Empfehlung zum "weinen lassen" durch Pädiatrisches Zentrum
Verfasst: 21.12.2016, 16:22
Hallo,
ich habe eine Foto-Datei angehängt, die wir als Empfehlung nach einer Beratung erhalten haben. Sehe ich das richtig als eine Empfehlung zum "Ferbern light" oder wie ist das mit dem rausgehen und alle 5 Minuten zurück kehren zu verstehen? Und wie verhält sich das, wenn angenommen wird, dass das 6 Monate alte Baby Grenzen austesten will?
Grund weswegen wir dort waren: unsere Maus schreit sehr viel und wir sind uns unsicher, ob eine körperliche Ursache zugrunde liegt. Von der Kinderärztin sind wir zwecks weiterer Abklärung dort hingeschickt worden.
Im Rahmen der Befragung haben wir erwähnt, dass unsere Tochter nachts wenn sie wegen Hunger aufwacht nach den Mahlzeiten problemlos ohne Hilfe wieder in den Schlaf findet. Das erste Einschlafen jedoch größere Probleme bereitet, da sie stark weint obwohl sie sehr müde scheint und sich die Einschlafphase auch wegen Unruhe manchmal auch schon 2-3 Stunden bis tief in die Nacht hingezogen hat. Ich habe ergänzt, dass uns das an sich nicht stört, dass sie so viel Begleitung braucht. Die geben wir ihr, sie schläft bei uns im großen Familienbett und das soll erst mal auch so bleiben.
Wir überlegen nun, ob wir von dort überhaupt weitere Behandlung/Unterstützung in Anspruch nehmen sollen/wollen, wenn dort solch etwas geraten wird.
Mich würden bitte mal neutrale Meinungen dazu interessieren, ob ich das zu kritisch sehe, unabhängig davon, ob wir das umsetzen wollen oder nicht.
ich habe eine Foto-Datei angehängt, die wir als Empfehlung nach einer Beratung erhalten haben. Sehe ich das richtig als eine Empfehlung zum "Ferbern light" oder wie ist das mit dem rausgehen und alle 5 Minuten zurück kehren zu verstehen? Und wie verhält sich das, wenn angenommen wird, dass das 6 Monate alte Baby Grenzen austesten will?
Grund weswegen wir dort waren: unsere Maus schreit sehr viel und wir sind uns unsicher, ob eine körperliche Ursache zugrunde liegt. Von der Kinderärztin sind wir zwecks weiterer Abklärung dort hingeschickt worden.
Im Rahmen der Befragung haben wir erwähnt, dass unsere Tochter nachts wenn sie wegen Hunger aufwacht nach den Mahlzeiten problemlos ohne Hilfe wieder in den Schlaf findet. Das erste Einschlafen jedoch größere Probleme bereitet, da sie stark weint obwohl sie sehr müde scheint und sich die Einschlafphase auch wegen Unruhe manchmal auch schon 2-3 Stunden bis tief in die Nacht hingezogen hat. Ich habe ergänzt, dass uns das an sich nicht stört, dass sie so viel Begleitung braucht. Die geben wir ihr, sie schläft bei uns im großen Familienbett und das soll erst mal auch so bleiben.
Wir überlegen nun, ob wir von dort überhaupt weitere Behandlung/Unterstützung in Anspruch nehmen sollen/wollen, wenn dort solch etwas geraten wird.
Mich würden bitte mal neutrale Meinungen dazu interessieren, ob ich das zu kritisch sehe, unabhängig davon, ob wir das umsetzen wollen oder nicht.