War das eine Brustentzündung? Und Prävention von Wiederholung.
Verfasst: 09.06.2018, 19:00
Hallo,
meine Frage ist nicht dringend aber ich bin doch neugierig ob das was ich hatte wirklich eine Brustentzündung war und falls ja, was ich tun kann um es in zukunft zu vermeiden.
Vorgeschichte:
mein erstes Baby ist jetzt 9,5 Wochen alt. Die Geburt lief ambulant mit toller beleghebamme und das Stillen hat direkt geklappt. Bisher habe ich mir ums stillen wenig gedanken gemacht (ich weiß nciht ob das positiv oder negativ ist, nur so als Info dass ich mich nicht so gut auskenne). Da ich wegen Geburtsverletzungen viel gelegen habe, haben wir vorrangig im liegen gestillt und tun das auch jetzt noch meistens, ansonsten Wiegeposition im sitzen. Nur beim Milcheinschuss habe ich mal die positionen etwas durchrotiert und auch mal "footballhaltung" und co probiert, weit sich die Milchmenge reguliert hat(sehr schnell) aber vorrangig liegten oder (unterwegs) wiegeposion. Probleme mit Milchstau o.ä. hatte ich keine. Da ich nach dem Mutterschutz (+ 3 Wochen regulärer Urlaub drangehängt) wieder 2 Tage die Woche Arbeiten will (der Papa ist 2 tage die woche zuhause) haben wir auch schon abpumpen und fläschchen geben probiert. Auch das klappte bisher problemlos. Das baby kennt Flasche und Schnuller (Schnuller wird viel genutzt). Ab und zu wird mal mehr an und abgedockt, aber meistens wird durchgängig getrunken.
Zur Situation:
ich habe letzten Mittwoch Morgens Schüttelfrost und Gliederschmerzen bekommen und hatte Mittags über 39° Fieber. Ich dachte ich habe irgendeine normale Infektion aber eine Freundin meinte gut 8 Wochen nach der Geburt könnte das auch ein Sympom von Milchstau/brustentzündung sein. Vorher hatte ich garnicht auf meine Brust geachtet, als mir das gesagt wurde fiel mir tatsächlich auf dass meine eine Brust an der außenseite bei berührungen/druck etwas schmerzempfindlich und gaaanz leicht gerötet war. Aber lange nicht so schmerzhaft wie ich mir eine Brustentzündung vorgestellt hätte. Am vortag hatte auch mein einer Nippel leicht wehgetan weil da mal wieder eine Situation mit viel an & abdocken gewesen war. Verhärtungen in der Brust habe ich nicht gemerkt und meine Hebamme habe ich nciht erreicht. Ich habe dann Weißkohlwickel gemacht und die Brust nach dem stillen gekühlt und geguckt dass das baby mit dem kinn richtung der schmerzhaften stelle angelegt wird.(Also so die typischen "Hausmittel") Am nächsten Morgen war das Fieber weg und da habe ich dann auch gemerkt dass die Brust an der Stelle etwas wärmer war als der rest des körpers (am vortag habe ich das durchs fieber nciht gemerkt). ich habe dann so weiterbehandelt und damit hatte sich die Sache erledigt. Noch zum hintergrund: Am Tag nach dem Fieber und am darauffolgenden Tag hatte wir Familienbesuch und einen stressigen Termin, über beides hatte ich mir schon vorher ziemlich gedanken gemacht/es hat mich gestresst. Das schreibe ich weil ich auch schon gelesen hatte das stress Milchstau/Brustentzündung fördert). Ebenfalls fiel mir im nachhinein auf dass am Vortag mal wieder eine Situation mit viel andocken/abdocken gewesen war (zwischendurch auch "schlecht angedockt) wodurch mein einer Nippel leicht wehtat (ebenfalls harmlos und ich hatte es schonwieder vergessen gehabt, so situtationen hatte ich schon ab und zu ohne dass danach noch irgendwas war).
Ich bin immernoch etwas unsicher was das wirklich war. Fieber, besonders so hohes und nur einen Tag, ohne Erkältungs-/Grippesymptome kenne ich von mir sonst überhauptnicht. Und es gab ja auch sympome an der Brust. Allerding so harmlos, dass ich sie zuerst garnicht bemerkt hatte und auch später nicht so wie ich sie mir bei einer Brustentzündung vorgestellt hätte...(für Milchstau fehlte ja definitiv die verhärtung...)
