Es war ja noch nie einfach - jetzt auch noch Stillstreik?
Verfasst: 02.11.2016, 12:35
Hallo zusammen,
ich eröffne mal ein neues Thema, sollte ich es in meinem alten Thread weiterführen sollen, bitte kurze Info der Mods.
Wir haben uns ja nach eigentlichen guten Anfangsbedingungen, dann Mastitis, dann Milchrückgang, mit der Hilfe hier und einer Stillberatung vor Ort zurück zum VOllstillen gekämpft.
Ein "einfaches" Stillkind war meine Tochter jedoch nie, immer sehr unruhig und "schnell fertig", ich glaube, nachts hat sie dann immer alles nachgeholt.
Auch stillen in ruhiger Umgebung brachte Tags über nicht wirklich Besserung, Blockaden würden entsprechend überprüft.
Starke Blähungen begleiten uns ebenfalls seit dem Tag ihrer Geburt, dies aber nur nachts. Tagsüber pupst sie einfach so, nachts ist Alarm.
Wobei sie nun dagegeben Akupunktur bekommt und ich mir einbilde, es wird besser.
Wir waren zum SChluss soweit, dass sie sich nachts über bestimmt zwei Monate stündlich, wenn nicht weniger, meldete, und dann auch gestillt werden wollte. Reines Troststillen war es in meinen Augen nicht, denn sie trank dann schon recht gut.
Nun bekommt sie, seit sie sechs MOnate alt ist, Beikost in Form von Brei. Mittags selbstgekocht, abends Milchbrei. Ansonsten wird sie noch vollgestillt, aber es wird tagsüber immer schlimmer. Und auch abends fand sie nun gar nicht mehr in der Schlaf und stillen beruhigte sie gar nicht. Konnte ich sie vorher noch des Öfteren einschlafstillen, manchmal dann auch in den letzten Zügen Brust durch Sauger ersetzen, klappte dies gar nicht mehr. Der Sauger wird derzeit oft empört weggeschoben, das Köpfchen weggedreht, an der Brust ist es nicht besser.
Nachts klappt es noch relativ gut im liegen und im Halbschlaf.
Ich habe ihr jetzt, obwohl ich mich eigentlich gegen dieses "mit Flasche schlafen sie besser" entschieden wehre, an zwei Abenden mal eine Flasche gemacht.
Da "auf Verdacht" mit PRE, da ich diese für den BRei eh im HAuse habe und mir, da abpumpen bei mir immer ein Qual ist (wobei es jetzt zweimal sehr gut geklappt hat bei einem Abstand von drei Stunden zum letzten Stillen - 160 ml). Sie hat einmal ganze 220ml getrunken, dann gestern gute 110. Ich weiß, dass die Kinder an der Flasche kein "Maß" kennen wie an der Brust und ich mache mich nicht verrückt, dass ich zu wenig Milch habe.
Was ich mir aber vorstellen könnte, ist, dass es ihr einfach nicht schnell und konstant genug fließt und dass sie das Abends zum runterkommen benötigt, während es ihr tagsüber noch relativ egal ist. Da trinkt sie halt unruhig, aber ist danach auch meist eh wach.
Nun schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Ich will jetzt nicht das abstillen beschleunigen, würde es schön finden, wenn sie abends/nachts noch gestillt werden möchte, wenn ich sie ab März in die KiTa geht.
Auf der anderen Seite sind wir beide echt fertig. Ihr merkt man auch an, dass sie viel erholter ist, wenn sie mal so eine Nacht mit nur dreistündigen Rhythmus gekommen ist, sie ist dann viel entspannter. Und ich will ja auch gar nicht, dass sie durchschläft, und halte das auch nicht für eine Sache der Ernährung. Aber ich habe jetzt fast acht Monate noch nie länger als 1,5 STunden geschlafen nachts und so langsam geht es an die Substanz.
Es kann ja vielleicht auch an anderen Dingen liegen, dass sie nun besser geschlafen hat, ich weiß.
Vielleicht wirkt die Akupunktur so gut, vielleicht war es das Virbucol Zäpfchen oder sie lernt gerade einfach, besser zu schlafen.
Würdet ihr das an meiner Stelle einfach nochmal ein wenig austesten mit der Abendflasche und schauen, ob es daran liegt?
