Flaschenkind an Brust gewöhnen
Verfasst: 14.02.2018, 17:58
Hallo zusammen,
wir haben ein nervenaufreibendes Problem mit dem Stillen.
Unser Sohn ist am 21.01.2018 geboren.
Er hatte die Neugeborenengelbsucht und zu allem Überfluss auch noch Fruchtwasser geschluckt, das er zwei Tage lang ausgespuckt hat.
Der Start mit dem Stillen war also schwer. Einige male hat es in der Klinik geklappt, die meiste Zeit schrie das Kind die Brust nur an.
Einerseits lag das daran, dass das mit dem Handling der Brust und dem Kind nicht geklappt hat, andererseits an der wenigen Betreuung.
Diese empfahlen dann als das Gewicht immer niedriger wurde zur Prenahrung aus den leichtsaugbaren Krankenhausnuckelflaschen, was sehr bequem ist. Dazu wurde Muttermilch abgepumpt.
Die Hebammen meinten der Schnuller sei gar kein Problem und man solle das Kind nicht zu nah bei sich tragen, weil man sonst nur noch stillt.
Fairerweise muss man aber auch sagen dass alternative Stillmethoden probiert wurden.
Durch die Gelbsucht schlief er halt immer wieder ein.
Zuhause klappte es dann auch nicht und wir haben uns eine elektronische Abpumpmaschine geliehen und haben Prenahrung zugefüttert, da die Milch noch nicht reichte.
Die Milchmenge erhöhte sich und wir müssen höchstens noch einmal in der Nacht Prenahrung zufüttern.
Unser Sohn nimmt gut zu und ist jetzt von 3680g auf 4400g und war zwischenzeitlich bei 3400g.
Wir pumpten heute z. B. 9h, 11h, 13h, 15h30, 17h30, 19h30, 21h30 und 1x nachts um 2h und 4h. Das ist der Zyklus, auch nur alle drei Stunden täglich weil auch anstrengend.
Durchschnittlich 80ml Milch, mal mehr mal weniger.
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Er geht nach Lust und Laune an die Brust und saugt auch mal 10 Minuten. Manchmal schreit er sie nur an und lässt sich nur noch aus der Flasche beruhigen.
Wir haben viel probiert, Stillhütchen und seit gestern das Brusternährungsset was gar nicht so klappt.
Zwei Tage letzte Woche hat er regelmäßig an der Brust getrunken. Leider bekam er am Sonntag einen schlimmen Schnupfen und trank dadurch auch schlechter.
Heute nachmittag hat er dreimal ca. 3-5 Minuten gesaugt, dann war er müde und als er aufgewacht ist lief er rot an und schrie sich an der Brust die Seele aus dem Leib und man bekam ihn auch fast nicht beruhigt und als er dann doch still war und wieder an die Brust kam schrie er wieder wie am Spieß los.
Wir geben in dem Augenblick dann die Flasche (Avent natural mit Brustwarzenform) um ihn beruhigt zu bekommen.
Wir geben nicht auf aber es ist schon sehr belastend.
wir haben ein nervenaufreibendes Problem mit dem Stillen.
Unser Sohn ist am 21.01.2018 geboren.
Er hatte die Neugeborenengelbsucht und zu allem Überfluss auch noch Fruchtwasser geschluckt, das er zwei Tage lang ausgespuckt hat.
Der Start mit dem Stillen war also schwer. Einige male hat es in der Klinik geklappt, die meiste Zeit schrie das Kind die Brust nur an.
Einerseits lag das daran, dass das mit dem Handling der Brust und dem Kind nicht geklappt hat, andererseits an der wenigen Betreuung.
Diese empfahlen dann als das Gewicht immer niedriger wurde zur Prenahrung aus den leichtsaugbaren Krankenhausnuckelflaschen, was sehr bequem ist. Dazu wurde Muttermilch abgepumpt.
Die Hebammen meinten der Schnuller sei gar kein Problem und man solle das Kind nicht zu nah bei sich tragen, weil man sonst nur noch stillt.
Fairerweise muss man aber auch sagen dass alternative Stillmethoden probiert wurden.
Durch die Gelbsucht schlief er halt immer wieder ein.
Zuhause klappte es dann auch nicht und wir haben uns eine elektronische Abpumpmaschine geliehen und haben Prenahrung zugefüttert, da die Milch noch nicht reichte.
Die Milchmenge erhöhte sich und wir müssen höchstens noch einmal in der Nacht Prenahrung zufüttern.
Unser Sohn nimmt gut zu und ist jetzt von 3680g auf 4400g und war zwischenzeitlich bei 3400g.
Wir pumpten heute z. B. 9h, 11h, 13h, 15h30, 17h30, 19h30, 21h30 und 1x nachts um 2h und 4h. Das ist der Zyklus, auch nur alle drei Stunden täglich weil auch anstrengend.
Durchschnittlich 80ml Milch, mal mehr mal weniger.
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Er geht nach Lust und Laune an die Brust und saugt auch mal 10 Minuten. Manchmal schreit er sie nur an und lässt sich nur noch aus der Flasche beruhigen.
Wir haben viel probiert, Stillhütchen und seit gestern das Brusternährungsset was gar nicht so klappt.
Zwei Tage letzte Woche hat er regelmäßig an der Brust getrunken. Leider bekam er am Sonntag einen schlimmen Schnupfen und trank dadurch auch schlechter.
Heute nachmittag hat er dreimal ca. 3-5 Minuten gesaugt, dann war er müde und als er aufgewacht ist lief er rot an und schrie sich an der Brust die Seele aus dem Leib und man bekam ihn auch fast nicht beruhigt und als er dann doch still war und wieder an die Brust kam schrie er wieder wie am Spieß los.
Wir geben in dem Augenblick dann die Flasche (Avent natural mit Brustwarzenform) um ihn beruhigt zu bekommen.
Wir geben nicht auf aber es ist schon sehr belastend.