Umstellung Zwiemilch auf vollstillen
Verfasst: 31.10.2017, 14:33
Hallo,
Ich bin durch mittlerweile vollkommen verunsichert und Teile nicht immer die Ansichten meiner Nachsorge Hebamme, deswegen dachte ich, ich hole mir hier mal eine zweite Meinung...
Meine Tochter ist gestern 6 Wochen geworfen, kam am 18.09. Per Notsectio a6f die Welt. Durch die Narkose durfte ich sie 6 Stunden nicht ablegen und sie bekam von der Hebamme ihre erste Flasche.
Das erste Anlegen nachts klappte leider nicht, die Schwester brachte mir dann ein Stillhütchen mit dem sie die Brust zu fassen bekam.
Wir stillen also von Anfang an mit Hütchen.
Die Kleine kam mit 3980 Gramm zur Welt, drei Tage später bei Entlassung wog sie 3680 Gramm.
Sie nahm dann auch normal zu
Die genauen Werte:
20.09. 3680 KH
21.09. 3780 Hebamme
23.09. 3800 Hebamme
26.09. 3920 Hebamme
28.09. 3980 Hebamme
04.10. 4200 Hebamme
11.10. 4480 Hebamme
Am 13.10. Dann 4400 (nüchtern)
Am 18.10 4460
In diesen Tagen habe ich die Kleine gefühlt Dauergestillt besonders nachmittags und abends. Irgendwann begann sie dann immer die Brust anzuschreien und zu achten.
Die Hebamme sagte mir meine Milch reiche nicht und ich müsse zu füttern.
Das habe ich dann getan. Den ersten Tag 2 Flaschen dann 4 Flaschen am nächsten Tag (immer nach dem Stillen) danach (insgesamt eine Woche) drei Flaschen am Tag, sie hat im Schnitt immer ca. 100 ml daraus getrunken mal mehr 135ml mal weniger 80... (pre-Nahrung)
Die Gewichtsentwicklung war daraufhin wieder gut
24.10. 4720 Gramm
Und sie schien anfangs auch zufriedener zu sein, das abendliche schreien ging dann allerdings wieder los.
Nachdem sie Bauchschmerzen und Darmprobleme bekommen hat, und ich nicht davon überzeugt war zu wenig Milch zu haben, wollte ich unbedingt wieder von der Flasche weg kommen.
Also habe ich jetzt eine Woche lang die Flasche einfach weg gelassen.
Erst dachte ich es funktioniert gut. Jetzt habe ich allerdings das Gefühl, dass ich nicht nur abends sondern auch nachts ab ca. drei und morgens Dauerstille. Sie hört auch nie von alleine auf zu saugen, nach ca. Einer Stunde wird sie müde und schläft an der Brust ein. Ich habe in der Regel aber schon das Gefühl, dass sie kräftig saugt, der MSR setzt auch relativ schnell ein.
Ich habe mir jetzt eine Babywaage gekauft und sie heute morgen gewogen 3710 Gramm.
Klar es sind zwei verschiedene Waagen aber zugenommen hat sie in der letzten Woche anscheinend nicht. Ich finde auch, dass sie dünner aussieht.
Sollte ich wieder anfangen sie zu zu füttern? Wird es gefährlich für sie wenn ich es noch eine weitere Woche versuche nur mit Stillen? Ich will sie nicht hungern lassen. Habe Angst dass sie mit Flasche ausgeglichener wäre und ich ihr mit meinen Versuchen schade.
Sie hat wieder regelmäßigen Stuhlgang. D.h nach fast jeder Mahlzeit ein Klecks und ca. 1x am Tag mehr.
Nasse Windeln hat sie insgesamt ca. 5 ich wickle nachts nur wenn ich merke das sie Stuhlgang hatte.
So ich hoffe ich habe nichts vergessen.
Vielen Dank schon mal
Glg Kerstin
Ich bin durch mittlerweile vollkommen verunsichert und Teile nicht immer die Ansichten meiner Nachsorge Hebamme, deswegen dachte ich, ich hole mir hier mal eine zweite Meinung...
Meine Tochter ist gestern 6 Wochen geworfen, kam am 18.09. Per Notsectio a6f die Welt. Durch die Narkose durfte ich sie 6 Stunden nicht ablegen und sie bekam von der Hebamme ihre erste Flasche.
Das erste Anlegen nachts klappte leider nicht, die Schwester brachte mir dann ein Stillhütchen mit dem sie die Brust zu fassen bekam.
Wir stillen also von Anfang an mit Hütchen.
Die Kleine kam mit 3980 Gramm zur Welt, drei Tage später bei Entlassung wog sie 3680 Gramm.
Sie nahm dann auch normal zu
Die genauen Werte:
20.09. 3680 KH
21.09. 3780 Hebamme
23.09. 3800 Hebamme
26.09. 3920 Hebamme
28.09. 3980 Hebamme
04.10. 4200 Hebamme
11.10. 4480 Hebamme
Am 13.10. Dann 4400 (nüchtern)
Am 18.10 4460
In diesen Tagen habe ich die Kleine gefühlt Dauergestillt besonders nachmittags und abends. Irgendwann begann sie dann immer die Brust anzuschreien und zu achten.
Die Hebamme sagte mir meine Milch reiche nicht und ich müsse zu füttern.
Das habe ich dann getan. Den ersten Tag 2 Flaschen dann 4 Flaschen am nächsten Tag (immer nach dem Stillen) danach (insgesamt eine Woche) drei Flaschen am Tag, sie hat im Schnitt immer ca. 100 ml daraus getrunken mal mehr 135ml mal weniger 80... (pre-Nahrung)
Die Gewichtsentwicklung war daraufhin wieder gut
24.10. 4720 Gramm
Und sie schien anfangs auch zufriedener zu sein, das abendliche schreien ging dann allerdings wieder los.
Nachdem sie Bauchschmerzen und Darmprobleme bekommen hat, und ich nicht davon überzeugt war zu wenig Milch zu haben, wollte ich unbedingt wieder von der Flasche weg kommen.
Also habe ich jetzt eine Woche lang die Flasche einfach weg gelassen.
Erst dachte ich es funktioniert gut. Jetzt habe ich allerdings das Gefühl, dass ich nicht nur abends sondern auch nachts ab ca. drei und morgens Dauerstille. Sie hört auch nie von alleine auf zu saugen, nach ca. Einer Stunde wird sie müde und schläft an der Brust ein. Ich habe in der Regel aber schon das Gefühl, dass sie kräftig saugt, der MSR setzt auch relativ schnell ein.
Ich habe mir jetzt eine Babywaage gekauft und sie heute morgen gewogen 3710 Gramm.
Klar es sind zwei verschiedene Waagen aber zugenommen hat sie in der letzten Woche anscheinend nicht. Ich finde auch, dass sie dünner aussieht.
Sollte ich wieder anfangen sie zu zu füttern? Wird es gefährlich für sie wenn ich es noch eine weitere Woche versuche nur mit Stillen? Ich will sie nicht hungern lassen. Habe Angst dass sie mit Flasche ausgeglichener wäre und ich ihr mit meinen Versuchen schade.
Sie hat wieder regelmäßigen Stuhlgang. D.h nach fast jeder Mahlzeit ein Klecks und ca. 1x am Tag mehr.
Nasse Windeln hat sie insgesamt ca. 5 ich wickle nachts nur wenn ich merke das sie Stuhlgang hatte.
So ich hoffe ich habe nichts vergessen.
Vielen Dank schon mal
Glg Kerstin