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HILFE! Soll zufüttern bei 11 Tage altem Kind
Verfasst: 08.03.2017, 21:23
von Monni
Hallo, ich bin neu hier und hoffe das ist so der richtige Weg eine Antwort auf mir sehr wichtige Fragen zu bekommen.
Ich bin aktuell leider sehr verunsichert und ängstlich.
Am 25.02. wurde mein erstes Kind, ein Sohn, mit 3900 g spontan, reifgeboren, 40 +6 SSW und konnten noch am gleichen Tag nach Hause gehen.
Die erste Zeit lief bezüglich Stillen super: Milcheinschuss komplikationslos am 2. Lebenstag, seither lief das Stillen in verschiedenen Positionen gut: einfaches Andocken und ruhiges Stillen. Waren viel im Bett, kuscheln, der Kleine wurde nach Bedarf gestillt, mit teilweise Intervallen von 2-4 Stunden, häufig aber auch sehr langen Stillphasen am Abend, wobei er sich oft stundenlang nicht von der Brust trennen konnte. Bislang kein Schnuller, einmalig aus Verzweiflung kleinen Finger über 2-3 Stunden gegeben.
Für mich ist das alles sehr in Ordnung.
Zum Gewichtsverlauf: am 3.Lebenstag wog er 3650 g, dann am 5.Lebenstag 3750 g und am 9. Lebenstag 3800 g.
Leider bekam ich an seinem 7. Lebenstag einen fieberhaften Milchstau zuerst an der rechten Brust, dann dooferweise auch zwei Tage später an der linken Brust mit insgesamt 4 Tagen 40° Grad Fieber. Eventuell kam dies durch eine für mich stressige U2 am 6.Lebenstag. Als sich gerötete Segmente der Brust abzeichneten, stillten wir das jeweilige Segment im Vierfüßler je Seite cirka 20-30 Minuten und versuchten die Brüste und versuchten die Stilldauer zu reduzieren um die Brüste nicht überzustrapazieren, auch die Stillabstände waren in dieser Zeit länger bei 3-4 Stunden. Wenn nicht gestillt wurde wurden die Brüste mit Retterspitzumschlägen gekühlt und vor dem Stillen erwärmt.
Heute an seinem 11. Lebenstag sind beide Milchstaus überstanden und ich bin wieder fieberfrei.
Leider hat er während meiner hochfieberhaften Zeit, in den letzten zwei Tagen von 3800 g auf 3625g abgenommen. Heute ist er zudem etwas schlapper als sonst und schläft viel. Allerdings geht er weiterhin gut an die Brust trinkt etwas weniger energisch als sonst, pinkelt ~ 4-5 Windeln täglich voll und setzt ~ 5x Stuhlgang ( Urin und Stuhlmenge weitestgehend unverändert), kein Fieber.
Nun wurde uns von einem befreundeten Kinderarzt ganz dringend geraten Pre-Nahrung zuzufüttern und abzupumpen.
Meine Hebamme ist für ein noch zweitägiges zuwarten mit Stillen und dann Entscheid nach Gewicht, allerdings solle ich mein durch den Milchstau verändertes Stillverhalten beibehalten und jede Brust ~ 20 Minuten Stillen und ihn dann auch wenn er weint abmachen und ihn auf keinen Fall nuckeln oder an der Brust einschlafen lassen.
Vor dem Milchstau habe ich pro Stillmahlzeit in der Regel nur eine Brust gestillt und ihn solange daran gelassen, wie er wollte, nur wenn allzu lange dran war ( über Stunden) habe ich die Seite gewechselt.
Meine dringende Frage: Sollte ich zufüttern / abpumpen oder weiter stillen? Wenn Stillen nach dem anfänglichen Muster oder nach dem durch die Hebamme empfohlenen Muster?
Ich bin Euch unglaublich dankbar für Antworten und Rückmeldungen.
