Schlaf mein Schreikind, bitte Schlaf!
Verfasst: 15.06.2018, 14:50
Hallo!
C ist 17 Monate alt und seit seiner zweiten Lebenswoche ein Schreikind 'vom Feinsten'. Das erste Jahr hat er 6-8 Stunden täglich geschrien. Teilweise 1 bis 2 Stunden am Stück. Egal was wir gemacht haben, es hat nichts geholfen. An eine Routine war nicht zu denken da seine Arien nie eine feste Zeit hätten. Osteopathie, Schreiambulanz (die uns ferbern ans Herz gelegt hat) noch alle Ratgeber haben was daran geändert.
Im Februar dieses Jahres hat es sich was gebessert, sodass wir von 5 (!) Schläfchen auf 1 oder 2 am Tag kommen.
Das erste ist gegen 9 und dauert eine Dreiviertel Stunde und lässt sich wirklich nicht vermeiden, das zweite...tja das hat immer wechselnde Uhrzeiten, Mal um 12:30 Mal um 14:00 oder um 16:00 und dauert auch ca eine Stunde.
Abendessen gibt es zwischen 17:15 und 17:40, danach wird ruhig gespielt, Kinderlieder oder Sandmann gehört und ab 18:40 Zähnchen putzen, bettfertig machen, gute Nacht Geschichte gelesen (während dessen trinkt er in meinem Arm seine Milch) und pennt spätestens um 19:30 im FB ein. Nachts wird er maximal 3 Mal wach und braucht Milch.
Aufwachen ist um 5:30. Später geht bei ihm gar nicht. Eigentlich kein Problem für mich da ich sowieso sehr früh aufstehe und das auch meine natürliche Aufwachzeit ist.
Was mich grübeln lässt, ist die Tatsache dass er oft mittags nicht schläft und ab 16 Uhr total übermüdet ist und sich so in Rage brüllt das er jedes Mal nach kurzer Zeit erbrechen muss. Zum Schlafen krieg ich ihn dann nicht mehr.
Müdigkeitsanzeichen sind bei ihm an den Ohren ziehen, rote Augen und knatschigkeit. Das haben wir aber Nachmittags nie. Da ist das Kind von jetzt auf nun zu einem original Nazgul mutiert und schreit so laut das oft die Nachbarn vorbei kommen und fragen ob alles okay ist.
Er ist ein wirklich quirliges Kind. Immer in Bewegung und redet sehr viel, nur merke ich schon, dass ihm der fehlende Mittagsschlaf Probleme macht Nachts - dann ist er sehr unruhig und hat einen sehr leichten Schlaf.
Hab schon versucht den Vormittagsschlaf zu schieben aber das artet wieder in einer Schreiarie aus und das tu ich ihm nicht an.
Programm haben wir tagsüber genug, täglich mindestens 3 Stunden draußen, einmal Spaziergang im Kinderwagen im Wald, oft noch zu den Nachbarskindern im Sandkasten spielen, oder zur Nachbarsoma in den Garten. Drinnen wird gerne gemalt und mit Blauklötzen gespielt oder über die Sofas geturnt. Ausgelastet ist er also glaub ich schon.
Hat jemand von euch Tipps was ich noch versuchen kann?
Langsam schwindet meine Fähigkeit ruhig zu bleiben und ich hab ihn schon zweimal wirklich angeschrien das er aufhören soll weil ich sonst zusammenbreche. Es tut mir danach total Leid und hab das Gefühl ich werde ihm nicht gerecht. Er ist ja schließlich noch so klein und kann schließlich nichts dafür.
C ist 17 Monate alt und seit seiner zweiten Lebenswoche ein Schreikind 'vom Feinsten'. Das erste Jahr hat er 6-8 Stunden täglich geschrien. Teilweise 1 bis 2 Stunden am Stück. Egal was wir gemacht haben, es hat nichts geholfen. An eine Routine war nicht zu denken da seine Arien nie eine feste Zeit hätten. Osteopathie, Schreiambulanz (die uns ferbern ans Herz gelegt hat) noch alle Ratgeber haben was daran geändert.
Im Februar dieses Jahres hat es sich was gebessert, sodass wir von 5 (!) Schläfchen auf 1 oder 2 am Tag kommen.
Das erste ist gegen 9 und dauert eine Dreiviertel Stunde und lässt sich wirklich nicht vermeiden, das zweite...tja das hat immer wechselnde Uhrzeiten, Mal um 12:30 Mal um 14:00 oder um 16:00 und dauert auch ca eine Stunde.
Abendessen gibt es zwischen 17:15 und 17:40, danach wird ruhig gespielt, Kinderlieder oder Sandmann gehört und ab 18:40 Zähnchen putzen, bettfertig machen, gute Nacht Geschichte gelesen (während dessen trinkt er in meinem Arm seine Milch) und pennt spätestens um 19:30 im FB ein. Nachts wird er maximal 3 Mal wach und braucht Milch.
Aufwachen ist um 5:30. Später geht bei ihm gar nicht. Eigentlich kein Problem für mich da ich sowieso sehr früh aufstehe und das auch meine natürliche Aufwachzeit ist.
Was mich grübeln lässt, ist die Tatsache dass er oft mittags nicht schläft und ab 16 Uhr total übermüdet ist und sich so in Rage brüllt das er jedes Mal nach kurzer Zeit erbrechen muss. Zum Schlafen krieg ich ihn dann nicht mehr.
Müdigkeitsanzeichen sind bei ihm an den Ohren ziehen, rote Augen und knatschigkeit. Das haben wir aber Nachmittags nie. Da ist das Kind von jetzt auf nun zu einem original Nazgul mutiert und schreit so laut das oft die Nachbarn vorbei kommen und fragen ob alles okay ist.
Er ist ein wirklich quirliges Kind. Immer in Bewegung und redet sehr viel, nur merke ich schon, dass ihm der fehlende Mittagsschlaf Probleme macht Nachts - dann ist er sehr unruhig und hat einen sehr leichten Schlaf.
Hab schon versucht den Vormittagsschlaf zu schieben aber das artet wieder in einer Schreiarie aus und das tu ich ihm nicht an.
Programm haben wir tagsüber genug, täglich mindestens 3 Stunden draußen, einmal Spaziergang im Kinderwagen im Wald, oft noch zu den Nachbarskindern im Sandkasten spielen, oder zur Nachbarsoma in den Garten. Drinnen wird gerne gemalt und mit Blauklötzen gespielt oder über die Sofas geturnt. Ausgelastet ist er also glaub ich schon.
Hat jemand von euch Tipps was ich noch versuchen kann?
Langsam schwindet meine Fähigkeit ruhig zu bleiben und ich hab ihn schon zweimal wirklich angeschrien das er aufhören soll weil ich sonst zusammenbreche. Es tut mir danach total Leid und hab das Gefühl ich werde ihm nicht gerecht. Er ist ja schließlich noch so klein und kann schließlich nichts dafür.