Frage wegen Gewichtsentwicklung (11 Monate altes Baby)
Verfasst: 27.11.2017, 08:04
Hallo zusammen!
Jetzt muss ich doch ein eigenes Thema erstellen, in der Hoffnung, dass uns jemand helfen kann. Mein Sohn ist seit Geburt ein eher schlankes Baby, was allein ja noch kein Problem ist. Allerdings scheint sich seine Zunahme eher am unteren Rand zu bewegen und deshalb würde ich mich freuen, hier eine Einschätzung zu seinem Gewicht zu bekommen.
Zum Kinderarzt möchten wir mit der Frage nicht unbedingt, da dort das Stillen eines größeren Babys eher skeptisch gesehen wird.
Die Gewichtsdaten
31.12.16 3045 g im Krankenhaus
11.1.17 2880 g Hebamme
24.1.17 3570 g Kinderarzt, U3
25.4.17 6140 g Kinderarzt, U4
7.8.17 7570 g unsere Waage
9.8.17 7410 g Kinderarzt, U5
28.8.17 7650 g unsere Waage
4.9.17 7670 g unsere Waage
12.9.17 7640 g unsere Waage
18.9.17 7730 g unsere Waage
25.9.17 7890 g unsere Waage
5.10.17 7600 g unsere Waage
9.10.17 7860 g unsere Waage
16.10.17 7950 g unsere Waage
23.10.17 8160 g unsere Waage
30.10.17 8230 g unsere Waage
6.11.17 8270 g unsere Waage
13.11.17 8280 g unsere Waage
20.11.17 8300 g unsere Waage
27.11.17 8110 g unsere Waage
Der rationale Teil sagt, dass auch die Abnahme noch im Rahmen ist, immerhin war er krank und hat dadurch nicht so gegessen wie sonst. Aktuell zahnt er auch, gefühlt seit einigen Wochen.
Aber der besorgte Teil hätte gerne eine Bestätigung, dass seine geringe Zunahme wirklich noch ausreichend ist, besonders, da er dank seiner Größe (aktuell ca. 77cm) eben sehr schlank ist und kaum sichtbare Reserven hat.
Zu den Fragen:
Zugefüttert wurde nur in den ersten drei Wochen (Flasche, da Forum noch unbekannt), seitdem nicht mehr. Beikost haben wir ab dem siebten Monat zwar angeboten, aber so richtig gegessen hat er ab August. Aufgrund der Infos hier aus dem Forum, reichern wir den Brei mit Öl (bis zu 10g auf 100g Brei) bzw. Mandelmus (zwischen 10 und 20g auf gute 100g Brei) an. Zuletzt waren wir auf 2 Beikostmahlzeiten pro Tag, bei denen er jeweils 100 bis 120 g Brei gegessen hat. Dank Zahnen und Erkältung hat er 2-3 Tage ausschließlich gestillt und tastet sich jetzt langsam wieder an die vorherigen Mengen heran.
Wir stillen nach Bedarf. Meist kommen wir auf 8-12x täglich inklusive der Nacht. Er stillt meist zwischen 10 und 15 Minuten und ist nach einer Seite zufrieden.
Nasse Windeln hat er täglich mindestens 4, meistens mehr. Stuhlgang ist nicht wirklich häufig (teils nur einmal die Woche). Ende Oktober hatte er Verstopfung, bekam einen Einlauf und seitdem geben wir täglich Lactulose, damit es nicht wieder so schlimm wird. Eventuell haben wir inzwischen die Dosis (15-20 ml) gefunden, mit der er dann häufiger und einfacher Stuhlgang hat.
Unser Stillstart war holprig. Im Krankenhaus konnte ich ihn nicht anlegen. Er kam bei 40+4 per Notsectio, ich bin erst knappe 2 Stunden nach seiner Geburt wieder wach gewesen. Er hatte Neugeborenengelbsucht und hat die Brust nur angeschrien. Geklappt hat es dann daheim, dank Hebamme und Stillhütchen.
Die Stillhütchen benutzen wir weiterhin. Einen Schnuller hat er nicht, Wasser bieten wir im Glas an.
In Behandlung sind wir beim Kinderarzt wegen der Verstopfung, beim Osteopath waren wir im Sommer (Blockaden wurden gelöst)
Aktuelle Besonderheiten bei ihm: das Zahnen, seine erste Erkältung letzte Woche
Besonderheiten bei mir: Schilddrüsen-Unterfunktion (nehme L-Thyroxin 50), Psoriasis arthritis (wird mit Enbrel behandelt, dass wir stillen ist der Rheumatologin bekannt)
Ich hoffe, ich habe nichts vergessen oder zu ungenau geschildert und dass ihr mich beruhigen könnte, dass mit ihm alles okay ist und er einfach nur ein eher schlankes Baby ist.
