Seit kurzem schreien und weinen beim Einschlafen (10Monate)
Verfasst: 20.10.2016, 22:36
Hallo ihr Lieben, ich brauche mal euern Rat, da ich grade einfach nicht weiter weiß.
Mein Sohn, 10 Monate, schreit und weint seit einigen Tagen beim abends einschlafen extrem.
Zu unserem normalen abendlichen Ablauf:
Ca 18:00 Abendessen (er isst gut und gerne)
Dann noch etwas spielen, mit Mama und Papa im Haus rumhopsen, bettfertig machen, Zähne putzen, mit lalelu singen im Familienbett einschlafstillen. Meist krabbelt er noch 1-2x vom Bett, um nochmal kurz zu spielen( Schublade ausräumen, etc)
Das klappt meist ganz gut, wobei er eher mäßig gut einschläft. ( er war noch nie gut im runterkommen)manchmal spiele ich noch mit ihm, gehe nochmal ins Wohnzimmer, lasse ihn Treppe üben oder so,wenn ich merke, dass er doch noch nicht müde ist. Manchmal ( wenn ich sehr müde bin) bleibe ich auch im Bett liegen. Er kommt dann ( zwar meckernd)von selbst und Dockt wieder an, um gänzlich einzuschlafen. (20:00-21:00)
Jetzt ist es so, dass ich es Hasse, wenn er beim Stillen fummelt. Die Brust lässt er in Ruhe, dafür will er die Finger in Mund, Nase oder Bauchnabel bohren. ( ne Zeit hat er auch gekniffen, das ist aber vorbei)Da zeig ich ihm schon meine Grenzen, nehme die Hand weg und biete ihm ein Tuch oder Kuscheltier an zum fummeln.
Mit Protest kann ich leben, aber z.b. Heute hat er sooo geweint, das war kein Protest mehr, sondern hörte sich existentieller an. Als ob ich ihm komplett ablehnen würde oder so.
Dann hab ich ihn nochmal in die Trage genommen und bin um den Block gegangen, wobei er schluchzend, aber ziemlich schnell eingeschlafen ist.
Was vielleicht noch wichtig ist, er übt gerade gehen, vielleicht deswegen unleidlicher, will allein spielen und gleichzeitig nicht. Klammert sich an meine Beine, will auf den Arm aber irgendwie auch nicht...Mag überhaupt nicht an/ umgezogen werden. Er ist ziemlich willensstark, darf viel, einige Neins ( Katzenklo, Steckdose , Herdknöpfe, scharfe Messer ...) gibt es natürlich.
Was ist das, mach ich was falsch?Überfordere ich ihn damit, dass er entscheidet, wenn er zum Finalen Andocken kommt( ich kann ihn aber auch nicht zum einschlafen zwingen und ihn bei mir festhalten)
Fehlt ihm mehr Struktur, ne klare Routine ? ist es ein neuer Schub oder geht vielleicht die Milch zurück, dass er doch noch hungrig ist?
Wie gesagt, ich weiß es nicht, hoffentlich habt ihr Ideen dazu.
Viele Grüße, DeLaCroissant
Mein Sohn, 10 Monate, schreit und weint seit einigen Tagen beim abends einschlafen extrem.
Zu unserem normalen abendlichen Ablauf:
Ca 18:00 Abendessen (er isst gut und gerne)
Dann noch etwas spielen, mit Mama und Papa im Haus rumhopsen, bettfertig machen, Zähne putzen, mit lalelu singen im Familienbett einschlafstillen. Meist krabbelt er noch 1-2x vom Bett, um nochmal kurz zu spielen( Schublade ausräumen, etc)
Das klappt meist ganz gut, wobei er eher mäßig gut einschläft. ( er war noch nie gut im runterkommen)manchmal spiele ich noch mit ihm, gehe nochmal ins Wohnzimmer, lasse ihn Treppe üben oder so,wenn ich merke, dass er doch noch nicht müde ist. Manchmal ( wenn ich sehr müde bin) bleibe ich auch im Bett liegen. Er kommt dann ( zwar meckernd)von selbst und Dockt wieder an, um gänzlich einzuschlafen. (20:00-21:00)
Jetzt ist es so, dass ich es Hasse, wenn er beim Stillen fummelt. Die Brust lässt er in Ruhe, dafür will er die Finger in Mund, Nase oder Bauchnabel bohren. ( ne Zeit hat er auch gekniffen, das ist aber vorbei)Da zeig ich ihm schon meine Grenzen, nehme die Hand weg und biete ihm ein Tuch oder Kuscheltier an zum fummeln.
Mit Protest kann ich leben, aber z.b. Heute hat er sooo geweint, das war kein Protest mehr, sondern hörte sich existentieller an. Als ob ich ihm komplett ablehnen würde oder so.
Was vielleicht noch wichtig ist, er übt gerade gehen, vielleicht deswegen unleidlicher, will allein spielen und gleichzeitig nicht. Klammert sich an meine Beine, will auf den Arm aber irgendwie auch nicht...Mag überhaupt nicht an/ umgezogen werden. Er ist ziemlich willensstark, darf viel, einige Neins ( Katzenklo, Steckdose , Herdknöpfe, scharfe Messer ...) gibt es natürlich.
Was ist das, mach ich was falsch?Überfordere ich ihn damit, dass er entscheidet, wenn er zum Finalen Andocken kommt( ich kann ihn aber auch nicht zum einschlafen zwingen und ihn bei mir festhalten)
Fehlt ihm mehr Struktur, ne klare Routine ? ist es ein neuer Schub oder geht vielleicht die Milch zurück, dass er doch noch hungrig ist?
Wie gesagt, ich weiß es nicht, hoffentlich habt ihr Ideen dazu.
Viele Grüße, DeLaCroissant