Gedeihstörung? Stillprobleme!
Verfasst: 23.06.2018, 13:52
Hallo ihr Alle,
ich wende mich an euch, weil wir seit längerer Zeit Probleme mit dem Stillen haben und ich mittlerweile sehr verzweifelt bin.
Meine erste Tochter wurde am 03.04.18 geboren (deshalb der Forumsname!). Die Geburt verlief bis auf das Ende ganz gut, die Austreibungsphase ging wohl auf Grund einer kurzen Nabelschnur zu lange und unsere Lotta hatte einen Ph-Wert von 6,9. Ihr Gewicht war 3335g und sie war 50 cm groß. Trotzdem berappelte sie sich sehr schnell. Noch im Krankenhaus wurde uns dann aber nach langen bwehrversuchen ein Stillhütchen aufgequatscht, weil sie Schwierigkeiten hatte zu trinken und die Kiderärztin meinte, sie müsse aufgrund der Startschwierigkeiten jetzt schnell trinken. Die andere Alternative wäre ein Zufüttern. Da ich dachte da Stillhütchen wäre das kleinere Übel wurden wir mit diesem entlassen.
Meine Hebamme wollte ihr sehr schnell das Stillhütchen abgewöhnen und es folgte eine harte, tränenreiche Woche. Noch dazu hatte ich einen sehr straken Milcheinschuss und große Schmerzen, Knoten und sehr pralle Brüste, was es für Lotta noch scherer machte, die Brust richtig fassen zu können. Letztendlich trank Lotta aber ab dem 14.4. ohne Stillhütchen und begann nach 16 Tagen auch wieder zuzunehmen. Meine Hebamme empfahl uns in dieser Zeit einen Schnuller um Lottas Saugen weiter zu "trainieren". Von diesen ersten Wochen habe ich wenig Gewichte, weil die Hebamme immer so wog, dass ich das Gewicht nicht sehen konnte, weil ich verzweifelt war, da es so lange dauerte bis sie ihr Geburtsgewicht wieder erreicht hatte. Trotzdem trank Lotta immer noch nicht wirklich gut und ich meldete mich bei einer Stillberaterin die uns besuchte und ermutigte, einfach so weiter zu machen. Kurze Zeit später trank die kleine zunehmend besser. Am 25.4. bekam ich nachts schreckliche Schmerzen in meiner rechte Brust. Die Schmerzen waren sehr sehr stark und meine ganze Brust schmerzte nach Feuer. Nach langem Hin- und Her (Kinderarzt- und Frauenarztbesuch am 3.5. um Soor auszuschließen) stellte die Stillberaterin die Diagnose "Vasospasmus". Ich nahm hochdosiertes Magnesium, Lethitin und packte meine Brüste in Heilwolle. Nach einigen Tagen waren die Schmerzen weg. Lotta trank in dieser Zeit (zwar unter größten Schmerzen) ganz gut.
Ab 13.5. verweigert sie plötzlich die Brust, sie brüllte und schrie sobald sie in die Nähe der Brust kam und trank tagsüber kaum etwas. Nachts oder im Dämmerzustand trank sie immer hin ein bißchen. (Einen Schnuller lehnte sie schon seit mehreren Tagen ab und nimmt bis heute keinen mehr.) Diese Phase ging ca. 5 Tage und plötzich fing sie wieder an auch tagsüber gut an der Brust zu trinken. Kurze Zeit später hatte ich wieder große Problme mit meiner rechten Brust und fast unerträgliche Schmerzen.
