Familienbett "aufweichen"?
Verfasst: 25.06.2016, 14:10
Hallo zusammen,
derzeit bin ich-etwas unfreiwillig- ins Familienbett gerutscht. Wir hatten ziemliche Probleme mit dem Stillen und die Maus ist generell sehr unruhig-wenn sie einmal schläft, gerade zum Beispiel im Tragetuch, tut sie dies lange.
Aber in den Schlaf finden ist ihr großes Thema.
Zur Zeit geht es nur auf meinem Arm oder wenn ich neben ihr liege. Oder eben im Tuch oder im Kinderwagen.
Wobei sie da beim Ausbinden oder Anhalten recht schnell wieder aufwacht.
Generell strampelt sie viel, stöhnt, überstreckt sich, das aber mit geschlossenen Augen und irgendwann (aber wie gesagt nur im Arm oder liegend neben mir) schläft sie dann ein.
Ich setze mich hinsichtlich ver- oder gewöhnen mittlerweile nicht mehr unter Druck. Obschon ich mir da viel anhören muss, selbst von meiner Hebamme.
Mein Osteopath meint, die zu frühe (vier Wochen) und schnelle (27 min.) Geburt sei ursächlich für die Schwierigkeiten.
Nun schlafe ich aber immer schlechter mit ihr zusammen. Meine Bandscheibenvorfälle schmerzen immer mehr und ich verspanne mich so, dass ich jeden Morgen mit Kopfweh aufwache. Den Vater haben wir schon ausquartiert und nutzen den maximalen Platz, aber sie will ja wenn auch erst immer nah an mir dran liegen.
Und ich meine aber auch, morgens wird es auch ihr zu warm oder sie hat sonst etwas, was sie stört. Denn sie fängt ab ca. 02.00 immer an unruhig zu werden und zu weinen. Ich kenne das von Anfang an als Bauchweh, aber teils ist ihr Bauch ganz weich und sie weint trotzdem.
Ich würde gerne mal versuchen, sie wieder vermehrt im Beistellbett schlafen zu lassen und sie zwar in den Schlaf zu begleiten, nicht aber zwangsläufig schon mit ihr schlafen gehen zu müssen.
Hat hier wer Tipps für mich?
derzeit bin ich-etwas unfreiwillig- ins Familienbett gerutscht. Wir hatten ziemliche Probleme mit dem Stillen und die Maus ist generell sehr unruhig-wenn sie einmal schläft, gerade zum Beispiel im Tragetuch, tut sie dies lange.
Aber in den Schlaf finden ist ihr großes Thema.
Zur Zeit geht es nur auf meinem Arm oder wenn ich neben ihr liege. Oder eben im Tuch oder im Kinderwagen.
Wobei sie da beim Ausbinden oder Anhalten recht schnell wieder aufwacht.
Generell strampelt sie viel, stöhnt, überstreckt sich, das aber mit geschlossenen Augen und irgendwann (aber wie gesagt nur im Arm oder liegend neben mir) schläft sie dann ein.
Ich setze mich hinsichtlich ver- oder gewöhnen mittlerweile nicht mehr unter Druck. Obschon ich mir da viel anhören muss, selbst von meiner Hebamme.
Mein Osteopath meint, die zu frühe (vier Wochen) und schnelle (27 min.) Geburt sei ursächlich für die Schwierigkeiten.
Nun schlafe ich aber immer schlechter mit ihr zusammen. Meine Bandscheibenvorfälle schmerzen immer mehr und ich verspanne mich so, dass ich jeden Morgen mit Kopfweh aufwache. Den Vater haben wir schon ausquartiert und nutzen den maximalen Platz, aber sie will ja wenn auch erst immer nah an mir dran liegen.
Und ich meine aber auch, morgens wird es auch ihr zu warm oder sie hat sonst etwas, was sie stört. Denn sie fängt ab ca. 02.00 immer an unruhig zu werden und zu weinen. Ich kenne das von Anfang an als Bauchweh, aber teils ist ihr Bauch ganz weich und sie weint trotzdem.
Ich würde gerne mal versuchen, sie wieder vermehrt im Beistellbett schlafen zu lassen und sie zwar in den Schlaf zu begleiten, nicht aber zwangsläufig schon mit ihr schlafen gehen zu müssen.
Hat hier wer Tipps für mich?