Angst vorm Stillen!
Verfasst: 29.11.2016, 13:15
Liebes Stillen-und-Tragen-Team,
ich wende mich heute mit einem Problem an euch, das mich wirklich sehr belastet. Schon während der Schwangerschaft wollte ich gerne stillen und daran hat sich auch nichts geändert. Muttermilch ist einfach das Beste und Stillen eine wunderschöne Sache! Leider haben meine Tochter und ich keine schöne Stillbeziehung.
Meine Tochter kam in der 37. SSW nach einem HELLP-Syndrom per Kaiserschnitt zur Welt. Aufgrund ihres geringen Gewichts von 2450g konnte sie ihre Körpertemperatur noch nicht halten und musste zwei Nächte auf die Kinderstation ins Wärmebett. Dort hat sie natürlich die Flasche bekommen (meistens von mir) und ich habe mit einer Pumpe die Brust stimuliert und ihr das abgepumpte Kolostrum gefüttert. Leider kam der Milcheinschuss erst 12 Tage nach der Geburt, so dass sie nur geringe Mengen abgepumpte Muttermilch bekommen hat und zusätzlich PRE gegeben wurde, fürs Saugen an der Brust war sie noch zu schwach und musste zum Füttern geweckt werden. Als dann der Milcheinschuss kam, habe ich in Absprache mit der Hebamme erst angelegt und anschließend zugefüttert, bis sie die 3000g erreicht hat, dann wollte ich nur noch stillen und die Flasche weglassen. Meine Hebamme und eine Stillberaterin in der Entbindungsklinik haben mir das richtige Anlegen gezeigt und sie hat auch sofort verstanden, effektiv zu saugen. Ab diesem Zeitpunkt hat sie kontinuierlich abgenommen, so dass ich wieder zugefüttert habe (sie hat den Calma-Sauger). Seit diesem Zeitpunkt laufen die meisten Stillmahlzeiten nach folgendem Schema ab: Sie trinkt zwei Minuten aus der Brust (sehr gut wie ich finde, sie dockt super an und schluckt nach jedem Zug), dann lässt sie die Brustwarze los, fängt an zu schreien, windet sich, sucht wieder hektisch die Brustwarze, merkt, dass nichts mehr kommt und schreit noch mehr. Das geht dann über eine Stunde so, bis meine Brustwarzen wund und aufgeweicht sind und es nicht mehr aushalte und ihr die Flasche gebe (da trinkt sie dann sehr viel). Ab und zu schläft sie auch ein und wacht kurze Zeit später mit noch größerem Hunger wieder auf. Meine Brüste spannen dann noch sehr und ich muss abpumpen.
Manchmal trinkt sie aber auch genüsslich eine halbe Stunde und schläft dann satt und zufrieden ein. Warum sie mal super und mal gar nicht trinkt, weiß ich nicht.
Das ist es, was mich am meisten belastet: Ich habe mittlerweile richtig Panik davor, dass sie Hunger hat und davor, sie zu stillen, weil ich mich jedes Mal frage: Wie trinkt sie jetzt? Wird sie satt oder fängt sie wieder an zu weinen? Aus dem Haus können wir auch nur mit Flasche gehen, weil ich nicht weiß, ob sie beispielsweise bei meinen Eltern oder Schwiegereltern gut trinkt oder das Haus zusammen brüllt. Manchge sagen mir, ich soll einfach abstillen, dann kann ich mein Kind entspannt genießen und muss nicht jedes Mal so eine Angst haben (die sich natürlich auf das Kind überträgt), anderen sieht man an dass sie denken, ich würde mir einfach keine Mühe geben, richtig zu stillen und würde aus Faulheit/Bequemlichkeit die Flasche geben. Das ist nicht so!!!! Ich kann es nicht ertragen zu sehen, dass mein Kind auch nach Stunden an der Brust noch Hunger hat und füttere deshalb zu. Es gibt auch Leute, die mir sagen, ich soll sie mal ein bisschen hungern lassen, dann geht sie schon an die Brust, das müsse ich aushalten, aber es geht einfach nicht. Sie nimmt eigentlich gut zu (im Durchschnitt 180 g die Woche, aber eben nur, weil sie sehr viel zusätzliche Nahrung (abgepumpte Muttermilch, aber meistens PRE) dazu bekommt. Ich würde ja abpumpen und ihr diese Milch füttern, leider ist das Pumpen nicht sehr ertragreich (nur 40-50 ml alle drei Stunden, davon wird sie nicht satt)
Eine Stillberaterin war schon da, aber der Vorführeffekt hat zugeschlagen: Die Kleine hat entspannt getrunken, ist satt eingeschlafen und ich habe den Ratschlag bekommen, sie einfach nach Bedarf anzulegen und zur Not mit dem Becher oder dem BES zuzufüttern. Bechern hat leider überhaupt nicht geklappt und beim BES hat die Kleine genau drei Mahlzeiten gebraucht um zu begreifen, wo die Milch herkommt (nämlich aus dem Schlauch) und nur noch aus dem Schlauch getrunken. Wechselstillen und Brustkompression haben wir auch versucht, allerdings mit mäßigem Erfolg. Langsam habe ich das Gefühl, wir haben alles durch was nur geht. Sie ist gerne bei mir an der Brust, weil sie ein großes Saugbedürfnis hat und gerne auch nur nuckelt, aber sie nimmt meine Brust wohl eher als Ort zum Kuscheln mit Mama als als Nahrungsquelle wahr.