Am 23.5. hatten wir einen Termin bei der Ostheopathin weil mir auffiel, dass Lotta immer ihren Kopf ganz schräg hielt un dies v.a. in den Phasen des schlechten Trinkens auftrat. Die Ostheopathin diagnostizierte eine Asymmetrie und leichte Dysfunktion der Diaphragmen. Nach diesem Besuch verschlechterte sich Lottas Trinkverhalten erneut. Es wurde sehr heiß und Lotta trank tagsüber fast gar nicht mehr an der Brust, nachts trank sie meisten ganz gut. Mitunter waren die Windeln tagsüber aber trocken und ich wurde sehr nervös. meine Hebamme und auch die Stillberaterin waren mir keine große Hilfe, da ich von ihnen immer nur hörte "so wietermachen, sie wird schon wieder trinken" "einfach durchhalten". Unsere Trinksituationen waren schrecklich, Lotta schrie und weinte und boxte gegen die Brust und ich auch. Immer wieder äußerte ich Angst, dass meine Milch zurück gehen würde. Ich holte mir eine Handpumpe und versuchte mit der Hand ein bißchen abzupumpen um die Milchbildung anzuregen. Die abgepumpte Milch versuchten wir Lotta mit dem Becherchen zu füttern, was sie aber auch ablehnte. Wir versuchten mit allen Tricks (Cupfeeding, Spritze, am Finger annuckeln lassen, Brustkompression) Muttermilch in Lotta hineinzubekommen und waren sehr verzweifelt. Ab 2.6. trank Lotta wieder plötzlich besser, allerdings immer nur kleine Portionen (höchstens 5 Minuten) und nur an einer Brust.
Dieses Trinkverhalten hält bis heute an (sie trinkt immer nur sehr kurz an der Brust, ermüdet schnell und schläft dann ein, lässt sich kaum mehr wecken, meistens hat sie 4-5 nasse Windeln am Tag, kommt aber selten auf eine Urinausscheidung von 400ml in 24h). Seit einer Woche fällt mir auf, dass meine Milch weniger wird und ich habe das Gefühl Lotta wird nicht mehr richtig satt (davor ist sie scheinbar mit den wenigen Mengen ausgekommen). Nun geht sie immer sehr schnell und fordert an die Brust, zieht kräftig und wird wütend wenn nicht gleich viel kommt (sie war ja sonst immer gewöhnt, dass es ihr fast entgegensprudelte). Da ich wirklich Angst um meine Milchbildung habe trinke ich nun seit 3 Tagen 2-3 Tassen Stilltee, lege "weckend und wechselnd" über 20 Minuten an (wechsel die Brust sobald sie weniger stark saugt) und mache Brustkompression. Trotzdem habe ich den Eindruck dass meine Milch weniger wird, weshalb ich mir eine elektrische Milchpumpe besorgt habe und nach der Mahlzeit nachpumpe. Viel pumpe ich da aber nicht, meist nur 30ml (aus beiden Brüsten). Diese Milch versuchen wir ihr mit dem Becher zu füttern, was sie aber meist ablehnt. Generell lässt sie sich von uns nicht zum Trinken bringen, wenn sie nicht möchte, sie schläft dann ein, "stellt sich schlafend" oder schreit und schlägt um sich. In meiner Verweiflung habe ich gestern und heute versucht sie mit der Flasche zu fütten (ich wollte das nie aber so langsam halte ich es psychisch nicht mehr aus), aber auch das lehnt sie ab. Außerdem fällt mir auf, dass der Stuhl in der letzten Woche fast nur flüssig ist, bisher war es eher "normaler" Muttermilchstuhl (Hüttenkäsekonsistenz z.T. mit Schleimbeimengungen).
Aktuell ist Lotta nach eigenen Messungen 57 cm, d.h. sie wächst auch überhaupt nicht an ihrer Längenpercentile, während der Kopfumfang auf gleicher Perzentile bleibt (Geburt 34 cm, U4 am 15.5. 38cm, gestern 40 cm).
Ich bin wiklich sehr verweifelt und weiß nicht mehr, was ich noch machen soll bzw. wie ich wieter vorgehen soll. Meine Hebamme meint mittlerweile ich wäre das Problem, weil ich so unbedingt wole, dass sie nach der Perzentilenkurve zunehme. ja, ich mache mir Sorgen um die Gewichtsentwicklung, aber ich sehe auch mein Kind und ich finde, dass sie zunehmend unzufrieden ist und hungrig wirkt. Ich möchte Stillen, ich will vollstillen, aber ich will auch, dass sich mein Baby gesund entwicklet und das unsere Bezihung nicht unter unseren "unschönen" Stillsituationen leidet.
