Kopfstress beim Stillen - MSR setzt spät ein - zu wenig Milc
Verfasst: 05.08.2016, 22:21
Guten Abend zusammen,
mein Sohn ist am 24.3. mit 3315g bei 50cm geboren worden. Er ist nun 19 Wochen alt und wiegt knapp unter 6kg bei 53cm.
Wir hatten anfangs so gar kein Problem mit dem stillen, er hat alle 2-3 Stunden getrunken und auch nachts schon super geschlafen - zT auch durchgeschlafen über 7-9 Stunden.
idR kommt er 1x in der Nacht.
Nun habe ich seit der 16/17 Woche irgendwie eine Stillkrise, die aber nicht richtig aufhören mag.
Mein Sohn trinkt mittlerweile alle 3-4Stunden. Ich lege ihn von alleine an - er selbst weint eigentlich nicht, so dass ich ihn dann erst anlege. Mit der besten Laune geht er an die Brust und dann zack, ist das Drama eröffnet. Er nuckelt, dreht sich weg und nörgelt. Dreht sich wieder zur Brust, nuckelt 1-2 Sekunden, dreht sich wieder weg.
Mich stresst das natürlich. Ich habe vor 10 Tagen mit meiner Hebi dazu gesprochen und sie meinte ich solle mental daran arbeiten - mir vorstellen, wie die Milch fliest etc. Das habe ich gemacht - hat auch zT gut geklappt....aber das Thema stillen ist mittlerweile ein Stressthema für Kind und mich.
Ich habe schon jedes Mal ein doofes Gefühl, wenn es auf's stillen zugeht und habe IMMER das Gefühl, dass ihn das Thema nicht befriedigt.
Wenn ich versuche abzupumpen kommt so gar nichts aus den Brüsten raus - was mich nachdenklich macht, ob ich überhaupt genug Milch habe. Dann denke ich aber wieder, wenn er 3-4 Stunden eigentlich zufrieden ist, dann muss er doch satt sein?
Dennoch ist das stillen ansich purer Stress mittlerweile. Er weint IMMER beim und nach dem Stillen und ist dann erst happy, wenn man ihm den Schnuller nach dem Stillen anbietet.
Was kann ich tun, um aus diesem Teufelskreis raus zu kommen? ich bin etwas ratlos.
Freue mich auf Eure Antworten.
LG Dajana
mein Sohn ist am 24.3. mit 3315g bei 50cm geboren worden. Er ist nun 19 Wochen alt und wiegt knapp unter 6kg bei 53cm.
Wir hatten anfangs so gar kein Problem mit dem stillen, er hat alle 2-3 Stunden getrunken und auch nachts schon super geschlafen - zT auch durchgeschlafen über 7-9 Stunden.
idR kommt er 1x in der Nacht.
Nun habe ich seit der 16/17 Woche irgendwie eine Stillkrise, die aber nicht richtig aufhören mag.
Mein Sohn trinkt mittlerweile alle 3-4Stunden. Ich lege ihn von alleine an - er selbst weint eigentlich nicht, so dass ich ihn dann erst anlege. Mit der besten Laune geht er an die Brust und dann zack, ist das Drama eröffnet. Er nuckelt, dreht sich weg und nörgelt. Dreht sich wieder zur Brust, nuckelt 1-2 Sekunden, dreht sich wieder weg.
Mich stresst das natürlich. Ich habe vor 10 Tagen mit meiner Hebi dazu gesprochen und sie meinte ich solle mental daran arbeiten - mir vorstellen, wie die Milch fliest etc. Das habe ich gemacht - hat auch zT gut geklappt....aber das Thema stillen ist mittlerweile ein Stressthema für Kind und mich.
Ich habe schon jedes Mal ein doofes Gefühl, wenn es auf's stillen zugeht und habe IMMER das Gefühl, dass ihn das Thema nicht befriedigt.
Wenn ich versuche abzupumpen kommt so gar nichts aus den Brüsten raus - was mich nachdenklich macht, ob ich überhaupt genug Milch habe. Dann denke ich aber wieder, wenn er 3-4 Stunden eigentlich zufrieden ist, dann muss er doch satt sein?
Dennoch ist das stillen ansich purer Stress mittlerweile. Er weint IMMER beim und nach dem Stillen und ist dann erst happy, wenn man ihm den Schnuller nach dem Stillen anbietet.
Was kann ich tun, um aus diesem Teufelskreis raus zu kommen? ich bin etwas ratlos.
Freue mich auf Eure Antworten.
LG Dajana