Es zerreißt mir schier das Herz wenn ich mit spannenden, vollen Brüsten meiner schreienden Tochter eine Flasche geben muss, die sie dann genüsslich trinkt, bevor sie dann entspannt einschläft. Ich ertappe mich dabei, wie ich darin denke, einfach abzustillen und ganz auf die Flasche umzusteigen, obwohl das eigentlich für mich nie in Frage kam. Manchmal gebe ich ihr einfach die Flasche und pumpe ab, weil ich echt nicht mehr kann. So wie es jetzt ist, habe ich das Gefühl, mein Kind gar nicht genießen zu können, sondern nur angespannt darauf zu warten, bis sie wieder Hunger hat und der Kreislauf wieder von vorne los geht; der ganze Tag dreht sich um stillen/nicht stillen. Das große Heulen hab ich schon hinter mir ("Ich bin eine scheiß Mutter", "Ich kann nicht mal mein Kind ernähren"), es war schon so weit, dass ich die Kleine mitten in der Nacht meinem Mann in die Arme gedrückt habe und heulend durchs Dorf gelaufen bin - zum Glück hat mich keiner gesehen. Ich fühle mich wie eine Versagerin, weil um mich herum alle Mütter stillen und es bei uns so ein Kampf ist, traue mich gar nicht mit meiner Flasche zur Rückbildung und Babymassage, weil ich wahrscheinlich die einzige Nicht-Stillende sein werde und das Gefühl habe, mich dafür rechtfertigen zu müssen..
Bitte helft mir!!!
Hier sind unsere Daten: Sie stillt 8-10 mal am Tag, bekommt meistens danach noch etwas und schläft dann 2-4 Stunden. Ich habe zwar eine Schilddrüsenunterfunktion, bin aber seit Jahren gut eingestellt. Bockshornklee und Mariendistel nehme ich zur Milchbildung zusätzlich ein.
