Langzeitstillen - Milch wird weniger aber wir möchten nicht aufhören
Verfasst: 08.08.2017, 22:35
Hallo Mädels, ich brauche mal Eure Hilfe;
Meine Tochter ist 3,5 J und wir hatten bisher immer eine sehr schöne und unkomplizierte Stillbeziehung. Nach dem Motto "alles kann, nix muss" haben wir gestillt wenn die Gelegenheit günstig war. In den letzten Monaten hauptsächlich Einschlaf- Aufwach- und Nächtlichesaufwachstillen bei Wachstumsschmerzen, schlechten Träumen etc. War ich nicht da ging bei Papa auch alles sehr gut ohne Mumi nur mit kuscheln. Selbst tagelange Pausen wenn ich abwesend war, waren kein Problem.
Jetzt meckert meine Tochter in letzter Zeit öfter während des stillens das die Brust plötzlich alle ist und in den letzten Tagen hab ich manchmal gleich beim anlegen zu hören bekommen da wäre nichts drin. Das finden wir beide sehr schade, denn ans aufhören haben wir noch nicht gedacht.
Sie hat gerade Eingewöhnung in der Kita und gerade da würde ich sie gern weiterhin stillend begleiten weil es doch nicht so einfach für sie ist, sie klammert im Moment extrem. Da ist es schön das stillen weiterhin als verässlichen Part in ihrem Leben zu haben. Außerdem würde ich sie gern noch stillend durch ihren ersten Kita-Winter begleiten. Sie war zwar in ihrem Leben bisher nur 3 mal krank und das letzte Mal ist schon 1,5 Jahre her, aber jetzt kommt ja doch noch mal mehr auf sie zu.
Was ist los mit mir, warum wird die Milch weniger? Jemand eine Ahnung? Rein theoretisch müsste es doch noch ein paar Jahre möglich sein, zumal sie sich ja nicht selbst abstillt, sie möchte ja noch! Ich habe auch seit ca. 5 Monaten Zyklusstörungen und bin jetzt wieder so vier Wochen überfällig. Schwanger bin ich definitiv nicht, aber ich bin 40, können das die Wechseljahre sein? Verliert man dann die Stillfähigkeit? Ich habe aber keinerlei Wechseljahressymptome.
Habt Ihr einen Rat für mich wie ich die Milchproduktion wieder ankurbeln kann? Ist das möglich?
Wir zwei sind gerade echt traurig, wir würden den Abstillzeitpunkt gern selbst bestimmen und nicht aufhören weils nicht mehr geht.
LG Kerstin
Meine Tochter ist 3,5 J und wir hatten bisher immer eine sehr schöne und unkomplizierte Stillbeziehung. Nach dem Motto "alles kann, nix muss" haben wir gestillt wenn die Gelegenheit günstig war. In den letzten Monaten hauptsächlich Einschlaf- Aufwach- und Nächtlichesaufwachstillen bei Wachstumsschmerzen, schlechten Träumen etc. War ich nicht da ging bei Papa auch alles sehr gut ohne Mumi nur mit kuscheln. Selbst tagelange Pausen wenn ich abwesend war, waren kein Problem.
Jetzt meckert meine Tochter in letzter Zeit öfter während des stillens das die Brust plötzlich alle ist und in den letzten Tagen hab ich manchmal gleich beim anlegen zu hören bekommen da wäre nichts drin. Das finden wir beide sehr schade, denn ans aufhören haben wir noch nicht gedacht.
Sie hat gerade Eingewöhnung in der Kita und gerade da würde ich sie gern weiterhin stillend begleiten weil es doch nicht so einfach für sie ist, sie klammert im Moment extrem. Da ist es schön das stillen weiterhin als verässlichen Part in ihrem Leben zu haben. Außerdem würde ich sie gern noch stillend durch ihren ersten Kita-Winter begleiten. Sie war zwar in ihrem Leben bisher nur 3 mal krank und das letzte Mal ist schon 1,5 Jahre her, aber jetzt kommt ja doch noch mal mehr auf sie zu.
Was ist los mit mir, warum wird die Milch weniger? Jemand eine Ahnung? Rein theoretisch müsste es doch noch ein paar Jahre möglich sein, zumal sie sich ja nicht selbst abstillt, sie möchte ja noch! Ich habe auch seit ca. 5 Monaten Zyklusstörungen und bin jetzt wieder so vier Wochen überfällig. Schwanger bin ich definitiv nicht, aber ich bin 40, können das die Wechseljahre sein? Verliert man dann die Stillfähigkeit? Ich habe aber keinerlei Wechseljahressymptome.
Habt Ihr einen Rat für mich wie ich die Milchproduktion wieder ankurbeln kann? Ist das möglich?
Wir zwei sind gerade echt traurig, wir würden den Abstillzeitpunkt gern selbst bestimmen und nicht aufhören weils nicht mehr geht.
LG Kerstin