Abstillen unter erschwerten Bedingungen
Verfasst: 22.04.2017, 16:03
Liebe Forengemeinde,
ich habe vor, meine Tochter (fast 13 Monate) abzustillen. Wie ich das angehe, weiß ich noch nicht genau.
Der Stand zur Zeit:
- tagsüber stille ich nicht mehr, weil sie es nicht verlangt
- Fläschchen hatte sie noch nie
- ich stille abends im Bett, sie schläft aber nicht an der Brust ein
- nachts stille ich alle 2-3 Stunden, und es geht mir mittlerweile an die Substanz
Dazu kommt, dass ich sie gefühlt nicht langsam abstillen kann. Ich habe schon seit Jahren einen erhöhten Prolaktinspiegel, das heißt ich habe bereits vor meinen Kindern Medikamente genommen, um überhaupt einen Zyklus zu haben.
Nun habe ich tagsüber oft eine pralle und schmerzhafte Brust, da sich das Milchangebot gefühlt überhaupt nicht richtig einpendeln kann. Auch ausstreichen oder abpumpen hilft da irgendwie nicht. Manche Tage sind ganz ok, da denke ich mir jetzt ist es weniger. Plötzlich am nächsten Tag wieder prall wie beim Milcheinschuss.
Das macht mich fertig.
Außerdem hätte ich ehrlich gesagt gerne wieder etwas mehr Freiheit und Unabhängigkeit.
Bei meiner älteren Tochter habe ich die Stillzeit mit 15 Monaten beendet, aber auch mit Hilfe von Medikamenten. Da war es aber nicht so extrem wie jetzt.
Kurz zusammengefasst: ich möchte abstillen, weiß aber nicht wie es langsam auslaufen lassen kann und soll, wenn ich Milch bis zum gefühlten Platzen produziere und es nicht weniger wird.
Ich hoffe ich konnte unsere Situation verständlich schildern und freue mich über Vorschläge oder Ideen, wie wir das Abstillen unter diesen Voraussetzungen angehen können.
ich habe vor, meine Tochter (fast 13 Monate) abzustillen. Wie ich das angehe, weiß ich noch nicht genau.
Der Stand zur Zeit:
- tagsüber stille ich nicht mehr, weil sie es nicht verlangt
- Fläschchen hatte sie noch nie
- ich stille abends im Bett, sie schläft aber nicht an der Brust ein
- nachts stille ich alle 2-3 Stunden, und es geht mir mittlerweile an die Substanz
Dazu kommt, dass ich sie gefühlt nicht langsam abstillen kann. Ich habe schon seit Jahren einen erhöhten Prolaktinspiegel, das heißt ich habe bereits vor meinen Kindern Medikamente genommen, um überhaupt einen Zyklus zu haben.
Nun habe ich tagsüber oft eine pralle und schmerzhafte Brust, da sich das Milchangebot gefühlt überhaupt nicht richtig einpendeln kann. Auch ausstreichen oder abpumpen hilft da irgendwie nicht. Manche Tage sind ganz ok, da denke ich mir jetzt ist es weniger. Plötzlich am nächsten Tag wieder prall wie beim Milcheinschuss.
Das macht mich fertig.
Außerdem hätte ich ehrlich gesagt gerne wieder etwas mehr Freiheit und Unabhängigkeit.
Bei meiner älteren Tochter habe ich die Stillzeit mit 15 Monaten beendet, aber auch mit Hilfe von Medikamenten. Da war es aber nicht so extrem wie jetzt.
Kurz zusammengefasst: ich möchte abstillen, weiß aber nicht wie es langsam auslaufen lassen kann und soll, wenn ich Milch bis zum gefühlten Platzen produziere und es nicht weniger wird.
Ich hoffe ich konnte unsere Situation verständlich schildern und freue mich über Vorschläge oder Ideen, wie wir das Abstillen unter diesen Voraussetzungen angehen können.