Unser Ernährungsprotokoll
15.10. 2450g Geburt KH
19.10. 2280g Entlassgewicht KH
20.10. 2420g Hebamme; 0x gestillt, 95ml MuMi, 205ml PRE; 5x Stuhl; 1x Pipi
21.10. 2420g Hebamme; 0x gestillt, 135ml MuMi, 220ml PRE; 4x Stuhl; 1x Pipi
22.10. 2460g Hebamme; 0x gestillt, 120ml MuMi, 180ml PRE; 5x Stuhl; 1x Pipi
23.10. 0x gestillt, 295ml PRE; 4x Stuhl; 2x Pipi
24.10. 2500g Hebamme; 0x gestillt, 40ml MuMi, 270ml PRE; 4x Stuhl; 3x Pipi
25.10. 6x gestillt, 145ml MuMi, 100ml PRE; 5x Stuhl; 1x Pipi
26.10. 6x gestillt, 35ml MuMi, 80ml PRE; 5x Stuhl; 3x Pipi
27.10. 2430g Hebamme; 10x gestillt, 150ml MuMi; 6x Stuhl; 2x Pipi
28.10. 2660g Hebamme; 5x gestillt, 35ml MuMi, 280ml PRE; 4x Stuhl; 1x Pipi
29.10. 6x gestillt, 155ml MuMi, 190ml PRE; 3x Stuhl; 2x Pipi
30.10. 2740g; 6x gestillt, 135ml MuMi, 170ml PRE; 3x Stuhl; 2x Pipi
31.10. 7x gestillt, 105ml MuMi, 55ml PRE; 5x Stuhl; 1x Pipi
01.11. 2710g; 7x gestillt, 150ml PRE; 5x Stuhl; 1x Pipi
02.11. 7x gestillt, 120ml PRE; 4x Stuhl; 1x Pipi
03.11. 2790g; 6x gestillt, 160ml PRE; 6x Stuhl; 1x Pipi
04.11. 7x gestillt, 120ml PRE; 4x Stuhl; 2x Pipi
05.11. 2900g; 6x gestillt, 20ml MuMi, 105ml PRE; 4x Stuhl; 1x Pipi
06.11. 7x gestillt, 135ml PRE; 5x Stuhl; 2x Pipi
07.11. 2940g; 7x gestillt, 20ml MuMi, 170ml PRE; 5x Stuhl; 1x Pipi
08.11. 6x gestillt, 55ml PRE; 3x Stuhl; 1x Pipi
09.11. 2980g; 10x gestillt, 30ml MuMi, 40ml PRE; 6x Stuhl; 1x Pipi
10.11. 8x gestillt, 95ml PRE; 3x Stuhl; 3x Pipi
11.11. 2970g; 10x gestillt, 245ml PRE; 3x Stuhl; 2x Pipi
12.11. 8x gestillt, 45ml MuMi, 35ml PRE; 2x Stuhl; 2x Pipi
13.11. 3050g; 10x gestillt, 50ml MuMi, 95ml PRE; 3x Stuhl; 4x Pipi
14.11. 9x gestillt, 80ml PRE; 2x Stuhl; 5x Pipi
15.11. 3080g; 10x gestillt, 60ml PRE; 1x Stuhl; 4x Pipi
16.11. 8x gestillt, 15ml MuMi, 230ml PRE; 3x Stuhl; 1x Pipi
17.11. 3120g; 10x gestillt, 85ml PRE; 5x Stuhl; 2x Pipi
18.11. 10x gestillt, 40ml PRE; 3x Stuhl; 2x Pipi
19.11. 3180g; 10x gestillt, 25ml MuMi, 155ml PRE; 3x Stuhl; 6x Pipi
20.11. 10x gestillt, 140ml PRE; 4x Stuhl; 2x Pipi
21.11. 3210g; 9x gestillt, 90ml PRE; 1x Stuhl; 4x Pipi
22.11. 8x gestillt, 85ml PRE; 3x Stuhl; 4x Pipi
23.11. 8x gestillt, 100ml PRE; 1x Stuhl; 2x Pipi
24.11. 9x gestillt, 115ml PRE; 1x Stuhl; 6x Pipi
25.11. 9x gestillt, 185ml PRE; 0x Stuhl; 7x Pipi
26.11. 3300g; 9x gestillt, 215ml PRE; 1x Stuhl; 5x Pipi
27.11. 9x gestillt, 470ml PRE; 2x Stuhl; 6x Pipi
28.11. 9x gestillt, 170ml PRE; 2x Stuhl; 4x Pipi
29.11. 3410g; bisher 4x gestillt, 210ml PRE; 1x Stuhl; 2x Pipi
Ihre Gewichtsdaten (wir haben eine Waage aus der Apotheke geliehen, um ihr Gewicht zu kontrollieren):
15.10. 2450g Geburt KH
19.10. 2280g Entlassgewicht KH
20.10. 2420g Hebamme
21.10. 2420g Hebamme
22.10. 2460g Hebamme
24.10. 2500g Hebamme
27.10. 2430g Hebamme
28.10. 2660g Hebamme
30.10. 2740g (ab hier sind alle Daten von der eigenen Waage)
01.11. 2710g
03.11. 2790g
05.11. 2900g
07.11. 2940g
09.11. 2980g
11.11. 2970g
13.11. 3050g
15.11. 3080g
17.11. 3120g
19.11. 3180g
21.11. 3210g
26.11. 3300g
29.11. 3410g
ich wende mich heute mit einem Problem an euch, das mich wirklich sehr belastet. Schon während der Schwangerschaft wollte ich gerne stillen und daran hat sich auch nichts geändert. Muttermilch ist einfach das Beste und Stillen eine wunderschöne Sache! Leider haben meine Tochter und ich keine schöne Stillbeziehung.
