Trennung - Papa wünscht Kind nachts bei sich
Verfasst: 12.10.2016, 09:19
Ihr Lieben,
ich bräuchte euren fachkundigen Rat.
Bin mit dem Vater meines Sohnes (1 Jahr 9 Mon.) nun einige Zeit getrennt und nach einer 2 Monatigen Kur ist er nun wieder bei sich zu Hause und wir führen unseren Kleinen wieder an regelmäßige Zeiten bei Papa heran. Papa arbeitet nicht, hat also viel Zeit. Vorher hatten wir die Regelung: einer Vormittags / einer Nachmittags.
Der Papa wünschte sich ganze Tage, ich habe zugestimmt. (Bin da momentan aber am überlegen obs gut ist, da unser Lütter sehr sehr müde und geschafft wirkt..)
Jetzt will er, dass unser Sohn auch nachts bei ihm schläft. An sich würde ich mich freuen ihm das ermöglichen zu können. Aber ich empfinde es als nicht "so einfach" das mal eben so zu machen.
Zur Schlafsituation:
Lewe schläft nicht ansatzweise durch, 3 (4) von 7 Nächten sind so unruhig, dass ich ihn viel schaukeln muss (er ist für sein Alter auch sehr weit entwickelt und uns wurde gesagt, dass es daran liegt...).. Tagsüber gehts ihm aber super. Wir stillen nach Bedarf und er ist nachts (Normalfall) 4-6 Mal an der Brust..Wenn es eine schwierige Nacht ist, noch häufiger.
Ich hatte mir an und für sich schon überlegt, es einfach mal auszuprobieren - wie Lewe es mitmacht. Würde in der Nähe bleiben, müsste dann im Wohnzimmer beim Papa schlafen oder so (vielleicht ohne dass Lewe es weiß?) und wäre dann gleich zur Stelle FALLS der Kleine nach mir weint. Wer weiß, vielleicht schläft er dort ja sogar besser? (weiß nichtmal ob sein Vater diesem Vorschlag zustimmen würde....)
Aber mir kommen trotzdem Bedenken das einfach so zu machen... Plötzlich nicht mehr bei Mama sein zum einschlafen und stillen und all das was ihm sein bisheriges Leben Halt gegeben hat. Wir hatten es schon extrem schwer bis hier, gerade die Beziehung zwischen uns Eltern war überhaupt nicht gut.
Und nun ist der Papa auch gerade erst wieder da und will am besten schon nächste Woche, dass er bei ihm schläft. (dazu habe ich aber nein gesagt)
Wie gesagt, ich gönne es beiden, wenn es für Lewe gut ist.
Andere Eckdaten:
Der Vater meines Sohnes findet unser Stillen mittlerweile "krank"... Erzählt überall ich würde einen Keil zwischen die beiden treiben wollen und betont extrem, dass seine Bindung zum Kind auch wichtig ist - dabei habe ich die immer gefördert!!
Ich brauche dringend Ratschläge, Vorschläge, wie man sowas gestalten könnte. Was geht beim Kind vor? Wie wichtig ist das stillen - was ist wenn er es plötzlich nachts nicht mehr hat? (Sonst wenn er vom Papa-Tag nach Hause kommt ist sein erster Gang: Mama an die Hand nehmen: "Mama, Sofa, Brust haben....")
Ich schließe nun erstmal......
Danke fürs lesen.
ich bräuchte euren fachkundigen Rat.
Bin mit dem Vater meines Sohnes (1 Jahr 9 Mon.) nun einige Zeit getrennt und nach einer 2 Monatigen Kur ist er nun wieder bei sich zu Hause und wir führen unseren Kleinen wieder an regelmäßige Zeiten bei Papa heran. Papa arbeitet nicht, hat also viel Zeit. Vorher hatten wir die Regelung: einer Vormittags / einer Nachmittags.
Der Papa wünschte sich ganze Tage, ich habe zugestimmt. (Bin da momentan aber am überlegen obs gut ist, da unser Lütter sehr sehr müde und geschafft wirkt..)
Jetzt will er, dass unser Sohn auch nachts bei ihm schläft. An sich würde ich mich freuen ihm das ermöglichen zu können. Aber ich empfinde es als nicht "so einfach" das mal eben so zu machen.
Zur Schlafsituation:
Lewe schläft nicht ansatzweise durch, 3 (4) von 7 Nächten sind so unruhig, dass ich ihn viel schaukeln muss (er ist für sein Alter auch sehr weit entwickelt und uns wurde gesagt, dass es daran liegt...).. Tagsüber gehts ihm aber super. Wir stillen nach Bedarf und er ist nachts (Normalfall) 4-6 Mal an der Brust..Wenn es eine schwierige Nacht ist, noch häufiger.
Ich hatte mir an und für sich schon überlegt, es einfach mal auszuprobieren - wie Lewe es mitmacht. Würde in der Nähe bleiben, müsste dann im Wohnzimmer beim Papa schlafen oder so (vielleicht ohne dass Lewe es weiß?) und wäre dann gleich zur Stelle FALLS der Kleine nach mir weint. Wer weiß, vielleicht schläft er dort ja sogar besser? (weiß nichtmal ob sein Vater diesem Vorschlag zustimmen würde....)
Aber mir kommen trotzdem Bedenken das einfach so zu machen... Plötzlich nicht mehr bei Mama sein zum einschlafen und stillen und all das was ihm sein bisheriges Leben Halt gegeben hat. Wir hatten es schon extrem schwer bis hier, gerade die Beziehung zwischen uns Eltern war überhaupt nicht gut.
Und nun ist der Papa auch gerade erst wieder da und will am besten schon nächste Woche, dass er bei ihm schläft. (dazu habe ich aber nein gesagt)
Wie gesagt, ich gönne es beiden, wenn es für Lewe gut ist.
Andere Eckdaten:
Der Vater meines Sohnes findet unser Stillen mittlerweile "krank"... Erzählt überall ich würde einen Keil zwischen die beiden treiben wollen und betont extrem, dass seine Bindung zum Kind auch wichtig ist - dabei habe ich die immer gefördert!!
Ich brauche dringend Ratschläge, Vorschläge, wie man sowas gestalten könnte. Was geht beim Kind vor? Wie wichtig ist das stillen - was ist wenn er es plötzlich nachts nicht mehr hat? (Sonst wenn er vom Papa-Tag nach Hause kommt ist sein erster Gang: Mama an die Hand nehmen: "Mama, Sofa, Brust haben....")
Ich schließe nun erstmal......
Danke fürs lesen.