Zurück an die Brust mit 4 Monaten (ich geb nicht auf)
Verfasst: 06.10.2017, 22:19
Hallo,
mein Sohn kam am 4. Juni zur Welt, allerdings sechs Wochen zu früh. Er musste 2,5 Wochen im Krankenhaus bleiben, wurde anfangs per Sonde ernährt, später per Flasche. Er war zu schwach zum trinken auch wenn ich zweimal dann Tag versucht habe, ihn anzulegen.
Ich selbst hatte von Anfang an zu wenig Milch, was mich nicht beunruhigt hat, weil ich schon zwei Kinder voll gestillt habe und gar nicht zweifelte. Ich hatte wie sich später herausstellte, noch Plazentareste in der Gebärmutter. Der Kleine ein zu kurzes Zungenbändchen. Ehe wir richtig starten konnten, es mit dem Stillen zu versuchen, waren drei Wochen vergangen. Und seitdem versuche ich, ihn an die Brust zu bekommen.
Ich pumpe 5 mal am Tag ab, insgesamt 150-200ml. Ich versuche ihn, in einer ruhigenMinute anzulegen. Er nuckelt und genießt, trinkt aber nur wenige Schlucke und schreit dann.
Ich habe versucht:
BES, füttern mit dem Becher zusammen mit der Hebamme
Steigerung der Milchmenge durch Powerpumping, 7 Tage Domperidon und häufigeres Anlegen
Stillberaterin zum korrekten Anlegen, Ostheopstin, Lohopädin zum Ausschließen von Schluckschwierigkeiten
Nichts davon hat funktioniert. Immer nur ein oder zwei Tage, dann waren wir wieder am Anfang. Dazu kommt, dass der Kleine einen Reflux hat und wir jede Milchnahrung andicken müssen. Außerdem hat er eine Kuhmilcheiweisunverträglichkeit, d.h. wir brauchen Spezialnahrung und ich muss selbst auf alle Kuhmilchprodukte verzichten.
Das macht es alles noch schwieriger und so langsam gebe ich die Hoffnung auf. Er hat ja noch nie an der Brust getrunken und ich konnte (bei diesem Kind)noch nie mehr als maximal 60ml pro Pumpgang abpumpen.
Kann mir jemand Mut machen? Kann es noch passieren, dass er nach vier Monaten die Brust noch nimmt? Oder soll ich das jetzt einfach akzeptieren wie es ist?
mein Sohn kam am 4. Juni zur Welt, allerdings sechs Wochen zu früh. Er musste 2,5 Wochen im Krankenhaus bleiben, wurde anfangs per Sonde ernährt, später per Flasche. Er war zu schwach zum trinken auch wenn ich zweimal dann Tag versucht habe, ihn anzulegen.
Ich selbst hatte von Anfang an zu wenig Milch, was mich nicht beunruhigt hat, weil ich schon zwei Kinder voll gestillt habe und gar nicht zweifelte. Ich hatte wie sich später herausstellte, noch Plazentareste in der Gebärmutter. Der Kleine ein zu kurzes Zungenbändchen. Ehe wir richtig starten konnten, es mit dem Stillen zu versuchen, waren drei Wochen vergangen. Und seitdem versuche ich, ihn an die Brust zu bekommen.
Ich pumpe 5 mal am Tag ab, insgesamt 150-200ml. Ich versuche ihn, in einer ruhigenMinute anzulegen. Er nuckelt und genießt, trinkt aber nur wenige Schlucke und schreit dann.
Ich habe versucht:
BES, füttern mit dem Becher zusammen mit der Hebamme
Steigerung der Milchmenge durch Powerpumping, 7 Tage Domperidon und häufigeres Anlegen
Stillberaterin zum korrekten Anlegen, Ostheopstin, Lohopädin zum Ausschließen von Schluckschwierigkeiten
Nichts davon hat funktioniert. Immer nur ein oder zwei Tage, dann waren wir wieder am Anfang. Dazu kommt, dass der Kleine einen Reflux hat und wir jede Milchnahrung andicken müssen. Außerdem hat er eine Kuhmilcheiweisunverträglichkeit, d.h. wir brauchen Spezialnahrung und ich muss selbst auf alle Kuhmilchprodukte verzichten.
Das macht es alles noch schwieriger und so langsam gebe ich die Hoffnung auf. Er hat ja noch nie an der Brust getrunken und ich konnte (bei diesem Kind)noch nie mehr als maximal 60ml pro Pumpgang abpumpen.
Kann mir jemand Mut machen? Kann es noch passieren, dass er nach vier Monaten die Brust noch nimmt? Oder soll ich das jetzt einfach akzeptieren wie es ist?