Probleme beim Einschlafen
Verfasst: 12.01.2018, 13:11
Hallo zusammen,
ich hatte im vergangenen Jahr schonmal im Stillforum etwas zu unserer Schlafsituation geschrieben. Der "Einschlaferfolg" den wir da hatten ist leider eine Eintagsfliege geblieben
. Ich hoffe eigentlich darauf, dass vielleicht noch ein paar Tipps kommen?
viewtopic.php?f=2&t=207823&p=5003046#p5003046
In der Zwischenzeit sind wir umgezogen, das Einschlafen dadurch die ersten Tage komplett gestört, das hatten ich aber erwartet. Es hat sich dann leider weiterhin so entwickelt, dass sie Probleme hat tatsächlich einzuschlafen. Nachdem sie mit dem Stillen als letzten Schritt der Einschlafroutine fertig ist (ihrer Meinung nach) fängt sie im Familienbett an herumzualbern, sie schaltet die Nachttischlampen ein und aus, verlangt im Minutentakt nach dem Wasserglas und trinkt dann nur einen Schluck oder fängt an im Wasser zu blubbern, versteckt sich unter der Decke etc.. Sie stillt dann nicht mehr richtig weiter (entweder sie fängt an zu versuchen die Brust "aufzupusten" wie einen Ballon oder sie nuckelt 2 Sekunden, lässt los, kiekst, dockt wieder für 2 Sekunden an, lacht wieder - ständig im Wechsel) kann es jedoch auch nicht vertragen wenn ich die Brust dann einpacke, dann verlangt sie danach - aber nicht zum Stillen - und wenn ich sie ihr verweigere fängt sie entweder an mich zu kneifen oder sie weint ganz erbärmlich (und lässt sich auch auf keine Art beruhigen, sie schreit sich richtig in Rage bis zur Verzweiflung und Schluckauf - sie wehrt sich dann auch dagegen gehalten zu werden) bisher war es so dass ich ihr dann irgendwann doch wieder die Brust angeboten habe und sie dann stillend eingeschlafen ist.
Das beißen ist an sich etwas weniger geworden, WENN sie aber beißt und ich es unterbinde dann hat sie wie beschrieben richtig Frust...
Einschlafen mit Papa funktioniert tagsüber mithilfe von herumtragen auf dem Arm (ist aber immer mit gemecker von ihm verbunden weil es ihm zu anstrengend ist
) Trage würde wohl auch gehen, aber das Anlegen dauert bei ihm immernoch sehr lange und er hat dann Probleme beim Ablegen des schlafenden Kindes...
Was derzeit als Problem hinzukommt ist, dass sie morgens nicht ausgeschlafen ist, weil sie abends nicht früh genug ins Bett kommt (bzw. so lange braucht um einzuschlafen), ich muss sie quasi jeden Morgen wecken und sie schläft auf dem Weg zu meinen Schwiegereltern (die sie am Vormittag betreuen) ein, dort lege ich sie schlafend aufs Sofa und häufig schläft sie dann noch 1-2 Stunden.
Zwischen Weihnachten und Neujahr haben wir ihr Kinderzimmer eingerichtet und nun hat sie auch ein eigenes Bett - das Bett an sich findet sie total super und sie hat nach ein paar Tagen auch signalisiert dass sie in ihrem eigenen Bett schlafen möchte. Das Einschlafstillen in Ihrem Bett lief auch ungewohnt unkompliziert (teilweise war sie nach 5 Minuten weggeschlummert - sonst bin ich das 10-fache der Zeit gewöhnt
) und ohne gehampel ab!! Die erste Schlafphase hat sich dadurch auch deutlich verlängert (gute 3-4 Stunden bis sie das erste Mal aufwacht statt sonst 1 Stunde). Meist habe ich sie dann aber in unser Bett geholt wenn sie das erste oder zweite mal wach geworden ist.
Gestern war es etwas anders, da habe ich sie um 20 Uhr ins Bett gelegt (das ist für sie schon echt früh), 5 Minuten später war sie nochmal kurz wach (ist aber beim Nachstillen innerhalb von 2 Minuten eingeschlafen). Einige Zeit später ist sie nochmal wach geworden und da ich beschäftigt war ist mein Mann hoch (der sie blöderweise dann aus dem Bett genommen hat weil sie auf die Tür gezeigt und "da" gesagt hat
- ich hab ihm dann gesagt dass sie das IMMER macht - auch wenn sie in unserem Bett liegt...) dann war sie natürlich bis halb 1 heute Nacht noch wach.