Ich hoffe sehr, dass mir jemand helfen kann.
Ich führe hier mal noch die genauen Daten auf.
Gewichtsentwicklung:
3.4.18 3335g (Kreißsaal)
6.4.18 3080g (Entlassung Krankenhaus)
16.4. 3200g (Waage Hebamme)
19.4. 3400 g (Waage Hebamme)
23.4. 3620g (waage Hebamme)
26.4. 3720 g (Waage Hebamme)
3.4. 4120 g (Waage Hebamme)
9.4. 4270 g (Waage Hebamme)
15.5. U4 beim Kinderarzt 4450g, 55 cm
25.5. 4710g (von nun an eigene Säuglingswaage) 3x Pippi
27.5. 4690g 3x Pippi
28.5. 4750g
29.5. 4775g
30.5. 4800g
31.5. 4820g
3.6. 4900g 5x Pippi, 1x Stuhl
4.6. 4950g 6x Pippi, 1x Stuhl
6.6. 4980g 5x Pippi, 2x Stuhl
7.6. 4980 g 5x Pippi
8.6. 4950g 4x Pippi, 1x Stuhl
10.6. 5000g 5x Pippi 1x Stuhl
11.6. 5030g 3x Pippi, 1x Stuhl (sehr dünnflüssig)
13.6. 5040g 3x Pippi, 1x Stuhl (sehr dünnflüssig) Gesamturinmenge 380g
19.6. 5140 g 3x Pippi, 3x Stuhl Gesamturinmenge 350g
20.6. 5170g 5x Pippi, 1x Stuhl
22.6. 5200g Versuch mit der Flasche (trinkt aber nicht daraus), 4x Pippi, 1x Stuhl (sehr dünnflüssig)
23.6. 5175g Versuch mit der Flasche (trinkt aber nicht draus)
Viele liebe Grüße und schon jetzt herzlichen Dank!!
Lisa
ich wende mich an euch, weil wir seit längerer Zeit Probleme mit dem Stillen haben und ich mittlerweile sehr verzweifelt bin.
Meine erste Tochter wurde am 03.04.18 geboren (deshalb der Forumsname!). Die Geburt verlief bis auf das Ende ganz gut, die Austreibungsphase ging wohl auf Grund einer kurzen Nabelschnur zu lange und unsere Lotta hatte einen Ph-Wert von 6,9. Ihr Gewicht war 3335g und sie war 50 cm groß. Trotzdem berappelte sie sich sehr schnell. Noch im Krankenhaus wurde uns dann aber nach langen bwehrversuchen ein Stillhütchen aufgequatscht, weil sie Schwierigkeiten hatte zu trinken und die Kiderärztin meinte, sie müsse aufgrund der Startschwierigkeiten jetzt schnell trinken. Die andere Alternative wäre ein Zufüttern. Da ich dachte da Stillhütchen wäre das kleinere Übel wurden wir mit diesem entlassen.
Meine Hebamme wollte ihr sehr schnell das Stillhütchen abgewöhnen und es folgte eine harte, tränenreiche Woche. Noch dazu hatte ich einen sehr straken Milcheinschuss und große Schmerzen, Knoten und sehr pralle Brüste, was es für Lotta noch scherer machte, die Brust richtig fassen zu können. Letztendlich trank Lotta aber ab dem 14.4. ohne Stillhütchen und begann nach 16 Tagen auch wieder zuzunehmen. Meine Hebamme empfahl uns in dieser Zeit einen Schnuller um Lottas Saugen weiter zu "trainieren". Von diesen ersten Wochen habe ich wenig Gewichte, weil die Hebamme immer so wog, dass ich das Gewicht nicht sehen konnte, weil ich verzweifelt war, da es so lange dauerte bis sie ihr Geburtsgewicht wieder erreicht hatte. Trotzdem trank Lotta immer noch nicht wirklich gut und ich meldete mich bei einer Stillberaterin die uns besuchte und ermutigte, einfach so weiter zu machen. Kurze Zeit später trank die kleine zunehmend besser. Am 25.4. bekam ich nachts schreckliche Schmerzen in meiner rechte Brust. Die Schmerzen waren sehr sehr stark und meine ganze Brust schmerzte nach Feuer. Nach langem Hin- und Her (Kinderarzt- und Frauenarztbesuch am 3.5. um Soor auszuschließen) stellte die Stillberaterin die Diagnose "Vasospasmus". Ich nahm hochdosiertes Magnesium, Lethitin und packte meine Brüste in Heilwolle. Nach einigen Tagen waren die Schmerzen weg. Lotta trank in dieser Zeit (zwar unter größten Schmerzen) ganz gut.
