Richtig andocken ist Glücksache - aber warum?
Verfasst: 14.12.2017, 12:38
Liebes Forum,
nachdem ihr mir so toll geholfen habt bei sämtlichen kleinen und großen Problemen mit meiner Tochter, wende ich mich nun zum ersten Mal seit langem wieder an euch. Es geht um meinen kleinen Sohn.
Er kam Anfang November sehr entspannt im Geburtshaus zur Welt. Der Stillstart lief super, nach 48 Stunden kam ganz sanft der Milcheinschuss und in den vier Wochen zwischen U2 und U3 hat er 1,2 kg zugenommen. Künstliche Sauger kennt er keine. Er ist recht entspannt und fröhlich.
Nun zu unserem Problem: Er tut sich sehr schwer, beim Andocken Vorhof zu erfassen. Gerade an der rechten Brust führt das bei mir mittlerweile zu Verhärtungen und immer mal Schmerzen, fast so, als drücke er die Milchgänge ab. Meine Brustwarzen sind sehr groß, und irgendwie "wächst er nicht rein". Wenn ich abdocke zum korrigieren, schiebt er sich die Brust wieder aktiv in die schlechte Position zurück, keine Chance und ich will das Spiel auch nicht zu oft wiederholen.
Kinderärztin, zwei Hebammen und eine Stillberaterin finden das Zungenbändchen unauffällig. Laut Ärztin hat er eine leichte Vorzugshaltung, Kopf liegt oft Richtung rechte Schulter. Wir üben fleißig dagegen an.
Nächste Woche ist ein Besuch beim Osteopathen geplant.
Die vielen guten Tipps zum korrekten Anlegen, die ich bisher erhalten habe, bringen zwar Verbesserungen, aber was kann ich tun, wenn er sich letztlich doch immer den Vorhof wieder rausschiebt? Und das unabhängig von der Stillposition übrigens...
Woran könnte dieses Verhalten liegen, das mir natürlich oft wunde BW und wie gesagt die Verhärtungen auf der rechten Seite beschert? Wer ausser dem Osteopathen könnte helfen? Ein Logopäde? Oder muss er mit seinen fünfeinhalb Wochen einfach noch üben?
Liebem Dank fürs Lesen und euren Input!
nachdem ihr mir so toll geholfen habt bei sämtlichen kleinen und großen Problemen mit meiner Tochter, wende ich mich nun zum ersten Mal seit langem wieder an euch. Es geht um meinen kleinen Sohn.
Er kam Anfang November sehr entspannt im Geburtshaus zur Welt. Der Stillstart lief super, nach 48 Stunden kam ganz sanft der Milcheinschuss und in den vier Wochen zwischen U2 und U3 hat er 1,2 kg zugenommen. Künstliche Sauger kennt er keine. Er ist recht entspannt und fröhlich.
Nun zu unserem Problem: Er tut sich sehr schwer, beim Andocken Vorhof zu erfassen. Gerade an der rechten Brust führt das bei mir mittlerweile zu Verhärtungen und immer mal Schmerzen, fast so, als drücke er die Milchgänge ab. Meine Brustwarzen sind sehr groß, und irgendwie "wächst er nicht rein". Wenn ich abdocke zum korrigieren, schiebt er sich die Brust wieder aktiv in die schlechte Position zurück, keine Chance und ich will das Spiel auch nicht zu oft wiederholen.
Kinderärztin, zwei Hebammen und eine Stillberaterin finden das Zungenbändchen unauffällig. Laut Ärztin hat er eine leichte Vorzugshaltung, Kopf liegt oft Richtung rechte Schulter. Wir üben fleißig dagegen an.
Nächste Woche ist ein Besuch beim Osteopathen geplant.
Die vielen guten Tipps zum korrekten Anlegen, die ich bisher erhalten habe, bringen zwar Verbesserungen, aber was kann ich tun, wenn er sich letztlich doch immer den Vorhof wieder rausschiebt? Und das unabhängig von der Stillposition übrigens...
Woran könnte dieses Verhalten liegen, das mir natürlich oft wunde BW und wie gesagt die Verhärtungen auf der rechten Seite beschert? Wer ausser dem Osteopathen könnte helfen? Ein Logopäde? Oder muss er mit seinen fünfeinhalb Wochen einfach noch üben?
Liebem Dank fürs Lesen und euren Input!