Nächtliches (Trost?-) Stillen und zig Baustellen
Verfasst: 30.01.2017, 11:16
Ihr Lieben,
so oft wurde mir hier geholfen, und wenn es auch nur ein offenes Ohr war, das einem durch eine schwere Phase geholfen hat, so dass ich es jetzt noch einmal versuchen möchte.
Grundsätzlich zuerst:
Ich habe nicht den Anspruch, dass meine 10 Monate alte Tochter einen Rhythmus hat oder "durch" schläft.
Sie war nie eine gute Schläferin, ich habe mir da Anfangs viel zu viel Stress mit gemacht und seitdem ich eine Stillberaterin nach einer Mastitis vor Ort hatte und mich dann auch hier angemeldet habe, sehe ich vieles viel entspannter.
Nach dem Babybay schläft Motti nun in einem größeren IKEA Bett an meiner Seite, bzw. den größten Teil der Nacht mit mir im Bett.
Das finde ich gut so, ich kann mir gar nicht vorstellen, sie jetzt schon auszuquartieren.
Dennoch kommen wir beide an unsere GRenzen. Sie hatte schon immer Blähungen. Erst immer so ab der zweiten Nachthälfte, es gab also durchaus einmal Schlafphasen von ca drei Stunden. Dann habe ich die Nonomo für mich entdeckt und es wurde gerade nach dem ersten hinlegen super, ich nahm sie dann später mit zu mir. Mittagsschlaf auch darin, einfach toll. Das geht nun aber nicht mehr, da sie sich drehen will.
Nun bekam sie aber mit ca vier MOnaten nachts Blähungen im stündlichen, manchmal halbstündlichen Takt, und ließ sich nur mit stillen beruhigen. Versuchte ich einen Sauger, wurde das mit bösen Protest quittiert.
Mit Beikost ab sechs Monaten wurde es noch schlimmer, dann tagsüber noch Verstopfung, die wird sie wohl auch nachts gequält haben.
Ich hatte immer de Bockshornklee in Verdacht und ich glaube, es wurde auch besser, als ich den dann nicht mehr nahm.
Hinzu kommt nun aber, dass sie pratkisch seit September dauer-erkältet ist. Zweimal mit Bronchitis, einmal vor Weihnachten mit eitriger Mandelentzündung und sehr hohem Fieber.
Da habe ich fast wieder vollgestillt, weil sie sonst nichts zu sich nahm.
Als es ihr da besser ging (dazu kamen auch noch die unteren zwei Schneidezähne) waren auch die Nächte ruhiger.
Und nun, sie ist wieder erkältet, pupst sie sich wieder zu Tode und kommt nachts stündlich.
Fürs Stillen fehlt ihr die Geduld, ich denke, auch durch die verstopfte Nase, außer in der Nacht. So gebe ich ihr abends schon mal eine Flasche PRE (MuMi nimmt sich nicht aus der Flasche) und dann schlief sie jetzt zwei Tage mal drei Stunden, allerdings auch mit Fiebersaft, da sie große Zahnungsschmerzen zu haben scheint.
Einmal habe ich mich beim nächtlichen meckern schon mal weggedreht, weil ich so fertig war.
Und siehe da, sie hat sich komplett quer zu mir gedreht, und ist wieder eingeschlafen.
Vielleicht braucht sie doch mehr Ruhe (eigenes Bett?)
Dann macht mir meine Milch sorgen.
Nach Weihnachten war es wieder so viel, dass ich den MRS schmerzhaft spürte und auslief (und da hab ich auch nur noch einmal nachmittags am Tage gestillt, nachts aber nach wie vor viel). Jetzt habe ich das Gefühl, dass es ihr nachts nichts reicht, oder zumindest nicht schnell genug fließt. Ich war nie ein Freund von nächtlichem Abstillen (zumal ich dann ganz abstillen würde), da ich immer gedacht habe: Wenn ich auch noch Fläschchen machen muss, dreh ich ganz ab. Aber ehrlich gesagt: Schlimmer als jetzt kann es nicht mehr werden. Zumal ich ja auch psychisch gerade nicht auf der Höhe bin und zwischen dem Stillen kaum noch schlafe.
Im April fange ich wieder an zu arbeiten, soll dann auch noch ein komplett neues Büro aufbauen, und das ohne Team / Verstärkung im Backup. Wie das mit solchen Nächten klappen soll ist mir schleierhaft.
Und mich mal ausgeklammert:
Die Kleine ist auch einfach nur fertig. Sie wird morgens wach, ist dann ein halbe Stunde gut drauf und dann eigentlich nicht mehr zu gebrauchen.
Weiß jemand einen Rat? Gesundheitlich wurde alles eigentlich abgecheckt, Atlasblockade wurde bei Biedermann in Köln gelöst.
Ich habe noch eine Unverträglichkeit im Hinterkopf, aber müsste sie dazu nicht eigentlich Durchfall haben und schlecht gedeihen?
Sie hatte immer mal wieder einen Soor und auch Ausschläge im Windelbereich / am Bauch, der wurde aber eher durch Pflegecreme besser als durch eine Pilzsalbe.