Meine Tochter kam in der 37. SSW nach einem HELLP-Syndrom per Kaiserschnitt zur Welt. Aufgrund ihres geringen Gewichts von 2450g konnte sie ihre Körpertemperatur noch nicht halten und musste zwei Nächte auf die Kinderstation ins Wärmebett. Dort hat sie natürlich die Flasche bekommen (meistens von mir) und ich habe mit einer Pumpe die Brust stimuliert und ihr das abgepumpte Kolostrum gefüttert. Leider kam der Milcheinschuss erst 12 Tage nach der Geburt, so dass sie nur geringe Mengen abgepumpte Muttermilch bekommen hat und zusätzlich PRE gegeben wurde, fürs Saugen an der Brust war sie noch zu schwach und musste zum Füttern geweckt werden. Als dann der Milcheinschuss kam, habe ich in Absprache mit der Hebamme erst angelegt und anschließend zugefüttert, bis sie die 3000g erreicht hat, dann wollte ich nur noch stillen und die Flasche weglassen. Meine Hebamme und eine Stillberaterin in der Entbindungsklinik haben mir das richtige Anlegen gezeigt und sie hat auch sofort verstanden, effektiv zu saugen. Ab diesem Zeitpunkt hat sie kontinuierlich abgenommen, so dass ich wieder zugefüttert habe (sie hat den Calma-Sauger). Seit diesem Zeitpunkt laufen die meisten Stillmahlzeiten nach folgendem Schema ab: Sie trinkt zwei Minuten aus der Brust (sehr gut wie ich finde, sie dockt super an und schluckt nach jedem Zug), dann lässt sie die Brustwarze los, fängt an zu schreien, windet sich, sucht wieder hektisch die Brustwarze, merkt, dass nichts mehr kommt und schreit noch mehr. Das geht dann über eine Stunde so, bis meine Brustwarzen wund und aufgeweicht sind und es nicht mehr aushalte und ihr die Flasche gebe (da trinkt sie dann sehr viel). Ab und zu schläft sie auch ein und wacht kurze Zeit später mit noch größerem Hunger wieder auf. Meine Brüste spannen dann noch sehr und ich muss abpumpen.
Manchmal trinkt sie aber auch genüsslich eine halbe Stunde und schläft dann satt und zufrieden ein. Warum sie mal super und mal gar nicht trinkt, weiß ich nicht.
Das ist es, was mich am meisten belastet: Ich habe mittlerweile richtig Panik davor, dass sie Hunger hat und davor, sie zu stillen, weil ich mich jedes Mal frage: Wie trinkt sie jetzt? Wird sie satt oder fängt sie wieder an zu weinen? Aus dem Haus können wir auch nur mit Flasche gehen, weil ich nicht weiß, ob sie beispielsweise bei meinen Eltern oder Schwiegereltern gut trinkt oder das Haus zusammen brüllt. Manchge sagen mir, ich soll einfach abstillen, dann kann ich mein Kind entspannt genießen und muss nicht jedes Mal so eine Angst haben (die sich natürlich auf das Kind überträgt), anderen sieht man an dass sie denken, ich würde mir einfach keine Mühe geben, richtig zu stillen und würde aus Faulheit/Bequemlichkeit die Flasche geben. Das ist nicht so!!!! Ich kann es nicht ertragen zu sehen, dass mein Kind auch nach Stunden an der Brust noch Hunger hat und füttere deshalb zu. Es gibt auch Leute, die mir sagen, ich soll sie mal ein bisschen hungern lassen, dann geht sie schon an die Brust, das müsse ich aushalten, aber es geht einfach nicht. Sie nimmt eigentlich gut zu (im Durchschnitt 180 g die Woche, aber eben nur, weil sie sehr viel zusätzliche Nahrung (abgepumpte Muttermilch, aber meistens PRE) dazu bekommt. Ich würde ja abpumpen und ihr diese Milch füttern, leider ist das Pumpen nicht sehr ertragreich (nur 40-50 ml alle drei Stunden, davon wird sie nicht satt)
Eine Stillberaterin war schon da, aber der Vorführeffekt hat zugeschlagen: Die Kleine hat entspannt getrunken, ist satt eingeschlafen und ich habe den Ratschlag bekommen, sie einfach nach Bedarf anzulegen und zur Not mit dem Becher oder dem BES zuzufüttern. Bechern hat leider überhaupt nicht geklappt und beim BES hat die Kleine genau drei Mahlzeiten gebraucht um zu begreifen, wo die Milch herkommt (nämlich aus dem Schlauch) und nur noch aus dem Schlauch getrunken. Wechselstillen und Brustkompression haben wir auch versucht, allerdings mit mäßigem Erfolg. Langsam habe ich das Gefühl, wir haben alles durch was nur geht. Sie ist gerne bei mir an der Brust, weil sie ein großes Saugbedürfnis hat und gerne auch nur nuckelt, aber sie nimmt meine Brust wohl eher als Ort zum Kuscheln mit Mama als als Nahrungsquelle wahr.