Liebe Grüße
Pungl
Jetzt muss ich doch ein eigenes Thema erstellen, in der Hoffnung, dass uns jemand helfen kann. Mein Sohn ist seit Geburt ein eher schlankes Baby, was allein ja noch kein Problem ist. Allerdings scheint sich seine Zunahme eher am unteren Rand zu bewegen und deshalb würde ich mich freuen, hier eine Einschätzung zu seinem Gewicht zu bekommen.
Zum Kinderarzt möchten wir mit der Frage nicht unbedingt, da dort das Stillen eines größeren Babys eher skeptisch gesehen wird.
Die Gewichtsdaten
31.12.16 3045 g im Krankenhaus
11.1.17 2880 g Hebamme
24.1.17 3570 g Kinderarzt, U3
25.4.17 6140 g Kinderarzt, U4
7.8.17 7570 g unsere Waage
9.8.17 7410 g Kinderarzt, U5
28.8.17 7650 g unsere Waage
4.9.17 7670 g unsere Waage
12.9.17 7640 g unsere Waage
18.9.17 7730 g unsere Waage
25.9.17 7890 g unsere Waage
5.10.17 7600 g unsere Waage
9.10.17 7860 g unsere Waage
16.10.17 7950 g unsere Waage
23.10.17 8160 g unsere Waage
30.10.17 8230 g unsere Waage
6.11.17 8270 g unsere Waage
13.11.17 8280 g unsere Waage
20.11.17 8300 g unsere Waage
27.11.17 8110 g unsere Waage
Der rationale Teil sagt, dass auch die Abnahme noch im Rahmen ist, immerhin war er krank und hat dadurch nicht so gegessen wie sonst. Aktuell zahnt er auch, gefühlt seit einigen Wochen.
Aber der besorgte Teil hätte gerne eine Bestätigung, dass seine geringe Zunahme wirklich noch ausreichend ist, besonders, da er dank seiner Größe (aktuell ca. 77cm) eben sehr schlank ist und kaum sichtbare Reserven hat.
Zu den Fragen:
Zugefüttert wurde nur in den ersten drei Wochen (Flasche, da Forum noch unbekannt), seitdem nicht mehr. Beikost haben wir ab dem siebten Monat zwar angeboten, aber so richtig gegessen hat er ab August. Aufgrund der Infos hier aus dem Forum, reichern wir den Brei mit Öl (bis zu 10g auf 100g Brei) bzw. Mandelmus (zwischen 10 und 20g auf gute 100g Brei) an. Zuletzt waren wir auf 2 Beikostmahlzeiten pro Tag, bei denen er jeweils 100 bis 120 g Brei gegessen hat. Dank Zahnen und Erkältung hat er 2-3 Tage ausschließlich gestillt und tastet sich jetzt langsam wieder an die vorherigen Mengen heran.
Wir stillen nach Bedarf. Meist kommen wir auf 8-12x täglich inklusive der Nacht. Er stillt meist zwischen 10 und 15 Minuten und ist nach einer Seite zufrieden.
Nasse Windeln hat er täglich mindestens 4, meistens mehr. Stuhlgang ist nicht wirklich häufig (teils nur einmal die Woche). Ende Oktober hatte er Verstopfung, bekam einen Einlauf und seitdem geben wir täglich Lactulose, damit es nicht wieder so schlimm wird. Eventuell haben wir inzwischen die Dosis (15-20 ml) gefunden, mit der er dann häufiger und einfacher Stuhlgang hat.
Unser Stillstart war holprig. Im Krankenhaus konnte ich ihn nicht anlegen. Er kam bei 40+4 per Notsectio, ich bin erst knappe 2 Stunden nach seiner Geburt wieder wach gewesen. Er hatte Neugeborenengelbsucht und hat die Brust nur angeschrien. Geklappt hat es dann daheim, dank Hebamme und Stillhütchen.
Die Stillhütchen benutzen wir weiterhin. Einen Schnuller hat er nicht, Wasser bieten wir im Glas an.
In Behandlung sind wir beim Kinderarzt wegen der Verstopfung, beim Osteopath waren wir im Sommer (Blockaden wurden gelöst)
Aktuelle Besonderheiten bei ihm: das Zahnen, seine erste Erkältung letzte Woche
Besonderheiten bei mir: Schilddrüsen-Unterfunktion (nehme L-Thyroxin 50), Psoriasis arthritis (wird mit Enbrel behandelt, dass wir stillen ist der Rheumatologin bekannt)
Ich hoffe, ich habe nichts vergessen oder zu ungenau geschildert und dass ihr mich beruhigen könnte, dass mit ihm alles okay ist und er einfach nur ein eher schlankes Baby ist.
Liebe Grüße
Pungl