Re: HILFE! Soll zufüttern bei 11 Tage altem Kind
Verfasst: 08.03.2017, 21:45
von matje
Hallo willkommen, es meldet sich bestimmt bald ein Stillberaterin bei dir! Herzlichen Glückliches erstmal noch [emoji5] Du Arme, das klingt als hättet ihr super angefangen, und dann so ein Pech [emoji53]
Ich bin nur Laie, aber nach meinem Verständnis macht es Sinn, das Gewicht erst noch weiter zu beobachten anstatt gleich zuzufüttern, vielleicht holt er ja einfach schnell wieder auf. Ich würde tatsächlich zumindest übergangsweise imner beide Seiten anbieten, aber die Gefahr eines Milchstaus durch längeres Nuckeln kann ich nicht so nachvollziehen.... alles Gute euch schon mal!
Via Tapatalk mit Madame 05/14 und dem Herbstjungen 10/16
Re: HILFE! Soll zufüttern bei 11 Tage altem Kind
Verfasst: 08.03.2017, 21:55
von AnnaKatharina
Hallo Monni,
ist das niedrige Gewicht sicher? Also mehrfach gewogen un dimmer in dem Bereich gewesen?
Oder war das ein einmaliger "Ausrutscher"?
Die Stillmods hier werden sich auf jeden Fall bald bei dir melden!
Re: HILFE! Soll zufüttern bei 11 Tage altem Kind
Verfasst: 08.03.2017, 22:15
von Mondenkind
Hallo MOnni, herzlichen Glückwunsch zum Baby. Euer Stillstart klingt ja sehr gut, schade, dass euch die Entzündung dazwischen kam.
Kurzversion meiner Antwort --> Ganz ehrlich: ich bin anderer Meinung als Kinderarzt, kann mich aber auch den Vorschlägen der Hebamme nicht ganz anschließen, denn
1. Euer Stillstart weist nicht auf Milchbildungsprobleme hin.
2. Dein Kind scheidet gut aus und trinkt weiter gut.
Ich würde daher folgende Maßnahmen vorschlagen:
1. Nicht zufüttern, sondern zunächst täglich oder alle 2 Tage das Gewicht kontrollieren.
2. 10-12x in 24 Stundem dem Kind BEIDE Seiten anbieten. Die Nachtpause sollte nicht länger als 5 Stunden sein.
3. Du kannst das Trinken durch
Brustkompression und
Wechselstillen unterstützen.
4. Dein Kind darf gern auch an der Brust einschlafen, es sollte aber vorher effektiv getrunken haben.
5. Bitte beantworte mir noch diese abgefragten Informationen:
Wie funktioniert Stillberatung im SuT?
6. Abpumpen kannst du ruhig, wenn du möchtest. Ich würde allerdings den anderen von mir genannten Maßnahmen den Vorzug geben.
Leider ist es oft so, dass sich weder Kinderärzte noch Hebammen mit anspruchsvolleren Stillsituationen auskennen und es wird oft zu früh zum Zufüttern geraten.
Was meinst du zu meinen Vorschlägen?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Re: HILFE! Soll zufüttern bei 11 Tage altem Kind
Verfasst: 08.03.2017, 23:02
von Monni
Hallo Mondenkind,
vielen vielen Dank für Deine schnelle Antwort!!! Die Vorschläge hören sich gut an und passend zu meinem Gefühl.
Noch zu den ausstehenden Fragen:
Bisher keine Zufütterung, soll ich den Stillalltag nochmal genauer beschreiben? Die Schlafpausen sind ca. 4h, maximal einmal in der gestrigen Nacht 5h. Keine Flaschen/Hütchen/Schnuller. Ich habe eine latente Hypothyreose, die unter der Schwangerschaft sehr engmaschig kontrolliert und die Substitution mit Thyroxin gut eingestellt wurde (in dieser Dosierung nehme ich es aktuell weiter). Bei unserem Sohn gibt es keine medizinischen Auffälligkeiten.
