Lippenbänchen bei guter anfänglich guter Gewichtsentwicklung
Verfasst: 01.07.2016, 10:45
hallo, mein Anliegen ist zwar nicht dringend, jedoch würde ich mich freuen, wenn jemand drüber schaut und mich berät oder wenigstens seine Gedanken dazu mitteilt.
Meine Tochter (10 Monate alt) trinkt an der Brust schlechter seit beikostbeginn. Sie hat zu kurze Lippenbändchen unter der oberen Lippe, das hat mir aber keine Schmerzen und keine Wunden an der Brust verursacht und mit der Gewichtsentwicklung war der Kinderarzt bis jetzt zufrieden. Wir waren seit der U5 nicht mehr bei ihm. Sie nuckelt nur, schluckt kaum, ist sehr ungeduldig und unruhig an der Brust, dockt ab und an 88 mal, lässt sich von jedem Geräusch ablenken. Die Milch ist darauf hin zurück gegangen. Ist spüre kaum einen MSR mehr, die Brust läuft nicht mehr aus und fühlt sich nie voll. Das war in den ersten Monaten anders, ich hatte immer zu viel Milch und die kleine hatte mit dem starken MSR zu kämpfen. Ich habe den Eindruck, sie hat in den ersten Monaten vom MSR gelebt und gut zugenommen. Anlegen wurde mehrmals auf meine Bitte hin angeschaut und für gut befunden (von der Hebamme, im Stillcafe, beim Kinderarzt).
Essen tut sie geringe Mengen, probiert gerne alles und ist gerne mit am Tisch. Wirklich essen tut sie nur feste Sachen wie Brot, Kekse, Möhre und Kartoffeln in Stücke. Sie mag keinen Brei und nichts breiiges. auch nicht Obst mit breiiger Konsistenz, wie Banane oder geriebenen Apfel. Wenn, dann Stückchen. Sie bekommt mehrmals am Tag etwas zu essen angeboten, meistens wenn wir und die älteren Geschwister essen. Die Mengen sind noch sehr klein, was sie zu sich nimmt. Getränke bekommt sie aus einem kleinen Becher, sie hat keine Schnabeltasse oder Trinklernbecher.
In den letzten Wochen hat sie schlecht zugenommen und ist von ihrer Kurve gefallen.
Was ich bis jetzt probiert habe:
- stillen von mir aus anbieten und ruhige Umgebung dafür schaffen (damit hat sie insgesamt mehr Zeit an der Brust verbracht, davon effektives Saugen glaube ich eher weniger, sonst würde sie gut zunehmen und meine Brust würde platzen, oder?).
- stillen im Tragetuch
- stillen beim Einschlafen und direkt beim Aufwachen
- asymmetrisches Anlegen, das ist jedoch schwierig, sie turnt und dreht sich auf mich rum, dockt ständig ab und an, schaut rum (auch wenn keiner sonst da ist) und lässt ihre Position an der Brust nicht ändern
Sie schläft bei mir im Bett seit Geburt und wird viel getragen. Sie hat einen Schnuller nur in der Babyschale, der wird aber nicht richtig rum im Mund gehalten, sondern sie kaut darauf rum von allen möglichen Seiten, dient also nicht zur Beruhigung, sondern mehr wie eine Zahnungshilfe. wenn sie beim Auto fahren drauf los weint, dann hilft keinen Schnuller der Welt, sondern nur Stillen. Sie kann schon lange krabbeln, sie zieht sich hoch an Möbeln und läuft einige Schritte seitwärts und und ist generell sehr weit für ihr Alter. Sie hat sechs Zähne. Soll ich die Gewichtsentwicklung dazu schreiben?
So und jetzt meine eigentliche Frage. Bringt es etwas jetzt mit Abpumpen anzufangen um die Milchbildung hochzukurbeln? Wenn ja, wie soll ich das am besten machen? Abends oder nachts und wie oft?
ich bedanke mich schon mal und werde im nächsten Post die Fragen beantworten.
Liebe Grüße, Florentina
Meine Tochter (10 Monate alt) trinkt an der Brust schlechter seit beikostbeginn. Sie hat zu kurze Lippenbändchen unter der oberen Lippe, das hat mir aber keine Schmerzen und keine Wunden an der Brust verursacht und mit der Gewichtsentwicklung war der Kinderarzt bis jetzt zufrieden. Wir waren seit der U5 nicht mehr bei ihm. Sie nuckelt nur, schluckt kaum, ist sehr ungeduldig und unruhig an der Brust, dockt ab und an 88 mal, lässt sich von jedem Geräusch ablenken. Die Milch ist darauf hin zurück gegangen. Ist spüre kaum einen MSR mehr, die Brust läuft nicht mehr aus und fühlt sich nie voll. Das war in den ersten Monaten anders, ich hatte immer zu viel Milch und die kleine hatte mit dem starken MSR zu kämpfen. Ich habe den Eindruck, sie hat in den ersten Monaten vom MSR gelebt und gut zugenommen. Anlegen wurde mehrmals auf meine Bitte hin angeschaut und für gut befunden (von der Hebamme, im Stillcafe, beim Kinderarzt).
Essen tut sie geringe Mengen, probiert gerne alles und ist gerne mit am Tisch. Wirklich essen tut sie nur feste Sachen wie Brot, Kekse, Möhre und Kartoffeln in Stücke. Sie mag keinen Brei und nichts breiiges. auch nicht Obst mit breiiger Konsistenz, wie Banane oder geriebenen Apfel. Wenn, dann Stückchen. Sie bekommt mehrmals am Tag etwas zu essen angeboten, meistens wenn wir und die älteren Geschwister essen. Die Mengen sind noch sehr klein, was sie zu sich nimmt. Getränke bekommt sie aus einem kleinen Becher, sie hat keine Schnabeltasse oder Trinklernbecher.
In den letzten Wochen hat sie schlecht zugenommen und ist von ihrer Kurve gefallen.
Was ich bis jetzt probiert habe:
- stillen von mir aus anbieten und ruhige Umgebung dafür schaffen (damit hat sie insgesamt mehr Zeit an der Brust verbracht, davon effektives Saugen glaube ich eher weniger, sonst würde sie gut zunehmen und meine Brust würde platzen, oder?).
- stillen im Tragetuch
- stillen beim Einschlafen und direkt beim Aufwachen
- asymmetrisches Anlegen, das ist jedoch schwierig, sie turnt und dreht sich auf mich rum, dockt ständig ab und an, schaut rum (auch wenn keiner sonst da ist) und lässt ihre Position an der Brust nicht ändern
Sie schläft bei mir im Bett seit Geburt und wird viel getragen. Sie hat einen Schnuller nur in der Babyschale, der wird aber nicht richtig rum im Mund gehalten, sondern sie kaut darauf rum von allen möglichen Seiten, dient also nicht zur Beruhigung, sondern mehr wie eine Zahnungshilfe. wenn sie beim Auto fahren drauf los weint, dann hilft keinen Schnuller der Welt, sondern nur Stillen. Sie kann schon lange krabbeln, sie zieht sich hoch an Möbeln und läuft einige Schritte seitwärts und und ist generell sehr weit für ihr Alter. Sie hat sechs Zähne. Soll ich die Gewichtsentwicklung dazu schreiben?
So und jetzt meine eigentliche Frage. Bringt es etwas jetzt mit Abpumpen anzufangen um die Milchbildung hochzukurbeln? Wenn ja, wie soll ich das am besten machen? Abends oder nachts und wie oft?
ich bedanke mich schon mal und werde im nächsten Post die Fragen beantworten.
Liebe Grüße, Florentina