Milchproduktion steigern bei einem 16 Monate alten Kind
Verfasst: 20.11.2016, 21:27
Hallo,
Ein bisschen was zu uns. Mein Sohn wird 16 Monate, ich habe etwa 6 Monate voll gestillt und stille neben normaler Tagesernährung bis heute. Zumindest lege ich meinen Sohn vor dem einschlafen an und versuche es auch nachts. Vor dem Schlafen geht er immer an die Brust, saugt ein paar mal und steckt sich den Schnuller in den Mund, saugt da ein bisschen dran und wiederholt dann das ganze. Das Spiel geht dann 10-15x . Er saugt ganz schnell, so wie zum Milchspendereflex auslösen, aber es folgt keine normale Trinkphase. Ich vermute daher, dass der Milchspendereflex einfach nicht mehr richtig ausgelöst wird und somit die Milch nicht fließt. Nachts möchte er dann gar nicht erst an die Brust sondern fordert lautstark die Flasche ein. Anfangs 1x die Nacht und einmal konnte ich stillen. Mittlerweile sind wir teilweise bei drei Flaschen nachts und gar nicht stillen (außer abends). Die Probleme gingen mit 11 oder 12 Monaten los.
Nun zu meiner Frage,ich habe mir aus der Apotheke eine Medela Doppel Pumpe ausgeliehen und versuche damit die Milchbildung anzuregen. Ich verspreche mir davon, dass mein Sohn wieder sättigend stillen kann und wir statt Flasche nachts auch stillen.
Zum einen möchte ich gern wissen wie oft und wie lange ich dazu pumpen soll.
Und zum anderen, habe ich noch eine emotionale Aufmunterung nötig. Mein Umfeld hält meine Bemühungen nämlich für übertrieben und unterstützt mich rein gar nicht. Mein Mann ist der Meinung er kann doch auch die Flasche bekommen. Aber mir ist die Muttermilch schon wichtig, wegen der Allergieprevention, dem Immunsystem usw. Außerdem ist es natürlich viel einfacher zu stillen, als Flasche zuzubereiten und zu geben.
Ist mein Vorhaben total bescheuert?
PS. Flasche einfach weglassen hab ich versucht, er ist ja angeblich alt genug um ohne Nahrung nachts auszukommen, aber das führt nur dazu, dass er stundenlang weint und wir gar nicht schlafen.
Vielen Dank schon mal für die Hilfe.
Ein bisschen was zu uns. Mein Sohn wird 16 Monate, ich habe etwa 6 Monate voll gestillt und stille neben normaler Tagesernährung bis heute. Zumindest lege ich meinen Sohn vor dem einschlafen an und versuche es auch nachts. Vor dem Schlafen geht er immer an die Brust, saugt ein paar mal und steckt sich den Schnuller in den Mund, saugt da ein bisschen dran und wiederholt dann das ganze. Das Spiel geht dann 10-15x . Er saugt ganz schnell, so wie zum Milchspendereflex auslösen, aber es folgt keine normale Trinkphase. Ich vermute daher, dass der Milchspendereflex einfach nicht mehr richtig ausgelöst wird und somit die Milch nicht fließt. Nachts möchte er dann gar nicht erst an die Brust sondern fordert lautstark die Flasche ein. Anfangs 1x die Nacht und einmal konnte ich stillen. Mittlerweile sind wir teilweise bei drei Flaschen nachts und gar nicht stillen (außer abends). Die Probleme gingen mit 11 oder 12 Monaten los.
Nun zu meiner Frage,ich habe mir aus der Apotheke eine Medela Doppel Pumpe ausgeliehen und versuche damit die Milchbildung anzuregen. Ich verspreche mir davon, dass mein Sohn wieder sättigend stillen kann und wir statt Flasche nachts auch stillen.
Zum einen möchte ich gern wissen wie oft und wie lange ich dazu pumpen soll.
Und zum anderen, habe ich noch eine emotionale Aufmunterung nötig. Mein Umfeld hält meine Bemühungen nämlich für übertrieben und unterstützt mich rein gar nicht. Mein Mann ist der Meinung er kann doch auch die Flasche bekommen. Aber mir ist die Muttermilch schon wichtig, wegen der Allergieprevention, dem Immunsystem usw. Außerdem ist es natürlich viel einfacher zu stillen, als Flasche zuzubereiten und zu geben.
Ist mein Vorhaben total bescheuert?
PS. Flasche einfach weglassen hab ich versucht, er ist ja angeblich alt genug um ohne Nahrung nachts auszukommen, aber das führt nur dazu, dass er stundenlang weint und wir gar nicht schlafen.
Vielen Dank schon mal für die Hilfe.