Zu den Vorschlägen noch einige Fragen:
- die Hebamme kontrolliert in 2 Tagen nochmal das Gewicht, sie sagte es müsse eine klare Tendenz nach oben ersichtlich sein.
- Welchen Gewichtsverlauf siehst Du als angemessen?
- Leider ist es so, dass der Kleine nur durch Nuckeln an der Brust einschläft, dass aber dann zügig. Wenn Du sagst, er solle dies nur nach einer effektiven Mahlzeit, was mache ich nach einer ineffektiven?
- Meine Hebamme sagte, wenn ich Ihn nuckeln lasse, anstelle anderweitig zu beschäftigen, wäre die nach Mahlzeit weniger effektiv?!
-Wie lange sollte ich Ihn ~ stimulieren, bis wir von einer effektiven Stillmahlzeit sprechen und ich Ihn abmachen sollte?
Was meinst Du dazu?
Vielen Dank und liebe Grüße Monni
Re: HILFE! Soll zufüttern bei 11 Tage altem Kind
Verfasst: 09.03.2017, 05:36
von koalina
Herzlich Willkommen!
Eine deiner Fragen wurde oben schon beantwortet.
Monni hat geschrieben:- Leider ist es so, dass der Kleine nur durch Nuckeln an der Brust einschläft, dass aber dann zügig. Wenn Du sagst, er solle dies nur nach einer effektiven Mahlzeit, was mache ich nach einer ineffektiven?
Mondenkind hat geschrieben:3. Du kannst das Trinken durch Brustkompression und Wechselstillen unterstützen.
Liebe Grüße
koalina
Re: HILFE! Soll zufüttern bei 11 Tage altem Kind
Verfasst: 09.03.2017, 09:50
von Mondenkind
Monni hat geschrieben: soll ich den Stillalltag nochmal genauer beschreiben? Die Schlafpausen sind ca. 4h, maximal einmal in der gestrigen Nacht 5h
Kommt ihr auf min. 8, besser 10x Stillen in 24 Stunden? Bitte primär _beide_ Seiten anbieten!
Monni hat geschrieben:Ich habe eine latente Hypothyreose, die unter der Schwangerschaft sehr engmaschig kontrolliert und die Substitution mit Thyroxin gut eingestellt wurde (in dieser Dosierung nehme ich es aktuell weiter).
Gut.
Monni hat geschrieben:- die Hebamme kontrolliert in 2 Tagen nochmal das Gewicht, sie sagte es müsse eine klare Tendenz nach oben ersichtlich sein.
- Welchen Gewichtsverlauf siehst Du als angemessen?
Da müssen wir uns gar nicht festlegen. Es geht tatsächlich um die Tendenz.
Monni hat geschrieben:Leider ist es so, dass der Kleine nur durch Nuckeln an der Brust einschläft, dass aber dann zügig. Wenn Du sagst, er solle dies nur nach einer effektiven Mahlzeit, was mache ich nach einer ineffektiven?
Wie gesagt, er darf auch einschlafen. Wenn du merkst, dass er sehr kurz nur getrunken hat, dann versuch WEchselstillen und/oder Brustkompression, wenn er wirklich nur schlafen will, ist das aber auch ok. Wichtig ist, dass nicht immer nur kurz genuckelt und dann geschlafen wird.
Monni hat geschrieben:und ich Ihn abmachen sollte?
