Tag besser strukturieren in Übergangsphase zwischen Mittagschlaf und ohne
Verfasst: 03.10.2017, 21:05
Huhu,
Ich hoffe, ihr versteht, was ich mit dem komischen Titel meine. Und zwar sind unsere Tage im Moment sehr unstrukturiert und das finde ich sehr anstrengend. Mal steht die Kleine um 7 Uhr auf, mal um 11 Uhr. Und wenn sie um 7 Uhr aufwacht, braucht sie natürlich einen Mittagsschlaf, sonst hält sie bis abends nicht durch. Wenn sie um 11 aufwacht, lege ich sie definitiv nicht mehr hin, sonst ist sie abends bis 1 Uhr nachts wach.
Mir fehlt eigentlich die Struktur abends. Dadurch, dass sie mal schläft und mal nicht, hat sie keine feste Bettgehzeit, nicht mal ein Fenster. Mal ist es 19 Uhr und mal 1 Uhr morgens. Ganz komisch. Mein Problem ist, dass ich einfach nicht weiß, wann sie müde ist, bis sie richtig durch ist und nur noch weint. Und dann gestaltet sich das Schlafenlegen sehr sehr schwierig, was ja auch verständlich ist, wenn sie übermüdet ist. Aber ich mag auch nicht auf gut Glück irgendwann mit ihr ins Bett gehen, weil wir dann zu 99% nach einer Stunde Turnen im Bett wieder aufstehen. Und das nervt mich dann immer ziemlich, weil ich nach einer Stunde liegend im Bett im dunklen Zimmer selbst todmüde bin und gern schlafen würde.
Was würdet ihr raten, damit wir mehr Struktur in den Abend kriegen und das Schlafenlegen einfacher wird? Welche Signale geben Zweijährige, wenn sie müde werden? Meine ist immer ausgelassen und ganz plötzlich und unvorhersehbar kippt es ins Negative, dann geht nichts mehr. Sollen wir den Mittagsschlaf einfach komplett weglassen, zwei anstrengende Wochen riskieren und dann hoffen, dass es sich abends etwas einpendelt und ihre Einschlafzeit vorhersehbarer wird? Oft wird sie tagsüber erst um 16 Uhr müde, aber wenn sie dann zwei Stunden Mittag schläft, naja, ihr wisst, wozu das führt.
Den Mittagsschlaf stark kürzen bringt übrigens leider gar nichts, außer ein ganz furchtbar gelauntes Kind für den Rest des Tages.
Der Nachtschlaf ist kein Problem, sie schläft super und wacht 1-2 Mal auf, wenn sie Händchen halten möchte.
Ratlose Grüße...
Ich hoffe, ihr versteht, was ich mit dem komischen Titel meine. Und zwar sind unsere Tage im Moment sehr unstrukturiert und das finde ich sehr anstrengend. Mal steht die Kleine um 7 Uhr auf, mal um 11 Uhr. Und wenn sie um 7 Uhr aufwacht, braucht sie natürlich einen Mittagsschlaf, sonst hält sie bis abends nicht durch. Wenn sie um 11 aufwacht, lege ich sie definitiv nicht mehr hin, sonst ist sie abends bis 1 Uhr nachts wach.
Mir fehlt eigentlich die Struktur abends. Dadurch, dass sie mal schläft und mal nicht, hat sie keine feste Bettgehzeit, nicht mal ein Fenster. Mal ist es 19 Uhr und mal 1 Uhr morgens. Ganz komisch. Mein Problem ist, dass ich einfach nicht weiß, wann sie müde ist, bis sie richtig durch ist und nur noch weint. Und dann gestaltet sich das Schlafenlegen sehr sehr schwierig, was ja auch verständlich ist, wenn sie übermüdet ist. Aber ich mag auch nicht auf gut Glück irgendwann mit ihr ins Bett gehen, weil wir dann zu 99% nach einer Stunde Turnen im Bett wieder aufstehen. Und das nervt mich dann immer ziemlich, weil ich nach einer Stunde liegend im Bett im dunklen Zimmer selbst todmüde bin und gern schlafen würde.
Was würdet ihr raten, damit wir mehr Struktur in den Abend kriegen und das Schlafenlegen einfacher wird? Welche Signale geben Zweijährige, wenn sie müde werden? Meine ist immer ausgelassen und ganz plötzlich und unvorhersehbar kippt es ins Negative, dann geht nichts mehr. Sollen wir den Mittagsschlaf einfach komplett weglassen, zwei anstrengende Wochen riskieren und dann hoffen, dass es sich abends etwas einpendelt und ihre Einschlafzeit vorhersehbarer wird? Oft wird sie tagsüber erst um 16 Uhr müde, aber wenn sie dann zwei Stunden Mittag schläft, naja, ihr wisst, wozu das führt.
Den Mittagsschlaf stark kürzen bringt übrigens leider gar nichts, außer ein ganz furchtbar gelauntes Kind für den Rest des Tages.
Der Nachtschlaf ist kein Problem, sie schläft super und wacht 1-2 Mal auf, wenn sie Händchen halten möchte.
Ratlose Grüße...