Luft schlucken, Verschlucken, Schnalzen beim Stillen
Verfasst: 23.08.2016, 00:19
Hallo zusammen,
ich fürchte, ich melde mich mit einem ziemlichen Luxusproblem, verglichen mit so vielen anderen hier.
Allerdings leiden sowohl meine Kleine wie auch ich ziemlich unter der Situation - daher erhoffe ich mir, vielleicht doch noch einen Rat hier zu bekommen.
Meine jüngere Tochter wurde am 4.8. geboren und hat von Anfang an viel und, soweit ich das beurteilen kann, auch mit guter Technik gestillt. Da ich meine Große die ganze Schwangerschaft durch gestillt habe und wir jetzt Tandemstillen ging der Milcheinschuss relativ zügig und problemlos. Allerdings hat sich ab dem Milcheinschuss ein ganz anderes Problem gemeldet: ich habe zu viel Milch und/oder einen zu starken Milchspendereflex - so ganz sicher bin ich mir da nicht. Konkret sieht das so aus, dass die Kleine sich im Moment des MSR entweder erstmal abdockt oder sehr unruhig wird an der Brust, während des Stillens meist bei jedem Schluck schnalzt und sehr viel Luft dabei schluckt. Es kommt vor, dass sie irgendwann satt und zufrieden abdockt oder einschläft, aber es ist selten - häufiger verschluckt sie sich dann entweder sehr heftig oder sie schluckt so viel Luft, dass sie dann immer unruhiger wird und irgendwann anfängt zu weinen. Leider tut sie sich auch schwer daran, die Luft wieder loszuwerden - ich versuche schon, sie direkt nach dem Stillen erstmal aufrecht zu tragen, zu schuckeln, ihr sanft den Rücken zu klopfen, sie ins Tuch zu binden... Meist kommt dann ein kleiner Rülpser, es bleibt aber wohl weiter Luft im Bauch, denn sie bleibt unruhig und kann dann auch nicht ruhig weitertrinken. Sucht aber sofort wieder nach der Brust, nimmt dann die Brustwarze in den Mund, lässt sie sofort wieder los, sucht weiter, trinkt ein paar Schlucke usw. Erst wenn es gelingt, dass sie alle Luft loswird (also Bäuerchen macht) kann sie wieder vernünftig trinken und/oder schlafen.
Tagsüber ist das Ganze unangenehm - da tut sie mir vor allem leid, denn so sieht das Stillen oft nicht nach einem Vergnügen für sie aus. Aber nachts wird es dann für mich furchtbar, denn sobald sie nachts stillt, schluckt sie Luft und bevor ich sie wieder zum schlafen bekomme muss sie die loswerden - was sich meist so über 1-2 Stunden zieht mit immer wieder Bäuerchen machen lassen, nochmal stillen lassen, irgendwann ausspucken von einfach zu viel getrunkener Milch und das Ganze im Teufelskreis und zuletzt oft auch mit viel Geschrei. In den letzten Tagen habe ich sie dann irgendwann ins Tuch gepackt und auf dem Sitzball zum schlafen gebracht, da alles andere nicht klappte - aber auch das zieht sich dann über längere Zeit. Glücklicherweise will sie (momentan) nachts nur etwa alle 3-4 Stunden stillen, aber auch so komme ich mit der Müdigkeit langsam an meine Grenzen, denn es ist eben jedes Stillen mit so langem Nachlauf verbunden, in dem sie entweder bitterlich vor Bauchschmerzen weint oder einfach unruhig ist, immer wieder sucht und stillen will, letztlich aber schon überfließt vor lauter Milch.
Unterschiedliche Stillpositionen machen leider keinen Unterschied - nachts habe ich sie mir erst viel auf den Bauch gelegt und mich die letzten Nächte immer hingesetzt, um sie aufrecht/gegen die Schwerkraft stillen zu lassen, aber beides macht offenbar keinen großen Unterschied zum Stillen im Liegen oder in der Wiegehaltung.
Die Probleme werden schlimmer, wenn die Brust prall voll ist, aber sie sind auch da, wenn die Brust direkt vorher von der Großen abgetrunken wurde.
Probleme mit zu viel Luft und Bäuerchen hatten wir im Übrigen bei der Großen auch schon - bei ihr war es nachts aber nicht so schlimm, stillen im Liegen (und dabei weiterschlafen) ging problemlos. Meist hatten wir die Probleme nur tagsüber/abends. Bis sie lernte, damit umzugehen, dauerte es sicher ein Jahr - so lange halte ich das diesmal vor allem nachts nicht aus.