Sie hat so viele Baustellen gerade und ich bin so ratlos.
so oft wurde mir hier geholfen, und wenn es auch nur ein offenes Ohr war, das einem durch eine schwere Phase geholfen hat, so dass ich es jetzt noch einmal versuchen möchte.
Grundsätzlich zuerst:
Ich habe nicht den Anspruch, dass meine 10 Monate alte Tochter einen Rhythmus hat oder "durch" schläft.
Sie war nie eine gute Schläferin, ich habe mir da Anfangs viel zu viel Stress mit gemacht und seitdem ich eine Stillberaterin nach einer Mastitis vor Ort hatte und mich dann auch hier angemeldet habe, sehe ich vieles viel entspannter.
Nach dem Babybay schläft Motti nun in einem größeren IKEA Bett an meiner Seite, bzw. den größten Teil der Nacht mit mir im Bett.
Das finde ich gut so, ich kann mir gar nicht vorstellen, sie jetzt schon auszuquartieren.
Dennoch kommen wir beide an unsere GRenzen. Sie hatte schon immer Blähungen. Erst immer so ab der zweiten Nachthälfte, es gab also durchaus einmal Schlafphasen von ca drei Stunden. Dann habe ich die Nonomo für mich entdeckt und es wurde gerade nach dem ersten hinlegen super, ich nahm sie dann später mit zu mir. Mittagsschlaf auch darin, einfach toll. Das geht nun aber nicht mehr, da sie sich drehen will.
Nun bekam sie aber mit ca vier MOnaten nachts Blähungen im stündlichen, manchmal halbstündlichen Takt, und ließ sich nur mit stillen beruhigen. Versuchte ich einen Sauger, wurde das mit bösen Protest quittiert.
Mit Beikost ab sechs Monaten wurde es noch schlimmer, dann tagsüber noch Verstopfung, die wird sie wohl auch nachts gequält haben.
Ich hatte immer de Bockshornklee in Verdacht und ich glaube, es wurde auch besser, als ich den dann nicht mehr nahm.
Hinzu kommt nun aber, dass sie pratkisch seit September dauer-erkältet ist. Zweimal mit Bronchitis, einmal vor Weihnachten mit eitriger Mandelentzündung und sehr hohem Fieber.
Da habe ich fast wieder vollgestillt, weil sie sonst nichts zu sich nahm.
Als es ihr da besser ging (dazu kamen auch noch die unteren zwei Schneidezähne) waren auch die Nächte ruhiger.
Und nun, sie ist wieder erkältet, pupst sie sich wieder zu Tode und kommt nachts stündlich.
Fürs Stillen fehlt ihr die Geduld, ich denke, auch durch die verstopfte Nase, außer in der Nacht. So gebe ich ihr abends schon mal eine Flasche PRE (MuMi nimmt sich nicht aus der Flasche) und dann schlief sie jetzt zwei Tage mal drei Stunden, allerdings auch mit Fiebersaft, da sie große Zahnungsschmerzen zu haben scheint.
Einmal habe ich mich beim nächtlichen meckern schon mal weggedreht, weil ich so fertig war.
Und siehe da, sie hat sich komplett quer zu mir gedreht, und ist wieder eingeschlafen.
Vielleicht braucht sie doch mehr Ruhe (eigenes Bett?)
Dann macht mir meine Milch sorgen.
Nach Weihnachten war es wieder so viel, dass ich den MRS schmerzhaft spürte und auslief (und da hab ich auch nur noch einmal nachmittags am Tage gestillt, nachts aber nach wie vor viel). Jetzt habe ich das Gefühl, dass es ihr nachts nichts reicht, oder zumindest nicht schnell genug fließt. Ich war nie ein Freund von nächtlichem Abstillen (zumal ich dann ganz abstillen würde), da ich immer gedacht habe: Wenn ich auch noch Fläschchen machen muss, dreh ich ganz ab. Aber ehrlich gesagt: Schlimmer als jetzt kann es nicht mehr werden. Zumal ich ja auch psychisch gerade nicht auf der Höhe bin und zwischen dem Stillen kaum noch schlafe.
Im April fange ich wieder an zu arbeiten, soll dann auch noch ein komplett neues Büro aufbauen, und das ohne Team / Verstärkung im Backup. Wie das mit solchen Nächten klappen soll ist mir schleierhaft.
Und mich mal ausgeklammert:
Die Kleine ist auch einfach nur fertig. Sie wird morgens wach, ist dann ein halbe Stunde gut drauf und dann eigentlich nicht mehr zu gebrauchen.
Weiß jemand einen Rat? Gesundheitlich wurde alles eigentlich abgecheckt, Atlasblockade wurde bei Biedermann in Köln gelöst.
Ich habe noch eine Unverträglichkeit im Hinterkopf, aber müsste sie dazu nicht eigentlich Durchfall haben und schlecht gedeihen?
Sie hatte immer mal wieder einen Soor und auch Ausschläge im Windelbereich / am Bauch, der wurde aber eher durch Pflegecreme besser als durch eine Pilzsalbe.
Sie hat so viele Baustellen gerade und ich bin so ratlos.