Ständige Schmerzen einseitig. Woher kommt das?
Verfasst: 03.07.2017, 11:08
Hallo, meine Tochter ist fast 6 Wochen alt.
Mein Problem begann vor gut 3 Wochen, als mein Baby und ich Antibiotika einnehmen mussten.
Seitdem kämpfe ich mit schmerzenden Brustwarzen (nicht wund). Die linke Brust ist mittlerweile schmerzfrei, aber die Rechte ist kaum auszuhalten.
Zu den Symptomen: Die Brustwarze brennt und ist sehr Berührungsempfindlich (dauerhaft) Sie verfärbt sich sehr oft mehrmals am Tag weiß (auch die linke Brustwarze, die ist aber wie gesagt schmerzfrei). Der Schmerz beim Stillen ist so stark, dass er quer durch den Körper bis in die Schultern zieht. Das nur auf der rechten Seite.
Soor wurde von der Kinderärztin ausgeschlossen. Sie hat das Baby und meine Brustwarzen angeschaut.
Das Anlegen habe ich mir noch mal von einer Stillberaterin zeigen lassen, da meine Hebamme da meiner Meinung nach nicht ganz so fit ist.
Achte nun seit über einer Woche auf das richtige asymmetrische Anlegen, und nehme Magnesium (1200 mg täglich), aber es wird einfach nicht besser. Ich trage daheim keinen BH, laufe möglichst oben ohne rum und creme regelmäßig meine Brustwarzen ein.
Die Schmerzen sind so stark, dass ich vor jedem Anlegen Angst habe.
Ich halte das Stillen auch länger als 15 Minuten durch, dann nehme ich sie wieder von der Brust. Das hat natürlich zur Folge dass sie nie richtig satt wird und nach kurzer Zeit schon wieder hin will.
Was könnte das sein und wie kriege ich es wieder in den Griff? Habe das Gefühl, schon alles probiert zu haben.
Meine linke, schmerzfreie Brust gibt anscheinend zu wenig Milch. Da jammert sie immer und stößt manchmal die Brust weg. Diese Brust war schon immer kleiner als meine rechte und ist auch in der Schwangerschaft nicht oder nur kaum gewachsen. Eigentlich nimmt sie meine linke Brust fast nur zum Nuckeln her.
Füttere seit den Schmerzen auf Anraten meiner Hebamme Pre Nahrung mit der Flasche zu.
Schnuller bekommt meine Maus auch.
Mein Problem begann vor gut 3 Wochen, als mein Baby und ich Antibiotika einnehmen mussten.
Seitdem kämpfe ich mit schmerzenden Brustwarzen (nicht wund). Die linke Brust ist mittlerweile schmerzfrei, aber die Rechte ist kaum auszuhalten.
Zu den Symptomen: Die Brustwarze brennt und ist sehr Berührungsempfindlich (dauerhaft) Sie verfärbt sich sehr oft mehrmals am Tag weiß (auch die linke Brustwarze, die ist aber wie gesagt schmerzfrei). Der Schmerz beim Stillen ist so stark, dass er quer durch den Körper bis in die Schultern zieht. Das nur auf der rechten Seite.
Soor wurde von der Kinderärztin ausgeschlossen. Sie hat das Baby und meine Brustwarzen angeschaut.
Das Anlegen habe ich mir noch mal von einer Stillberaterin zeigen lassen, da meine Hebamme da meiner Meinung nach nicht ganz so fit ist.
Achte nun seit über einer Woche auf das richtige asymmetrische Anlegen, und nehme Magnesium (1200 mg täglich), aber es wird einfach nicht besser. Ich trage daheim keinen BH, laufe möglichst oben ohne rum und creme regelmäßig meine Brustwarzen ein.
Die Schmerzen sind so stark, dass ich vor jedem Anlegen Angst habe.
Ich halte das Stillen auch länger als 15 Minuten durch, dann nehme ich sie wieder von der Brust. Das hat natürlich zur Folge dass sie nie richtig satt wird und nach kurzer Zeit schon wieder hin will.
Was könnte das sein und wie kriege ich es wieder in den Griff? Habe das Gefühl, schon alles probiert zu haben.
Meine linke, schmerzfreie Brust gibt anscheinend zu wenig Milch. Da jammert sie immer und stößt manchmal die Brust weg. Diese Brust war schon immer kleiner als meine rechte und ist auch in der Schwangerschaft nicht oder nur kaum gewachsen. Eigentlich nimmt sie meine linke Brust fast nur zum Nuckeln her.
Füttere seit den Schmerzen auf Anraten meiner Hebamme Pre Nahrung mit der Flasche zu.
Schnuller bekommt meine Maus auch.