Es zerreißt mir schier das Herz wenn ich mit spannenden, vollen Brüsten meiner schreienden Tochter eine Flasche geben muss, die sie dann genüsslich trinkt, bevor sie dann entspannt einschläft. Ich ertappe mich dabei, wie ich darin denke, einfach abzustillen und ganz auf die Flasche umzusteigen, obwohl das eigentlich für mich nie in Frage kam. Manchmal gebe ich ihr einfach die Flasche und pumpe ab, weil ich echt nicht mehr kann. So wie es jetzt ist, habe ich das Gefühl, mein Kind gar nicht genießen zu können, sondern nur angespannt darauf zu warten, bis sie wieder Hunger hat und der Kreislauf wieder von vorne los geht; der ganze Tag dreht sich um stillen/nicht stillen. Das große Heulen hab ich schon hinter mir ("Ich bin eine scheiß Mutter", "Ich kann nicht mal mein Kind ernähren"), es war schon so weit, dass ich die Kleine mitten in der Nacht meinem Mann in die Arme gedrückt habe und heulend durchs Dorf gelaufen bin - zum Glück hat mich keiner gesehen. Ich fühle mich wie eine Versagerin, weil um mich herum alle Mütter stillen und es bei uns so ein Kampf ist, traue mich gar nicht mit meiner Flasche zur Rückbildung und Babymassage, weil ich wahrscheinlich die einzige Nicht-Stillende sein werde und das Gefühl habe, mich dafür rechtfertigen zu müssen..
Bitte helft mir!!!
Hier sind unsere Daten: Sie stillt 8-10 mal am Tag, bekommt meistens danach noch etwas und schläft dann 2-4 Stunden. Ich habe zwar eine Schilddrüsenunterfunktion, bin aber seit Jahren gut eingestellt. Bockshornklee und Mariendistel nehme ich zur Milchbildung zusätzlich ein.