Was meint ihr Expertinnen? war das trotzdem eine Brustentzündung? Und falls ja, was kann ich tun um das in Zukunft zu verhindern? Da mir das Problem ja erst durchs Fieber aufgefallen ist und da war es ja dann schon zu spät... Danke schonmal für eure Hilfe!
meine Frage ist nicht dringend aber ich bin doch neugierig ob das was ich hatte wirklich eine Brustentzündung war und falls ja, was ich tun kann um es in zukunft zu vermeiden.
Vorgeschichte:
mein erstes Baby ist jetzt 9,5 Wochen alt. Die Geburt lief ambulant mit toller beleghebamme und das Stillen hat direkt geklappt. Bisher habe ich mir ums stillen wenig gedanken gemacht (ich weiß nciht ob das positiv oder negativ ist, nur so als Info dass ich mich nicht so gut auskenne). Da ich wegen Geburtsverletzungen viel gelegen habe, haben wir vorrangig im liegen gestillt und tun das auch jetzt noch meistens, ansonsten Wiegeposition im sitzen. Nur beim Milcheinschuss habe ich mal die positionen etwas durchrotiert und auch mal "footballhaltung" und co probiert, weit sich die Milchmenge reguliert hat(sehr schnell) aber vorrangig liegten oder (unterwegs) wiegeposion. Probleme mit Milchstau o.ä. hatte ich keine. Da ich nach dem Mutterschutz (+ 3 Wochen regulärer Urlaub drangehängt) wieder 2 Tage die Woche Arbeiten will (der Papa ist 2 tage die woche zuhause) haben wir auch schon abpumpen und fläschchen geben probiert. Auch das klappte bisher problemlos. Das baby kennt Flasche und Schnuller (Schnuller wird viel genutzt). Ab und zu wird mal mehr an und abgedockt, aber meistens wird durchgängig getrunken.
Zur Situation:
ich habe letzten Mittwoch Morgens Schüttelfrost und Gliederschmerzen bekommen und hatte Mittags über 39° Fieber. Ich dachte ich habe irgendeine normale Infektion aber eine Freundin meinte gut 8 Wochen nach der Geburt könnte das auch ein Sympom von Milchstau/brustentzündung sein. Vorher hatte ich garnicht auf meine Brust geachtet, als mir das gesagt wurde fiel mir tatsächlich auf dass meine eine Brust an der außenseite bei berührungen/druck etwas schmerzempfindlich und gaaanz leicht gerötet war. Aber lange nicht so schmerzhaft wie ich mir eine Brustentzündung vorgestellt hätte. Am vortag hatte auch mein einer Nippel leicht wehgetan weil da mal wieder eine Situation mit viel an & abdocken gewesen war. Verhärtungen in der Brust habe ich nicht gemerkt und meine Hebamme habe ich nciht erreicht. Ich habe dann Weißkohlwickel gemacht und die Brust nach dem stillen gekühlt und geguckt dass das baby mit dem kinn richtung der schmerzhaften stelle angelegt wird.(Also so die typischen "Hausmittel") Am nächsten Morgen war das Fieber weg und da habe ich dann auch gemerkt dass die Brust an der Stelle etwas wärmer war als der rest des körpers (am vortag habe ich das durchs fieber nciht gemerkt). ich habe dann so weiterbehandelt und damit hatte sich die Sache erledigt. Noch zum hintergrund: Am Tag nach dem Fieber und am darauffolgenden Tag hatte wir Familienbesuch und einen stressigen Termin, über beides hatte ich mir schon vorher ziemlich gedanken gemacht/es hat mich gestresst. Das schreibe ich weil ich auch schon gelesen hatte das stress Milchstau/Brustentzündung fördert). Ebenfalls fiel mir im nachhinein auf dass am Vortag mal wieder eine Situation mit viel andocken/abdocken gewesen war (zwischendurch auch "schlecht angedockt) wodurch mein einer Nippel leicht wehtat (ebenfalls harmlos und ich hatte es schonwieder vergessen gehabt, so situtationen hatte ich schon ab und zu ohne dass danach noch irgendwas war).
Ich bin immernoch etwas unsicher was das wirklich war. Fieber, besonders so hohes und nur einen Tag, ohne Erkältungs-/Grippesymptome kenne ich von mir sonst überhauptnicht. Und es gab ja auch sympome an der Brust. Allerding so harmlos, dass ich sie zuerst garnicht bemerkt hatte und auch später nicht so wie ich sie mir bei einer Brustentzündung vorgestellt hätte...(für Milchstau fehlte ja definitiv die verhärtung...)
Was meint ihr Expertinnen? war das trotzdem eine Brustentzündung? Und falls ja, was kann ich tun um das in Zukunft zu verhindern? Da mir das Problem ja erst durchs Fieber aufgefallen ist und da war es ja dann schon zu spät... Danke schonmal für eure Hilfe!