Abmachen musst du ihn eigentlich gar nicht.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Re: HILFE! Soll zufüttern bei 11 Tage altem Kind
Verfasst: 09.03.2017, 17:32
von Monni
Hallo Mondenkind,
vielen Dank für die Beantwortung Deiner Fragen und entschuldige die späte Antwort, aber heute waren wir nur am Rotieren. Leider hat sich nun eine sehr neue Situation ergeben: er war gestern Nacht so schlapp und teilnahmslos, hat so spitz und kurz geschrien anstatt sich wirklich zu beschweren und wollte an der Brust nur noch schlafen und nuckeln. Da hat uns die Angst gepackt, dass ihm nun wirklich etwas fehlt bzw. dass wir aus diesem Kreislauf, dass er nicht trinkt weil zu schlapp nicht rauskommen. Da haben wir mitten in der Nacht abgepumpt und bekamen leider nur 10ml (heute Morgen lief es deutlich besser), diese hat er so gierig getrunken, dass wir ihm dann anschließend doch Pre-Nahrung gegeben haben, die er auch verputzt hat. Wir haben aus Verzweiflung und Panik damit begonnen, ich heule bei jeder Flasche und sage mir aber, dass er sie braucht.
Bisher sah das dann so aus:
nachts 3.30 Uhr: 10ml Abpumpen, 50ml Pre
Heute Morgen 7.00 Uhr: Stillen 30ml (Wiegen vorher und nachher), Abpumpen 30ml, 40ml Pre
Anschließend hat er sich erbrochen, wobei etwas frisches Blut dabei war (meine Brustwarzen sind intakt), wir sind dann mit wehenden Fahnen zum Kinderarzt gefahren, der war relativ ruhig, fand seinen Tonus und Verhalten unauffällig und hat verschiedene Blutwerte bestimmt, die allesamt unauffällig waren (kein Infekt, keine Bilirubin-Erhöhung, normales Blutbild), sicherheitshalber hat er nochmals Vit. K erhalten (hatte er auch nach der Geburt und bei U2). Er hat auf mich eingeredet, dass ich nicht genug Milch habe und ich habe mich noch mehr als Rabenmutter gefühlt und mich in Selbstzweifeln und Vorwürfen verstrickt. Daher hilft mir auch das Wiegen, obwohl ich weiß man solle es nicht alleine beginnen, aber so weiß ich, es kommt da sehr wohl was an (ich finde das mit dem Schlucken manchmal nicht so einfach und gerade aktuell ist er manchmal eben doch sehr müde, sodass nicht so regelhaftes Schlucken kommt wie davor).
Noch im Auto gab es dann 12.00 Uhr: Stillen jede Brust 10 Min. und 60ml Pre.
Hier Zuhause haben wir nun so weitergemacht: 14.00 Stillen (40ml) und 50 ml Pre.
Heute ist der Kleine wieder deutlich wacher und gefällt uns besser. Die Ausscheidung ist unverändert, auch ohne Pre-Nahrung hatte er ca. 5-6 nasse Windeln am Tag und ca. 5-6 x gelben Stuhl. Aber wir haben schon das Gefühl, dass er durch die Unterstützung profitiert hat.
Nun bin ich sehr unglücklich über diese neue Situation und brauche dringend Hilfe, wie ich damit umgehe, damit er und meine Brust das Stillen nicht verlernen, denn das wäre für mich eine Katastrophe. Es lief so gut und ich möchte ihn so gerne voll stillen, ich und ich glaube auch er haben es so genossen. Ich lege ihn daher immer zuerst an und stimuliere ihn, mache die Brustkompression, was gut klappt. Das Wechselstillen finde ich bisher eher stressig und Unruhe stiftend, ich habe es daher wieder beendet und wechsel dann aber nach ca. 10 Min. die Seite. Wenn ich das Gefühl habe, wir kommen durch Stimulieren nicht mehr weiter lasse ich ihn schlafen und pumpe weiter ab, ab jetzt wollte ich dann die abgepumpte Milch und die Pre-Nahrung im Wechsel im Anschluss ans Stillen geben. Auf 8x Stillen kommen wir in jedem Fall, vorher waren es mehr, aber mit Pumpen und Pre und einer Pause für uns beide kommen wir grade eher nicht auf 10-12 Mal.
