Schmerzende Brustwarzen
Verfasst: 10.06.2016, 15:41
Mein Sohn ist am 11.April auf natürlichem Wege im KH geboren und wurde direkt danach angelegt. 2 Tage später Einweisung in die Kinderklinik wegen Infektion nach vorzeitigem Blasensprung mit IV-Antibiose. Dort 2 Tage nur abgepumpt und zugefüttert. Zuhause dann 2 Wochen spöter der Versuch nur noch zu stillen, Folge massiver Gewichtsbeinbruch. Hebamme (auch zertifizierte Stillberaterin) riet zu weiterem Zufüttern (HA Pre), aber nicht mehr als 300 ml am Tag und nicht mehr als 100 ml per Mahlzeit.
Daran habe ich mich trotz massivem Protestes meines Sohnes in Form von Schreien und Hungerzeichen gehalten. Da wir nicht zum Vollstillen zurück kamen, konsultierte ich ein weitere Hebamme. Diese sah die Ursache der Probleme in der Nutzung des Stillhütchens (90 % aller Stillmahlzeiten) und forcierte meinen Sohn 30 min unter immer wieder starkem Schreien an der Brust zu trinken. Nach diesem Termin (16 Tage her) stellte ich innerhalb von 24 Stunden komplett auf Stillen ohne Stillhütchen um. Seitdem habe ich massivste Schmerzen an beiden Brustwarzen zusammen mit deutlicher Rötung.
Die Schmerzen ziehen sich durch den ganzen Stillprozess und treten auch in den Ruhepausen immer wieder auf. Eine Konsultation meiner Gyn ergab die Aussage: sieht schlimm aus, vielleicht doch wieder mit Stillhütchen (was schmerztechnisch keinen Unterschied macht, einzig Abpumpen ist schmerzärmer).
Meine Hebamme/Stillberaterin kontrollierte wiederholt meine Stillposition und meint das passt. Ihr einzige Idee abgesehen von Lanolin waren Silberhütchen (Silverette). Diese trage ich jetzt seit 24 Std,, weniger Rötung aber Schmerz gleichbleibend.
Ein Besuch beim Kinderarzt zur Soor-Kontrolle ergab nichts. Auch er hat keine Idee was ich noch machen könnte.
Im Moment kämpfe ich noch, denn wir Eltern sind beide Allergiker. Auch hatte der Vater als Kind Neurodermitis und ich habe Asthma. Es wäre also extrem wichtig für den Kleinen, dass er vollgestillt wird, aber ich weiß nicht wie ich das noch mind. 2 Monate weiterführen soll. Von der Etablierung einer Stillbeziehung ganz zu schweigen....
Daran habe ich mich trotz massivem Protestes meines Sohnes in Form von Schreien und Hungerzeichen gehalten. Da wir nicht zum Vollstillen zurück kamen, konsultierte ich ein weitere Hebamme. Diese sah die Ursache der Probleme in der Nutzung des Stillhütchens (90 % aller Stillmahlzeiten) und forcierte meinen Sohn 30 min unter immer wieder starkem Schreien an der Brust zu trinken. Nach diesem Termin (16 Tage her) stellte ich innerhalb von 24 Stunden komplett auf Stillen ohne Stillhütchen um. Seitdem habe ich massivste Schmerzen an beiden Brustwarzen zusammen mit deutlicher Rötung.
Die Schmerzen ziehen sich durch den ganzen Stillprozess und treten auch in den Ruhepausen immer wieder auf. Eine Konsultation meiner Gyn ergab die Aussage: sieht schlimm aus, vielleicht doch wieder mit Stillhütchen (was schmerztechnisch keinen Unterschied macht, einzig Abpumpen ist schmerzärmer).
Meine Hebamme/Stillberaterin kontrollierte wiederholt meine Stillposition und meint das passt. Ihr einzige Idee abgesehen von Lanolin waren Silberhütchen (Silverette). Diese trage ich jetzt seit 24 Std,, weniger Rötung aber Schmerz gleichbleibend.
Ein Besuch beim Kinderarzt zur Soor-Kontrolle ergab nichts. Auch er hat keine Idee was ich noch machen könnte.
Im Moment kämpfe ich noch, denn wir Eltern sind beide Allergiker. Auch hatte der Vater als Kind Neurodermitis und ich habe Asthma. Es wäre also extrem wichtig für den Kleinen, dass er vollgestillt wird, aber ich weiß nicht wie ich das noch mind. 2 Monate weiterführen soll. Von der Etablierung einer Stillbeziehung ganz zu schweigen....