Sie wird jetzt ohnehin auch an zwei Samstagen mal vormittags die Flasche bekommen müssen, da ich sie dann - zum ersten Mal, bin schon ganz aufgeregt - einige Stunden bei der Oma lassen werde.
ich eröffne mal ein neues Thema, sollte ich es in meinem alten Thread weiterführen sollen, bitte kurze Info der Mods.
Wir haben uns ja nach eigentlichen guten Anfangsbedingungen, dann Mastitis, dann Milchrückgang, mit der Hilfe hier und einer Stillberatung vor Ort zurück zum VOllstillen gekämpft.
Ein "einfaches" Stillkind war meine Tochter jedoch nie, immer sehr unruhig und "schnell fertig", ich glaube, nachts hat sie dann immer alles nachgeholt.
Auch stillen in ruhiger Umgebung brachte Tags über nicht wirklich Besserung, Blockaden würden entsprechend überprüft.
Starke Blähungen begleiten uns ebenfalls seit dem Tag ihrer Geburt, dies aber nur nachts. Tagsüber pupst sie einfach so, nachts ist Alarm.
Wobei sie nun dagegeben Akupunktur bekommt und ich mir einbilde, es wird besser.
Wir waren zum SChluss soweit, dass sie sich nachts über bestimmt zwei Monate stündlich, wenn nicht weniger, meldete, und dann auch gestillt werden wollte. Reines Troststillen war es in meinen Augen nicht, denn sie trank dann schon recht gut.
Nun bekommt sie, seit sie sechs MOnate alt ist, Beikost in Form von Brei. Mittags selbstgekocht, abends Milchbrei. Ansonsten wird sie noch vollgestillt, aber es wird tagsüber immer schlimmer. Und auch abends fand sie nun gar nicht mehr in der Schlaf und stillen beruhigte sie gar nicht. Konnte ich sie vorher noch des Öfteren einschlafstillen, manchmal dann auch in den letzten Zügen Brust durch Sauger ersetzen, klappte dies gar nicht mehr. Der Sauger wird derzeit oft empört weggeschoben, das Köpfchen weggedreht, an der Brust ist es nicht besser.
Nachts klappt es noch relativ gut im liegen und im Halbschlaf.
Ich habe ihr jetzt, obwohl ich mich eigentlich gegen dieses "mit Flasche schlafen sie besser" entschieden wehre, an zwei Abenden mal eine Flasche gemacht.
Da "auf Verdacht" mit PRE, da ich diese für den BRei eh im HAuse habe und mir, da abpumpen bei mir immer ein Qual ist (wobei es jetzt zweimal sehr gut geklappt hat bei einem Abstand von drei Stunden zum letzten Stillen - 160 ml). Sie hat einmal ganze 220ml getrunken, dann gestern gute 110. Ich weiß, dass die Kinder an der Flasche kein "Maß" kennen wie an der Brust und ich mache mich nicht verrückt, dass ich zu wenig Milch habe.
Was ich mir aber vorstellen könnte, ist, dass es ihr einfach nicht schnell und konstant genug fließt und dass sie das Abends zum runterkommen benötigt, während es ihr tagsüber noch relativ egal ist. Da trinkt sie halt unruhig, aber ist danach auch meist eh wach.
Nun schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Ich will jetzt nicht das abstillen beschleunigen, würde es schön finden, wenn sie abends/nachts noch gestillt werden möchte, wenn ich sie ab März in die KiTa geht.
Auf der anderen Seite sind wir beide echt fertig. Ihr merkt man auch an, dass sie viel erholter ist, wenn sie mal so eine Nacht mit nur dreistündigen Rhythmus gekommen ist, sie ist dann viel entspannter. Und ich will ja auch gar nicht, dass sie durchschläft, und halte das auch nicht für eine Sache der Ernährung. Aber ich habe jetzt fast acht Monate noch nie länger als 1,5 STunden geschlafen nachts und so langsam geht es an die Substanz.
Es kann ja vielleicht auch an anderen Dingen liegen, dass sie nun besser geschlafen hat, ich weiß.
Vielleicht wirkt die Akupunktur so gut, vielleicht war es das Virbucol Zäpfchen oder sie lernt gerade einfach, besser zu schlafen.
Würdet ihr das an meiner Stelle einfach nochmal ein wenig austesten mit der Abendflasche und schauen, ob es daran liegt?
Sie wird jetzt ohnehin auch an zwei Samstagen mal vormittags die Flasche bekommen müssen, da ich sie dann - zum ersten Mal, bin schon ganz aufgeregt - einige Stunden bei der Oma lassen werde.