch, dass er es hätte und bin daraufhin zum HNO. Der stellte fest, dass es nur Milchreste sind (hatte bis dahin über 8 Wochen 5 verschiedene Mundgele bei ihm und mir verwendet). Ich bin mir aber sicher, dass er es in der ersten Woche hatte, da er weiße, nicht wegwischbare Flecken in den Mundtaschen hatte. Nach einer Woche waren die weg und die Zunge war nur noch mal mehr mal weniger weiß belegt.
Was kann ich noch tun?
Ich habe mich abgemeldet, da ich einfach nicht weiter weiß und ich gerne mind. die 6 Monate voll hinbekommen möchte. Meine Hebamme und auch meine Frauenärztin wissen nicht weiter.
Mein Sohn ist jetzt 12 Wochen alt. Das Stillen begann anfänglich ohne Probleme. Milch ist immer ausreichend und der Kleine wächst und gedeiht. Seit zwei Monaten habe ich aber nur nach dem Stillen in der rechten Brust Schmerzen. Links ist es völlig schmerzfrei.
Diese beginnen etwa 10min bis 30min nach dem Abdocken ubd bleibgn 1-2 h. Die Brustwarzen werden dann weißlich und ganz hart. Es fühlt sich an, als würde man Salz in eine Wunde streuen und rund um die Brustwarze krampft es. Deswegen vermute ich einen Vasospasmus. Ich habe dort allerdings glaub ich auch ein Milchbläschen.
Die Schmerzen treten jedoch nicht nach jedem Stillen auf. Nachts und morgens ist es meist schlimm. Manchmal ist am Tag nichts zu spüren. Könnte womöglich an der Technik liegen. Allerdings achte ich darauf, dass er die Brust immer gut andockt. Machmal verschluckt er sich und trinkt hastig. Aber wie bringt man das Kind dazu ruhiger zu trinken? Es schmerzt aber such manchmal, wenn er ganz ruhig trinkt.
Ich nehme mittlerweile auf Anraten meiner Hebamme und Ärztin Magnesium, Kalzium und Lethicin. Ich wärme vor und nach dem Stillen. Dennoch bleiben die Schmerzen. Ich verzweifle und habe vor jedem Stillen an der rechten Seite Angst. Das Medikament, das gegen Vasospasmen hilft, kann ich nicht nehmen, da ich sowieso schon recht niedrigen Blutdruck habe.
Hatte vor einiger Zeit vermutet, dass es Milchgangsoor ist, da mein Sohn in der ersten Lebenswoche Mundsoor hatte. Der Kinderarzt sagte in der 10. Woche noch, dass er es hätte und bin daraufhin zum HNO. Der stellte fest, dass es nur Milchreste sind (hatte bis dahin über 8 Wochen 5 verschiedene Mundgele bei ihm und mir verwendet). Ich bin mir aber sicher, dass er es in der ersten Woche hatte, da er weiße, nicht wegwischbare Flecken in den Mundtaschen hatte. Nach einer Woche waren die weg und die Zunge war nur noch mal mehr mal weniger weiß belegt.
Was kann ich noch tun?