Jede Nacht steht er auf und spielt...
Verfasst: 05.01.2017, 13:37
Jede Nacht wache ich nachts auf und der 3 jährige ist aufgestanden und spielt bei Licht in seinem KInderzimmer. Wenn ich Glück habe ist es 3 oder 4 Uhr und ich kann ihn überzeugen nochmal ins Bett (Familienbett)zu kommen, oft ist es 5 oder halb sechs, dann lohnt das kaum noch, da ich um 6 Uhr raus muss. Er könnte allerdings bis fast 8 Uhr weiterschlafen, was er aber fast nie tut.
Bestehe ich drauf, dass er wieder ins Bett kommt, liegt er da bis zu 2 Stunden und kann doch nicht einschlafen, will an die Brust (mag ich eigentlich nicht mehr, weil wir das nächtliche Dauernuckeln endlich los waren, ich stille aber noch zum Einschlafen).
Oft klagt er auch über HUnger, was ich nachvollziehen kann, da er fast jeden Abend zum Abendbrot nur 1-2 Happen isst. Was aber daran liegt, dass er das Essen als Zeitverschwendung sieht und lieber spielen mag. -das wäre so die nächste Baustelle.
Ich biete im dann trockenes Brot an, Wasser steht am Bett. Klingt jetzt hart, aber würde er abends etwas essen, hätte ich deutlich mehr Verständnis.
Würde ich ihn einfach lassen, würde er weiterspielen bis ich aufstehe. Er macht keinen Mittagsschlaf mehr, er geht abends ca. halb acht schlafen. Er stand aber auch nachts auf, als ich ihn in den Ferien Probeweise länger aufließ. Er schläft keine Nacht mehr wie 9 Stunden, oft sind es eben nur 7 oder 8. Logischer Weise ist er nachmittags dann oft auch sehr quengelig.
Zusätzlich wacht er auch vorher am Abend schon noch öfters auf, zur Zeit wieder so stündlich, so lange ich nicht neben ihm liege. Meist ist es kurzes Aufwachen, nach mir rufen, auf meinem Schoß weiterschlafen. Oftmals auch leider Nachtschreck, der so 10 Minuten dauert (ca. 1x in der Woche).
Wie würdet ihr auf dieses nächtliche aufstehen und Spielen gehen reagieren? Ich bin fix und alle, dieses Kind braucht weniger Schlaf, wie ich.
Viel länger Auflassen ist eigentlich keine Option, spätestens um 6 Uhr ist er immer wach, auch wenn er nach Mitternacht erst eingeschlafen ist.
Bestehe ich drauf, dass er wieder ins Bett kommt, liegt er da bis zu 2 Stunden und kann doch nicht einschlafen, will an die Brust (mag ich eigentlich nicht mehr, weil wir das nächtliche Dauernuckeln endlich los waren, ich stille aber noch zum Einschlafen).
Oft klagt er auch über HUnger, was ich nachvollziehen kann, da er fast jeden Abend zum Abendbrot nur 1-2 Happen isst. Was aber daran liegt, dass er das Essen als Zeitverschwendung sieht und lieber spielen mag. -das wäre so die nächste Baustelle.
Ich biete im dann trockenes Brot an, Wasser steht am Bett. Klingt jetzt hart, aber würde er abends etwas essen, hätte ich deutlich mehr Verständnis.
Würde ich ihn einfach lassen, würde er weiterspielen bis ich aufstehe. Er macht keinen Mittagsschlaf mehr, er geht abends ca. halb acht schlafen. Er stand aber auch nachts auf, als ich ihn in den Ferien Probeweise länger aufließ. Er schläft keine Nacht mehr wie 9 Stunden, oft sind es eben nur 7 oder 8. Logischer Weise ist er nachmittags dann oft auch sehr quengelig.
Zusätzlich wacht er auch vorher am Abend schon noch öfters auf, zur Zeit wieder so stündlich, so lange ich nicht neben ihm liege. Meist ist es kurzes Aufwachen, nach mir rufen, auf meinem Schoß weiterschlafen. Oftmals auch leider Nachtschreck, der so 10 Minuten dauert (ca. 1x in der Woche).
Wie würdet ihr auf dieses nächtliche aufstehen und Spielen gehen reagieren? Ich bin fix und alle, dieses Kind braucht weniger Schlaf, wie ich.
Viel länger Auflassen ist eigentlich keine Option, spätestens um 6 Uhr ist er immer wach, auch wenn er nach Mitternacht erst eingeschlafen ist.