Die Tipps aus der Stillsammlung (Unruhe an der Brust) habe ich samt und sonders durch, nichts hat geholfen. Einzig das Blockstillen habe ich mich noch nicht getraut, da ich nicht wusste, wie es sich nach gerade erst 2 1/2 Wochen auf die Stillbeziehung auswirkt. Könnte das eventuell eine Lösung sein? Und ab wann könnte/sollte ich das ausprobieren?
Gibt es noch andere Dinge, die wir probieren können?
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Das Baby wurde noch nie zugefüttert.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Wie gesagt, nachts Pausen von etwa 3-4 Stunden. Glücklicherweise schläft die Kleine recht lange, so dass ich dann wenigstens etwas Schlaf nachholen kann. Danach schließt sich momentan meist ein Vormittag mit permanent unzufriedenem und sehr häufig stillendem Kind an, was ständig Luft im Bauch hat, die nicht loswird, wieder stillen will, unruhig ist usw. Mittags/Nachmittags kommen dann längere Schlafphasen (auch wieder mal bis zu 3-4 Stunden), zwischen denen gestillt wird. Am späten Abend liegt meist eine längere Clusterphase, während der sie aber ebenfalls oft "entlüften" muss, bevor sie ruhig weitertrinken kann.
Die einzelnen Stillmahlzeiten sind meist nicht lang - genau habe ich aber nie auf die Uhr geschaut dabei. Wenn sie nicht gerade doch mal nuckelnderweise einschläft schätze ich so fünf bis maximal zehn Minuten eine Brust. Danach ist sie - wenn nicht das Unruhe-Brust-suchen-Problem auftritt - meist so satt, dass sie an der zweiten Brust nicht das geringste Interesse zeigt.
Die große Schwester stillt meist dreimal am Tag - morgens, mittags abends. In den ersten Tagen habe ich immer die Kleine zuerst trinken lassen, mittlerweile achte ich nicht mehr darauf bzw. habe auch gezielt versucht, erst die Große die Milchfülle abtrinken zu lassen und dann die Kleine zu stillen. Die Große scheint in ihren Stillmahlzeiten auch sehr viel zu trinken, denn ihre Essensmenge hat sich seit Milcheinschuss merklich verringert (in der Schwangerschaft war die Milch sehr schnell komplett weg, die Große hat trocken weitergestillt).
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Etwa 6-8 (sehr) nasse Stoffwindeln am Tag, Stuhlgang zwischen alle 2 Tage und 1-2 Mal am Tag. Stuhlgang wirkt immer sehr unangenehm/anstrengend, aber das kann auch dem Alter und dem noch ungewohnten Vorgang der Verdauung geschuldet sein.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Unproblematische Hausgeburt, erstes Stillen schätzungsweise 30-60 Minuten nach der Geburt (bei ununterbrochenem Kuscheln, sie hätte auch früher können, hat aber erstmal sehr lange geweint). Viel Stillen/clustern in den ersten Tagen, Milcheinschuss schleichend an Tag 3, dann pendelte es sich auf oben geschildertes Muster ein.
Bis auf die Milchfülle-Probleme (inklusive unruhigem Baby) ging das Stillen von Anfang an problemlos. Die Technik war von Anfang an gut, ich hatte diesmal keine wunden Brustwarzen - habe aber auch nach gegenteiligen Erfahrungen beim ersten Kind diesmal von Anfang an auf asymmetrisches Anlegen und die richtige Haltung geachtet.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Nein, nur gelegentlich meinen kleinen Finger.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Die Hebamme kommt noch. Sie hatte uns bereits den Tipp des aufrechten Stillens gegeben, ist aber sonst auch mit ihrem Latein am Ende.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Nichts bekannt.
Gewichtsdaten:
04.08. 3800g Geburt (Hebamme 1, Waage 1)
08.08. 3620g U2 (Kinderarzt)
13.08. 3850g (Hebamme 1, Waage 2)
16.08. 3940g (Hebamme 2)
Wie man sieht alles unterschiedliche Waagen für minimale Vergleichbarkeit.
Im Folgenden wird Hebamme 2 weiter wiegen, dann bleibt wenigstens die Waage gleich. Den nächsten Wert wird es morgen geben. Aber im Gewicht sollte wohl weniger das Problem liegen.