Ab 13.5. verweigert sie plötzlich die Brust, sie brüllte und schrie sobald sie in die Nähe der Brust kam und trank tagsüber kaum etwas. Nachts oder im Dämmerzustand trank sie immer hin ein bißchen. (Einen Schnuller lehnte sie schon seit mehreren Tagen ab und nimmt bis heute keinen mehr.) Diese Phase ging ca. 5 Tage und plötzich fing sie wieder an auch tagsüber gut an der Brust zu trinken. Kurze Zeit später hatte ich wieder große Problme mit meiner rechten Brust und fast unerträgliche Schmerzen.
Am 23.5. hatten wir einen Termin bei der Ostheopathin weil mir auffiel, dass Lotta immer ihren Kopf ganz schräg hielt un dies v.a. in den Phasen des schlechten Trinkens auftrat. Die Ostheopathin diagnostizierte eine Asymmetrie und leichte Dysfunktion der Diaphragmen. Nach diesem Besuch verschlechterte sich Lottas Trinkverhalten erneut. Es wurde sehr heiß und Lotta trank tagsüber fast gar nicht mehr an der Brust, nachts trank sie meisten ganz gut. Mitunter waren die Windeln tagsüber aber trocken und ich wurde sehr nervös. meine Hebamme und auch die Stillberaterin waren mir keine große Hilfe, da ich von ihnen immer nur hörte "so wietermachen, sie wird schon wieder trinken" "einfach durchhalten". Unsere Trinksituationen waren schrecklich, Lotta schrie und weinte und boxte gegen die Brust und ich auch. Immer wieder äußerte ich Angst, dass meine Milch zurück gehen würde. Ich holte mir eine Handpumpe und versuchte mit der Hand ein bißchen abzupumpen um die Milchbildung anzuregen. Die abgepumpte Milch versuchten wir Lotta mit dem Becherchen zu füttern, was sie aber auch ablehnte. Wir versuchten mit allen Tricks (Cupfeeding, Spritze, am Finger annuckeln lassen, Brustkompression) Muttermilch in Lotta hineinzubekommen und waren sehr verzweifelt. Ab 2.6. trank Lotta wieder plötzlich besser, allerdings immer nur kleine Portionen (höchstens 5 Minuten) und nur an einer Brust.