Gestern hat sie aber dafür zwischendurch tatsächlich abgedockt, ist über mich rübergeklettert, hat sich hingelegt und wohl versucht einzuschlafen, hatte aber keine Geduld und es lief darauf hinaus dass sie wieder geweint hat ehe sie bereit war nochmal zu stillen und dabei einzuschlafen
Ich würde nun gerne den Umzug in ihr eigenes Bett einige Tage beobachten und dann gerne weiter versuchen das letzte Stillen vom Einschlafen zu trennen. Richtig hilfreich wären für mich Ideen wie ich ihren Papa besser miteinbeziehen kann - manchmal fände ich es halt schon schön auch mal abends zu Baden ohne "auf Abruf" zu sein
ich hatte im vergangenen Jahr schonmal im Stillforum etwas zu unserer Schlafsituation geschrieben. Der "Einschlaferfolg" den wir da hatten ist leider eine Eintagsfliege geblieben
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In der Zwischenzeit sind wir umgezogen, das Einschlafen dadurch die ersten Tage komplett gestört, das hatten ich aber erwartet. Es hat sich dann leider weiterhin so entwickelt, dass sie Probleme hat tatsächlich einzuschlafen. Nachdem sie mit dem Stillen als letzten Schritt der Einschlafroutine fertig ist (ihrer Meinung nach) fängt sie im Familienbett an herumzualbern, sie schaltet die Nachttischlampen ein und aus, verlangt im Minutentakt nach dem Wasserglas und trinkt dann nur einen Schluck oder fängt an im Wasser zu blubbern, versteckt sich unter der Decke etc.. Sie stillt dann nicht mehr richtig weiter (entweder sie fängt an zu versuchen die Brust "aufzupusten" wie einen Ballon oder sie nuckelt 2 Sekunden, lässt los, kiekst, dockt wieder für 2 Sekunden an, lacht wieder - ständig im Wechsel) kann es jedoch auch nicht vertragen wenn ich die Brust dann einpacke, dann verlangt sie danach - aber nicht zum Stillen - und wenn ich sie ihr verweigere fängt sie entweder an mich zu kneifen oder sie weint ganz erbärmlich (und lässt sich auch auf keine Art beruhigen, sie schreit sich richtig in Rage bis zur Verzweiflung und Schluckauf - sie wehrt sich dann auch dagegen gehalten zu werden) bisher war es so dass ich ihr dann irgendwann doch wieder die Brust angeboten habe und sie dann stillend eingeschlafen ist.
Das beißen ist an sich etwas weniger geworden, WENN sie aber beißt und ich es unterbinde dann hat sie wie beschrieben richtig Frust...
Einschlafen mit Papa funktioniert tagsüber mithilfe von herumtragen auf dem Arm (ist aber immer mit gemecker von ihm verbunden weil es ihm zu anstrengend ist
Was derzeit als Problem hinzukommt ist, dass sie morgens nicht ausgeschlafen ist, weil sie abends nicht früh genug ins Bett kommt (bzw. so lange braucht um einzuschlafen), ich muss sie quasi jeden Morgen wecken und sie schläft auf dem Weg zu meinen Schwiegereltern (die sie am Vormittag betreuen) ein, dort lege ich sie schlafend aufs Sofa und häufig schläft sie dann noch 1-2 Stunden.
Zwischen Weihnachten und Neujahr haben wir ihr Kinderzimmer eingerichtet und nun hat sie auch ein eigenes Bett - das Bett an sich findet sie total super und sie hat nach ein paar Tagen auch signalisiert dass sie in ihrem eigenen Bett schlafen möchte. Das Einschlafstillen in Ihrem Bett lief auch ungewohnt unkompliziert (teilweise war sie nach 5 Minuten weggeschlummert - sonst bin ich das 10-fache der Zeit gewöhnt
Gestern war es etwas anders, da habe ich sie um 20 Uhr ins Bett gelegt (das ist für sie schon echt früh), 5 Minuten später war sie nochmal kurz wach (ist aber beim Nachstillen innerhalb von 2 Minuten eingeschlafen). Einige Zeit später ist sie nochmal wach geworden und da ich beschäftigt war ist mein Mann hoch (der sie blöderweise dann aus dem Bett genommen hat weil sie auf die Tür gezeigt und "da" gesagt hat
Gestern hat sie aber dafür zwischendurch tatsächlich abgedockt, ist über mich rübergeklettert, hat sich hingelegt und wohl versucht einzuschlafen, hatte aber keine Geduld und es lief darauf hinaus dass sie wieder geweint hat ehe sie bereit war nochmal zu stillen und dabei einzuschlafen
Ich würde nun gerne den Umzug in ihr eigenes Bett einige Tage beobachten und dann gerne weiter versuchen das letzte Stillen vom Einschlafen zu trennen. Richtig hilfreich wären für mich Ideen wie ich ihren Papa besser miteinbeziehen kann - manchmal fände ich es halt schon schön auch mal abends zu Baden ohne "auf Abruf" zu sein