Schmerzen beim Anlegen, aber auch danach - Vasospasmus?
Verfasst: 06.04.2018, 09:08
Hallo, ich bin neu hier und hoffe, ihr könnt mir helfen.
Zunächst mal die Daten vorweg:
- aktuell ist mein Sohn 3 Wochen alt
- wir hatten einen schwierigen Start, der Kleine hatte eine Neugeboreneninfektion und bekam 1 Woche antibiose, ich selber hatte auch 3 Tage i.v. Antibiose bei einem Dammriss °3 und Verdacht auf AIS
- ich habe nicht von Beginn an gestillt, der Kleine hat erstmal die Flasche bekommen
- das Stillen klappte am Anfang nicht gut, wir haben ein Stillhüthen benutzt
- zuhause konnte ich das Stillhütchen dann von jetzt auf gleich weglassen und wir haben auch immer weniger zugefüttert (hatte sowohl abgepumpte MuMi gegeben als auch Pre HA Nahrung)
- seit zwei, drei Tagen stille ich voll
Hier jetzt mein Problem: vor allem linksseitig habe ich einerseits beim Anlegen einen sehr starken, stechenden Schmerz. Beim Stillen nimmt der zwar deutlich ab, verschwindet aber nicht ganz. Rechts ist der Schmerz weit weniger stark und verschwindet beim Stillen meist vollständig. Zusätzlich tut die linke Brust abends und nachts auch nach dem Stillen weh, und zwar nicht nur die Brustwarze, sondern die ganze Brust. Ich habe auch schon beobachtet, dass die Brustwarzen weiß wurden. Bei Kälte ist das Ganze verstärkt. Auch schon vor der Geburt haben meine Brustwarzen bei Kälte ziemlich weh getan. All das klingt für mich nach einen Vasospamus. Passt denn der stechende Schmerz beim Andocken dazu oder hat das wieder eine andere Ursache? Ich versuche immer verschiedenen Stillpositionen (weil der Kleine nicht immer jede Position mag, beim Trinken hört auch immer wieder mal auf und schreit kurz), aber die Schmerzen treten bei jeder Position auf. Richtig angedockt scheint er eigentlich zu sein. Ich habe im Internet noch was von Soor gelesen, aber dazu finde ich weder bei mir noch beim kleinen sicher Symptome.
Ach ja, wund oder offen sind die Brustwarzen eigentlich nicht, auch nie gewesen.
Was kann ich tun? An wen kann ich mich wenden? Meiner Hebamme traue ich eigentlich nicht zu, dass sie sich damit auskennt. Auf jeden Fall werde ich wieder Magnesium nehmen, das hatte ich nach der Geburt wegen des Dammrisses überdosiert genommen als Stuhlweichmacher. Nachdem die Packung alle war, hatte ich aber aufgehört.
Zunächst mal die Daten vorweg:
- aktuell ist mein Sohn 3 Wochen alt
- wir hatten einen schwierigen Start, der Kleine hatte eine Neugeboreneninfektion und bekam 1 Woche antibiose, ich selber hatte auch 3 Tage i.v. Antibiose bei einem Dammriss °3 und Verdacht auf AIS
- ich habe nicht von Beginn an gestillt, der Kleine hat erstmal die Flasche bekommen
- das Stillen klappte am Anfang nicht gut, wir haben ein Stillhüthen benutzt
- zuhause konnte ich das Stillhütchen dann von jetzt auf gleich weglassen und wir haben auch immer weniger zugefüttert (hatte sowohl abgepumpte MuMi gegeben als auch Pre HA Nahrung)
- seit zwei, drei Tagen stille ich voll
Hier jetzt mein Problem: vor allem linksseitig habe ich einerseits beim Anlegen einen sehr starken, stechenden Schmerz. Beim Stillen nimmt der zwar deutlich ab, verschwindet aber nicht ganz. Rechts ist der Schmerz weit weniger stark und verschwindet beim Stillen meist vollständig. Zusätzlich tut die linke Brust abends und nachts auch nach dem Stillen weh, und zwar nicht nur die Brustwarze, sondern die ganze Brust. Ich habe auch schon beobachtet, dass die Brustwarzen weiß wurden. Bei Kälte ist das Ganze verstärkt. Auch schon vor der Geburt haben meine Brustwarzen bei Kälte ziemlich weh getan. All das klingt für mich nach einen Vasospamus. Passt denn der stechende Schmerz beim Andocken dazu oder hat das wieder eine andere Ursache? Ich versuche immer verschiedenen Stillpositionen (weil der Kleine nicht immer jede Position mag, beim Trinken hört auch immer wieder mal auf und schreit kurz), aber die Schmerzen treten bei jeder Position auf. Richtig angedockt scheint er eigentlich zu sein. Ich habe im Internet noch was von Soor gelesen, aber dazu finde ich weder bei mir noch beim kleinen sicher Symptome.
Ach ja, wund oder offen sind die Brustwarzen eigentlich nicht, auch nie gewesen.
Was kann ich tun? An wen kann ich mich wenden? Meiner Hebamme traue ich eigentlich nicht zu, dass sie sich damit auskennt. Auf jeden Fall werde ich wieder Magnesium nehmen, das hatte ich nach der Geburt wegen des Dammrisses überdosiert genommen als Stuhlweichmacher. Nachdem die Packung alle war, hatte ich aber aufgehört.