Unser Ernährungsprotokoll
15.10. 2450g Geburt KH
19.10. 2280g Entlassgewicht KH
20.10. 2420g Hebamme; 0x gestillt, 95ml MuMi, 205ml PRE; 5x Stuhl; 1x Pipi
21.10. 2420g Hebamme; 0x gestillt, 135ml MuMi, 220ml PRE; 4x Stuhl; 1x Pipi
22.10. 2460g Hebamme; 0x gestillt, 120ml MuMi, 180ml PRE; 5x Stuhl; 1x Pipi
23.10. 0x gestillt, 295ml PRE; 4x Stuhl; 2x Pipi
24.10. 2500g Hebamme; 0x gestillt, 40ml MuMi, 270ml PRE; 4x Stuhl; 3x Pipi
25.10. 6x gestillt, 145ml MuMi, 100ml PRE; 5x Stuhl; 1x Pipi
26.10. 6x gestillt, 35ml MuMi, 80ml PRE; 5x Stuhl; 3x Pipi
27.10. 2430g Hebamme; 10x gestillt, 150ml MuMi; 6x Stuhl; 2x Pipi
28.10. 2660g Hebamme; 5x gestillt, 35ml MuMi, 280ml PRE; 4x Stuhl; 1x Pipi
29.10. 6x gestillt, 155ml MuMi, 190ml PRE; 3x Stuhl; 2x Pipi
30.10. 2740g; 6x gestillt, 135ml MuMi, 170ml PRE; 3x Stuhl; 2x Pipi
31.10. 7x gestillt, 105ml MuMi, 55ml PRE; 5x Stuhl; 1x Pipi
01.11. 2710g; 7x gestillt, 150ml PRE; 5x Stuhl; 1x Pipi
02.11. 7x gestillt, 120ml PRE; 4x Stuhl; 1x Pipi
03.11. 2790g; 6x gestillt, 160ml PRE; 6x Stuhl; 1x Pipi
04.11. 7x gestillt, 120ml PRE; 4x Stuhl; 2x Pipi
05.11. 2900g; 6x gestillt, 20ml MuMi, 105ml PRE; 4x Stuhl; 1x Pipi
06.11. 7x gestillt, 135ml PRE; 5x Stuhl; 2x Pipi
07.11. 2940g; 7x gestillt, 20ml MuMi, 170ml PRE; 5x Stuhl; 1x Pipi
08.11. 6x gestillt, 55ml PRE; 3x Stuhl; 1x Pipi
09.11. 2980g; 10x gestillt, 30ml MuMi, 40ml PRE; 6x Stuhl; 1x Pipi
10.11. 8x gestillt, 95ml PRE; 3x Stuhl; 3x Pipi
11.11. 2970g; 10x gestillt, 245ml PRE; 3x Stuhl; 2x Pipi
12.11. 8x gestillt, 45ml MuMi, 35ml PRE; 2x Stuhl; 2x Pipi
13.11. 3050g; 10x gestillt, 50ml MuMi, 95ml PRE; 3x Stuhl; 4x Pipi
14.11. 9x gestillt, 80ml PRE; 2x Stuhl; 5x Pipi
15.11. 3080g; 10x gestillt, 60ml PRE; 1x Stuhl; 4x Pipi
16.11. 8x gestillt, 15ml MuMi, 230ml PRE; 3x Stuhl; 1x Pipi
17.11. 3120g; 10x gestillt, 85ml PRE; 5x Stuhl; 2x Pipi
18.11. 10x gestillt, 40ml PRE; 3x Stuhl; 2x Pipi
19.11. 3180g; 10x gestillt, 25ml MuMi, 155ml PRE; 3x Stuhl; 6x Pipi
20.11. 10x gestillt, 140ml PRE; 4x Stuhl; 2x Pipi
21.11. 3210g; 9x gestillt, 90ml PRE; 1x Stuhl; 4x Pipi
22.11. 8x gestillt, 85ml PRE; 3x Stuhl; 4x Pipi
23.11. 8x gestillt, 100ml PRE; 1x Stuhl; 2x Pipi
24.11. 9x gestillt, 115ml PRE; 1x Stuhl; 6x Pipi
25.11. 9x gestillt, 185ml PRE; 0x Stuhl; 7x Pipi
26.11. 3300g; 9x gestillt, 215ml PRE; 1x Stuhl; 5x Pipi
27.11. 9x gestillt, 470ml PRE; 2x Stuhl; 6x Pipi
28.11. 9x gestillt, 170ml PRE; 2x Stuhl; 4x Pipi
29.11. 3410g; bisher 4x gestillt, 210ml PRE; 1x Stuhl; 2x Pipi
Ihre Gewichtsdaten (wir haben eine Waage aus der Apotheke geliehen, um ihr Gewicht zu kontrollieren):
15.10. 2450g Geburt KH
19.10. 2280g Entlassgewicht KH
20.10. 2420g Hebamme
21.10. 2420g Hebamme
22.10. 2460g Hebamme
24.10. 2500g Hebamme
27.10. 2430g Hebamme
28.10. 2660g Hebamme
30.10. 2740g (ab hier sind alle Daten von der eigenen Waage)
01.11. 2710g
03.11. 2790g
05.11. 2900g
07.11. 2940g
09.11. 2980g
11.11. 2970g
13.11. 3050g
15.11. 3080g
17.11. 3120g
19.11. 3180g
21.11. 3210g
26.11. 3300g
29.11. 3410g