Über jede Art von Tipps bin ich froh - so wie es aktuell läuft weiß ich nicht, wie lange ich das nachts aushalte. Vor allem falls sie sich irgendwann nachts häufiger meldet...
Vielen Dank schonmal!
ich fürchte, ich melde mich mit einem ziemlichen Luxusproblem, verglichen mit so vielen anderen hier.
Allerdings leiden sowohl meine Kleine wie auch ich ziemlich unter der Situation - daher erhoffe ich mir, vielleicht doch noch einen Rat hier zu bekommen.
Meine jüngere Tochter wurde am 4.8. geboren und hat von Anfang an viel und, soweit ich das beurteilen kann, auch mit guter Technik gestillt. Da ich meine Große die ganze Schwangerschaft durch gestillt habe und wir jetzt Tandemstillen ging der Milcheinschuss relativ zügig und problemlos. Allerdings hat sich ab dem Milcheinschuss ein ganz anderes Problem gemeldet: ich habe zu viel Milch und/oder einen zu starken Milchspendereflex - so ganz sicher bin ich mir da nicht. Konkret sieht das so aus, dass die Kleine sich im Moment des MSR entweder erstmal abdockt oder sehr unruhig wird an der Brust, während des Stillens meist bei jedem Schluck schnalzt und sehr viel Luft dabei schluckt. Es kommt vor, dass sie irgendwann satt und zufrieden abdockt oder einschläft, aber es ist selten - häufiger verschluckt sie sich dann entweder sehr heftig oder sie schluckt so viel Luft, dass sie dann immer unruhiger wird und irgendwann anfängt zu weinen. Leider tut sie sich auch schwer daran, die Luft wieder loszuwerden - ich versuche schon, sie direkt nach dem Stillen erstmal aufrecht zu tragen, zu schuckeln, ihr sanft den Rücken zu klopfen, sie ins Tuch zu binden... Meist kommt dann ein kleiner Rülpser, es bleibt aber wohl weiter Luft im Bauch, denn sie bleibt unruhig und kann dann auch nicht ruhig weitertrinken. Sucht aber sofort wieder nach der Brust, nimmt dann die Brustwarze in den Mund, lässt sie sofort wieder los, sucht weiter, trinkt ein paar Schlucke usw. Erst wenn es gelingt, dass sie alle Luft loswird (also Bäuerchen macht) kann sie wieder vernünftig trinken und/oder schlafen.
Tagsüber ist das Ganze unangenehm - da tut sie mir vor allem leid, denn so sieht das Stillen oft nicht nach einem Vergnügen für sie aus. Aber nachts wird es dann für mich furchtbar, denn sobald sie nachts stillt, schluckt sie Luft und bevor ich sie wieder zum schlafen bekomme muss sie die loswerden - was sich meist so über 1-2 Stunden zieht mit immer wieder Bäuerchen machen lassen, nochmal stillen lassen, irgendwann ausspucken von einfach zu viel getrunkener Milch und das Ganze im Teufelskreis und zuletzt oft auch mit viel Geschrei. In den letzten Tagen habe ich sie dann irgendwann ins Tuch gepackt und auf dem Sitzball zum schlafen gebracht, da alles andere nicht klappte - aber auch das zieht sich dann über längere Zeit. Glücklicherweise will sie (momentan) nachts nur etwa alle 3-4 Stunden stillen, aber auch so komme ich mit der Müdigkeit langsam an meine Grenzen, denn es ist eben jedes Stillen mit so langem Nachlauf verbunden, in dem sie entweder bitterlich vor Bauchschmerzen weint oder einfach unruhig ist, immer wieder sucht und stillen will, letztlich aber schon überfließt vor lauter Milch.
Unterschiedliche Stillpositionen machen leider keinen Unterschied - nachts habe ich sie mir erst viel auf den Bauch gelegt und mich die letzten Nächte immer hingesetzt, um sie aufrecht/gegen die Schwerkraft stillen zu lassen, aber beides macht offenbar keinen großen Unterschied zum Stillen im Liegen oder in der Wiegehaltung.
Die Probleme werden schlimmer, wenn die Brust prall voll ist, aber sie sind auch da, wenn die Brust direkt vorher von der Großen abgetrunken wurde.
Probleme mit zu viel Luft und Bäuerchen hatten wir im Übrigen bei der Großen auch schon - bei ihr war es nachts aber nicht so schlimm, stillen im Liegen (und dabei weiterschlafen) ging problemlos. Meist hatten wir die Probleme nur tagsüber/abends. Bis sie lernte, damit umzugehen, dauerte es sicher ein Jahr - so lange halte ich das diesmal vor allem nachts nicht aus.
