Luftschlucken und Spucken
Verfasst: 08.11.2017, 14:41
Hallo,
unsere Kleine ist jetzt 7 Wochen alt, gedeihen tut sie gut (Geburt 3,4 kg, mit 6 Wochen 5kg), aber unsere Stillbeziehun ist sehr anstrengend.
Sie dockt ständig ab, macht Schnalzgeräusche und scheint entsprechend viel Luft zu schlucken. Dieses unruhige Stillen macht mich wahnsinnig und Einschlafstillen geht so gar nicht.
Nach dem Stillen Bäuerchen klappt mässig, nach eine halben Stunde fängt sie an aufzustoßen, schluckt ständig Milch wieder runter die hochkommt und spuckt oft kleinere Mengen. Alle 2-3 Tage spuckt sie auch schwallweise. Richtig gut geht es ihr nur wenn sie senkrecht steht, im Tragetuch, über der Schulter,...
Mit dem Aufstoßen kämpft sie sehr, und da es oft bis zum nächsten Stillen geht quasi den ganzen Tag. Nachts schläft sie auf dem Bauch ganz gut, Rücken geht gar nicht, da verschluckt sie sich beim Aufstossen.
Mein Milchspenderefelx ist recht stark, als Tipps habe ich bisher gefunden: Etwas Milch abfliessen lassen, gegen Schwerkraft stillen, oft stillen, aufrecht halten.
Ich habe Berg auf Stillen versucht, die Unruhe nimmt etwas ab, aber Schnalzen und Aufstossen bleiben.
Das sie "sitzt" klappt nicht so richtig.
Sie lässt auch von selbst am Anfang mal eine Weile die Milch rausfliessen.
Viel Tragen tuen wir sowieso.
Ich denke aber das Schnalzen und damit ständige Verlieren des Mundschlusses ist aber unser Hauptproblem.
Ich suche nun nach Tipps wie wir die Stilltechnik verbessern und der Kleinen das Leben erleichtern können.
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Nein.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Tags alle 1,5-2 Stunden, mit einer 3-4 Stunden Pause gegen Mittag im Tuch.
Nachts eine länge Schlafphase 4-5 Stunden sonst auch alle 1,5-2 Stunden.
Stille fast nur rechts, hatte schon bei Kind 1 fast keine Milch in linker Brust.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
ca 6 nasse Windeln und Stuhlgang alle 1-2 Tage
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Direkt nach Geburt angedockt und gesaugt, Schnalzen seit Milcheinschuss, sehr kurzes Zungenbändchen an Tag 3 geschnitten
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Schnuller 1 mal probiert und für doof befunden, liegt Wochen zurück keine Veränderung bemerkt.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Nein.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Die Klein eübertreckt den Hals gerne nach hinten und guckt fast immer links oder rechts wenn sie auf dem Rücken liegt.
Zungenbändchen siehe oben.
Ich habe eine Nesselsucht, die leider nach der GEburt wieder schlimmer wurde und nehme alle 1-2 Tage Ceterizin niedrig dosiert. Ist laut FA und embryotox unkritisch.
Wenn es hilft kann ich gerne mal ein Video machen.
Viele Grüße
tetris
unsere Kleine ist jetzt 7 Wochen alt, gedeihen tut sie gut (Geburt 3,4 kg, mit 6 Wochen 5kg), aber unsere Stillbeziehun ist sehr anstrengend.
Sie dockt ständig ab, macht Schnalzgeräusche und scheint entsprechend viel Luft zu schlucken. Dieses unruhige Stillen macht mich wahnsinnig und Einschlafstillen geht so gar nicht.
Nach dem Stillen Bäuerchen klappt mässig, nach eine halben Stunde fängt sie an aufzustoßen, schluckt ständig Milch wieder runter die hochkommt und spuckt oft kleinere Mengen. Alle 2-3 Tage spuckt sie auch schwallweise. Richtig gut geht es ihr nur wenn sie senkrecht steht, im Tragetuch, über der Schulter,...
Mit dem Aufstoßen kämpft sie sehr, und da es oft bis zum nächsten Stillen geht quasi den ganzen Tag. Nachts schläft sie auf dem Bauch ganz gut, Rücken geht gar nicht, da verschluckt sie sich beim Aufstossen.
Mein Milchspenderefelx ist recht stark, als Tipps habe ich bisher gefunden: Etwas Milch abfliessen lassen, gegen Schwerkraft stillen, oft stillen, aufrecht halten.
Ich habe Berg auf Stillen versucht, die Unruhe nimmt etwas ab, aber Schnalzen und Aufstossen bleiben.
Das sie "sitzt" klappt nicht so richtig.
Sie lässt auch von selbst am Anfang mal eine Weile die Milch rausfliessen.
Viel Tragen tuen wir sowieso.
Ich denke aber das Schnalzen und damit ständige Verlieren des Mundschlusses ist aber unser Hauptproblem.
Ich suche nun nach Tipps wie wir die Stilltechnik verbessern und der Kleinen das Leben erleichtern können.
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Nein.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Tags alle 1,5-2 Stunden, mit einer 3-4 Stunden Pause gegen Mittag im Tuch.
Nachts eine länge Schlafphase 4-5 Stunden sonst auch alle 1,5-2 Stunden.
Stille fast nur rechts, hatte schon bei Kind 1 fast keine Milch in linker Brust.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
ca 6 nasse Windeln und Stuhlgang alle 1-2 Tage
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Direkt nach Geburt angedockt und gesaugt, Schnalzen seit Milcheinschuss, sehr kurzes Zungenbändchen an Tag 3 geschnitten
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Schnuller 1 mal probiert und für doof befunden, liegt Wochen zurück keine Veränderung bemerkt.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Nein.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Die Klein eübertreckt den Hals gerne nach hinten und guckt fast immer links oder rechts wenn sie auf dem Rücken liegt.
Zungenbändchen siehe oben.
Ich habe eine Nesselsucht, die leider nach der GEburt wieder schlimmer wurde und nehme alle 1-2 Tage Ceterizin niedrig dosiert. Ist laut FA und embryotox unkritisch.
Wenn es hilft kann ich gerne mal ein Video machen.
Viele Grüße
tetris