Federwiegenentwöhnung
Verfasst: 26.08.2016, 21:20
Ich brauche mal ein paar Tipps von euch.
Unser Kleiner schläft seit er so vier/fünf Monate ist tagsüber meistens in der Federwiege (sonst im Tuch, Auto, KiWa) und abends schläft er (seit er beim Stillen abends nicht mehr einschläft) in der Federwiege ein und wenn er wach wird, kommt er zu uns ins Bett, wo er mit Stillen weiterschläft. Die Wiege ist ständiger Begleiter, da wir uns an diesen Komfort gewöhnt haben. Er schläft innerhalb von zehn Minuten ein. Egal, wie aufgedreht er ist oder ob er zwei Stunden vorher fünf Minuten im Auto geschlafen hat.
ABER: Er ist inzwischen einfach zu groß geworden, also wortwörtlich, er ragt darüber hinaus, wenn er die Beine ausstreckt. Und ich finde, dass das eine gute Gelegenheit ist, langsam auf die Federwiege zu verzichten. Denn es wäre auch schön, nicht mehr für jede Übernachtung oder gar einen Tagesausflug zu Familie/Freunden, die Wiege einstecken zu müssen.
Wir wollen erst Mal mittags auf die Federwiege verzichten und dann demnächst abends anfangen. (Vorher wollen wir die Krippeneingewöhnung abwarten und ihn nicht zusätzlich damit stressen.) Er schläft mittags ohne Probleme und ruckzuck beim Stillen ein und lässt sich ablegen. So weit, so gut. Er wacht aber nach ca. einer 3/4 Stunde auf und weint bitterlich, weil er es nicht schafft, weiterzuschlafen. Ich will nicht nachstillen. Aber ich will ihm irgendwie weiterhelfen. Ein paar Mal hat es geholfen, die Hand aufzulegen und zu summen, aber meistens klappt es nicht. Und die Laune ist danach lange mies, denn er ist noch zu müde. Es scheint zu helfen, wenn ich schlafend danebenliege, also unter einer anderen Decke, aber sichtbar. Nur würde ich gerne demnächst wieder den Mittagsschlaf nutzen wollen, um ein wenig Zeit für mich bzw. haushalt u.ä. zu haben.
Habt ihr Tipps/Tricks/Erfahrungen? Oder meint ihr, er ist einfach noch nicht soweit und irgendwann kann er das von allein?
Unser Kleiner schläft seit er so vier/fünf Monate ist tagsüber meistens in der Federwiege (sonst im Tuch, Auto, KiWa) und abends schläft er (seit er beim Stillen abends nicht mehr einschläft) in der Federwiege ein und wenn er wach wird, kommt er zu uns ins Bett, wo er mit Stillen weiterschläft. Die Wiege ist ständiger Begleiter, da wir uns an diesen Komfort gewöhnt haben. Er schläft innerhalb von zehn Minuten ein. Egal, wie aufgedreht er ist oder ob er zwei Stunden vorher fünf Minuten im Auto geschlafen hat.
ABER: Er ist inzwischen einfach zu groß geworden, also wortwörtlich, er ragt darüber hinaus, wenn er die Beine ausstreckt. Und ich finde, dass das eine gute Gelegenheit ist, langsam auf die Federwiege zu verzichten. Denn es wäre auch schön, nicht mehr für jede Übernachtung oder gar einen Tagesausflug zu Familie/Freunden, die Wiege einstecken zu müssen.
Wir wollen erst Mal mittags auf die Federwiege verzichten und dann demnächst abends anfangen. (Vorher wollen wir die Krippeneingewöhnung abwarten und ihn nicht zusätzlich damit stressen.) Er schläft mittags ohne Probleme und ruckzuck beim Stillen ein und lässt sich ablegen. So weit, so gut. Er wacht aber nach ca. einer 3/4 Stunde auf und weint bitterlich, weil er es nicht schafft, weiterzuschlafen. Ich will nicht nachstillen. Aber ich will ihm irgendwie weiterhelfen. Ein paar Mal hat es geholfen, die Hand aufzulegen und zu summen, aber meistens klappt es nicht. Und die Laune ist danach lange mies, denn er ist noch zu müde. Es scheint zu helfen, wenn ich schlafend danebenliege, also unter einer anderen Decke, aber sichtbar. Nur würde ich gerne demnächst wieder den Mittagsschlaf nutzen wollen, um ein wenig Zeit für mich bzw. haushalt u.ä. zu haben.
Habt ihr Tipps/Tricks/Erfahrungen? Oder meint ihr, er ist einfach noch nicht soweit und irgendwann kann er das von allein?