Dieses Trinkverhalten hält bis heute an (sie trinkt immer nur sehr kurz an der Brust, ermüdet schnell und schläft dann ein, lässt sich kaum mehr wecken, meistens hat sie 4-5 nasse Windeln am Tag, kommt aber selten auf eine Urinausscheidung von 400ml in 24h). Seit einer Woche fällt mir auf, dass meine Milch weniger wird und ich habe das Gefühl Lotta wird nicht mehr richtig satt (davor ist sie scheinbar mit den wenigen Mengen ausgekommen). Nun geht sie immer sehr schnell und fordert an die Brust, zieht kräftig und wird wütend wenn nicht gleich viel kommt (sie war ja sonst immer gewöhnt, dass es ihr fast entgegensprudelte). Da ich wirklich Angst um meine Milchbildung habe trinke ich nun seit 3 Tagen 2-3 Tassen Stilltee, lege "weckend und wechselnd" über 20 Minuten an (wechsel die Brust sobald sie weniger stark saugt) und mache Brustkompression. Trotzdem habe ich den Eindruck dass meine Milch weniger wird, weshalb ich mir eine elektrische Milchpumpe besorgt habe und nach der Mahlzeit nachpumpe. Viel pumpe ich da aber nicht, meist nur 30ml (aus beiden Brüsten). Diese Milch versuchen wir ihr mit dem Becher zu füttern, was sie aber meist ablehnt. Generell lässt sie sich von uns nicht zum Trinken bringen, wenn sie nicht möchte, sie schläft dann ein, "stellt sich schlafend" oder schreit und schlägt um sich. In meiner Verweiflung habe ich gestern und heute versucht sie mit der Flasche zu fütten (ich wollte das nie aber so langsam halte ich es psychisch nicht mehr aus), aber auch das lehnt sie ab. Außerdem fällt mir auf, dass der Stuhl in der letzten Woche fast nur flüssig ist, bisher war es eher "normaler" Muttermilchstuhl (Hüttenkäsekonsistenz z.T. mit Schleimbeimengungen).
Aktuell ist Lotta nach eigenen Messungen 57 cm, d.h. sie wächst auch überhaupt nicht an ihrer Längenpercentile, während der Kopfumfang auf gleicher Perzentile bleibt (Geburt 34 cm, U4 am 15.5. 38cm, gestern 40 cm).
Ich bin wiklich sehr verweifelt und weiß nicht mehr, was ich noch machen soll bzw. wie ich wieter vorgehen soll. Meine Hebamme meint mittlerweile ich wäre das Problem, weil ich so unbedingt wole, dass sie nach der Perzentilenkurve zunehme. ja, ich mache mir Sorgen um die Gewichtsentwicklung, aber ich sehe auch mein Kind und ich finde, dass sie zunehmend unzufrieden ist und hungrig wirkt. Ich möchte Stillen, ich will vollstillen, aber ich will auch, dass sich mein Baby gesund entwicklet und das unsere Bezihung nicht unter unseren "unschönen" Stillsituationen leidet.
Ich hoffe sehr, dass mir jemand helfen kann.
Ich führe hier mal noch die genauen Daten auf.
Gewichtsentwicklung:
3.4.18 3335g (Kreißsaal)
6.4.18 3080g (Entlassung Krankenhaus)
16.4. 3200g (Waage Hebamme)
19.4. 3400 g (Waage Hebamme)
23.4. 3620g (waage Hebamme)
26.4. 3720 g (Waage Hebamme)
3.4. 4120 g (Waage Hebamme)
9.4. 4270 g (Waage Hebamme)
15.5. U4 beim Kinderarzt 4450g, 55 cm
25.5. 4710g (von nun an eigene Säuglingswaage) 3x Pippi
27.5. 4690g 3x Pippi
28.5. 4750g
29.5. 4775g
30.5. 4800g
31.5. 4820g
3.6. 4900g 5x Pippi, 1x Stuhl
4.6. 4950g 6x Pippi, 1x Stuhl
6.6. 4980g 5x Pippi, 2x Stuhl
7.6. 4980 g 5x Pippi
8.6. 4950g 4x Pippi, 1x Stuhl
10.6. 5000g 5x Pippi 1x Stuhl
11.6. 5030g 3x Pippi, 1x Stuhl (sehr dünnflüssig)
13.6. 5040g 3x Pippi, 1x Stuhl (sehr dünnflüssig) Gesamturinmenge 380g
19.6. 5140 g 3x Pippi, 3x Stuhl Gesamturinmenge 350g
20.6. 5170g 5x Pippi, 1x Stuhl
22.6. 5200g Versuch mit der Flasche (trinkt aber nicht daraus), 4x Pippi, 1x Stuhl (sehr dünnflüssig)
23.6. 5175g Versuch mit der Flasche (trinkt aber nicht draus)
Viele liebe Grüße und schon jetzt herzlichen Dank!!
Lisa