Die Tipps aus der Stillsammlung (Unruhe an der Brust) habe ich samt und sonders durch, nichts hat geholfen. Einzig das Blockstillen habe ich mich noch nicht getraut, da ich nicht wusste, wie es sich nach gerade erst 2 1/2 Wochen auf die Stillbeziehung auswirkt. Könnte das eventuell eine Lösung sein? Und ab wann könnte/sollte ich das ausprobieren?
Gibt es noch andere Dinge, die wir probieren können?
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Das Baby wurde noch nie zugefüttert.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Wie gesagt, nachts Pausen von etwa 3-4 Stunden. Glücklicherweise schläft die Kleine recht lange, so dass ich dann wenigstens etwas Schlaf nachholen kann. Danach schließt sich momentan meist ein Vormittag mit permanent unzufriedenem und sehr häufig stillendem Kind an, was ständig Luft im Bauch hat, die nicht loswird, wieder stillen will, unruhig ist usw. Mittags/Nachmittags kommen dann längere Schlafphasen (auch wieder mal bis zu 3-4 Stunden), zwischen denen gestillt wird. Am späten Abend liegt meist eine längere Clusterphase, während der sie aber ebenfalls oft "entlüften" muss, bevor sie ruhig weitertrinken kann.
Die einzelnen Stillmahlzeiten sind meist nicht lang - genau habe ich aber nie auf die Uhr geschaut dabei. Wenn sie nicht gerade doch mal nuckelnderweise einschläft schätze ich so fünf bis maximal zehn Minuten eine Brust. Danach ist sie - wenn nicht das Unruhe-Brust-suchen-Problem auftritt - meist so satt, dass sie an der zweiten Brust nicht das geringste Interesse zeigt.
Die große Schwester stillt meist dreimal am Tag - morgens, mittags abends. In den ersten Tagen habe ich immer die Kleine zuerst trinken lassen, mittlerweile achte ich nicht mehr darauf bzw. habe auch gezielt versucht, erst die Große die Milchfülle abtrinken zu lassen und dann die Kleine zu stillen. Die Große scheint in ihren Stillmahlzeiten auch sehr viel zu trinken, denn ihre Essensmenge hat sich seit Milcheinschuss merklich verringert (in der Schwangerschaft war die Milch sehr schnell komplett weg, die Große hat trocken weitergestillt).
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Etwa 6-8 (sehr) nasse Stoffwindeln am Tag, Stuhlgang zwischen alle 2 Tage und 1-2 Mal am Tag. Stuhlgang wirkt immer sehr unangenehm/anstrengend, aber das kann auch dem Alter und dem noch ungewohnten Vorgang der Verdauung geschuldet sein.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Unproblematische Hausgeburt, erstes Stillen schätzungsweise 30-60 Minuten nach der Geburt (bei ununterbrochenem Kuscheln, sie hätte auch früher können, hat aber erstmal sehr lange geweint). Viel Stillen/clustern in den ersten Tagen, Milcheinschuss schleichend an Tag 3, dann pendelte es sich auf oben geschildertes Muster ein.
Bis auf die Milchfülle-Probleme (inklusive unruhigem Baby) ging das Stillen von Anfang an problemlos. Die Technik war von Anfang an gut, ich hatte diesmal keine wunden Brustwarzen - habe aber auch nach gegenteiligen Erfahrungen beim ersten Kind diesmal von Anfang an auf asymmetrisches Anlegen und die richtige Haltung geachtet.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Nein, nur gelegentlich meinen kleinen Finger.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Die Hebamme kommt noch. Sie hatte uns bereits den Tipp des aufrechten Stillens gegeben, ist aber sonst auch mit ihrem Latein am Ende.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Nichts bekannt.
Gewichtsdaten:
04.08. 3800g Geburt (Hebamme 1, Waage 1)
08.08. 3620g U2 (Kinderarzt)
13.08. 3850g (Hebamme 1, Waage 2)
16.08. 3940g (Hebamme 2)
Wie man sieht alles unterschiedliche Waagen für minimale Vergleichbarkeit.
Über jede Art von Tipps bin ich froh - so wie es aktuell läuft weiß ich nicht, wie lange ich das nachts aushalte. Vor allem falls sie sich irgendwann nachts häufiger meldet...
Vielen Dank schonmal!