Alles haben wir so schnell gemacht, weil die Nachbarn vor 5 Wochen ein Baby bekommen haben und genau das gleiche Problem hatten, daher die Pumpe, Pre-Nahrung und Flasche im Haus.
Ich bin mit dem Konzept aber sehr unglücklich, denn die Flasche füllt ihn so ab, dass ich wirklich Angst habe, dass er meine Brust bald nicht mehr will, daher möchte ich unbedingt eine stillfreundliche Alternative, habe von dem Schläuchlein mit Spritze gelesen, das ich beim Stillen verwenden könnte und frage mich ob das nicht besser wäre. Auch habe ich ganz bewusst auf einen Schnuller verzichtet um eine Saugverwirrung zu vermeiden und habe nun sehr Angst davor.
Daher meine Fragen:
- wenn eine vorübergehende Zufütterung aktuell zu helfen scheint, welche stillfreundliche Alternative können wir verwenden?
- wie sollte generell das Vorgehen sein, um möglichst das Stillen zu unterstützen?
- wie oft sollte ich Abpumpen, um die Milchproduktion in Gang zu halten?
- kann man sagen, wie eine gute Stillmahlzeit aussehen sollte in Bezug auf das Wiegen, sodass ich weitere Maßnahmen dann weglassen könnte?
Ich bin SEHR dankbar für weitere Unterstützung, denn aktuell bin ich so traurig, dass ich den ganzen Tag heulen könnte und möchte so schnell wie möglich zurück zum vollen Stillen. Das ist mir eine Herzensangelegenheit.
Vielen Dank im Voraus, liebe Grüße, Monni
Re: HILFE! Soll zufüttern bei 11 Tage altem Kind
Verfasst: 09.03.2017, 17:52
von Brianna
Ich musste mein zweites Kind anfangs auch zufüttern. Wir haben mit einem Schnapsglas gebechert. Erst habe ich gestillt und danach etwa 30-40 ml im Schnapsglas angeboten. Ich wollte ja, dass sie bald wieder stillen will. Dazu habe ich sie mit einem Tuch gepuckt und eine Mullwindel um den Hals gelegt. Ich verlinke mal ein Video und hoffe, dass ist in Ordnung,
https://m.youtube.com/watch?v=4ZCm_MhP39M
Ich fand das Schnapsglas ganz praktisch. Es war vorhanden und ließ sich auskochen. Für kurzfristiges Zufüttern eignet sich Bechern wohl ganz gut, da man etwas geeignetes in der Regel zu Hause hat. Man muss es nur erst üben. Nicht verzweifeln, wenn es nicht gleich klappt.
Pumpen konnte ich am Besten, während mein Baby an der zweiten Brust trank.
Mit Mondenkinds Hilfe schafft ihr es bestimmt.
Re: HILFE! Soll zufüttern bei 11 Tage altem Kind
Verfasst: 09.03.2017, 18:01
von Mondenkind
Hallo MOnni, tut mir leid, dass das so eskaliert ist.
Nur ganz kurz, muss Abendessen machen:
bitte notiere mal die GESAMTZUFÜTTERMENGE (im ganzen für 24 Stunden jeweils, ich brauche keine einzelne Aufzählung jeder Uhrzeit zu der zugefüttert wurde). Dies kann mit in die Gewichtsliste (wie die geht, steht im zuerst verlinkten Thread vom Anfang über
Stillberatung im SuT?
Morgen wird wieder gewochen, richtig?
Bitte besorge dir selbst eine Babywaage, damit wir vernünftig selber wiegen können, wie es geht, steht hier:
Gedeihen und Gewichtskontrolle.
Außerdem wäre es ganz ganz wichtig, stillfreundlich zuzufüttern:
Grundinfo Stillfreundliches Zufüttern
. Um zu wissen, was da die richtige Methode ist, müsste ich aber erstmal wissen, wieviel Dein Kind wiegt und wieviel ihr zufüttert.
Keine Panik, wir kriegen das schon hin!
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung