Der steinige Weg zum Vollstillen
Verfasst: 30.04.2016, 20:15
Hallo zusammen,
ich habe mich hier mal angemeldet, um mich mit Gleichgesinnten / erfahrenen Müttern austauschen zu können. Vorab: Ich habe morgen bereits einen Termin bei einer Stillberatung und ich glaube, mit dieser auf einer Wellenlänge zu sein. Dennoch tut es ja oft gut, auch Stimmen von ebenfalls „betroffenen“ zu hören.
Mein Anliegen steht ja schon grob zusammengefasst im Titel. Wir hatten einen frühen und recht schnellen Start in unser gemeinsames Leben und nun bin ich gerade dabei, mit Domperidon und einem BES zurück zum vollstillen zu finden. Ich habe aber immer wieder Zweifel, ob es der richtige Weg ist.
Ich hole mal „etwas“ weiter aus, um meine Lage genauer zu beschreiben.
Meine Tochter wurde am 16.03. bei 36+0 ohne vorige Anzeichen einer frühen Geburt geboren. Mit ging morgens etwas Schleim ab, den ich so noch nicht gesehen hatte. Da mich der Gedanke an eine frühe Geburt generell beschäftigte, da in meinem Umfeld gerade alle Kinder zu früh gekommen sind und ich selbst sechs Wochen zu früh war, fuhr ich direkt zu meinem Gyn, der auch Belegarzt in der Geburtsklinik ist. Des Weiteren hatten wir uns auch drei Tage zuvor noch unseren Hundewelpen (ja, ich weiß, das ist eine Aufgabe, aber ich dachte ja auch, ich habe noch fünf Wochen Zeit für die Grunderziehung- wir sind sehr hundeerfahren) geholt und ich wollte die Schwangerschaft nach einigen Wehwehchen auch so gerne noch genießen. Mein FA sagte, es sein absolut nichts zu sehen, MuMund nicht offen GMH nicht verkürzt, ich solle mich mal entspannen, vor Osten passiere da nichts. Abends ging dann ein richtiger „Klumpen“ Schleim ab und ich war mir sicher, dass das nicht normal ist. Ja, es gibt auch Frauen, die damit noch drei Wochen herumlaufen, aber ich schickte ein Bild (ja, etwas skurril) sowohl zu meiner Freundin und Hebamme , die mich eigentlich auch entbinden wollte, und zu meiner besten Freundin und Patentante der Kleinen, die auch FÄ ist. Ich bin dann in den Kreißsaal gefahren, sämtliche vorige Überlegungen, was man macht, wenn es so früh los geht, waren weggeblasen (mein KH hat keine direkt angeschlossene Kinderklinik). Ich hätte noch in die Klinik fahren können, in der ich selber arbeite, aber ich wollte einfach meinen Arzt sehen, die Hebammen, die ich schon durch vorige Aufenthalte kannte und mich geborgen fühlen. Wir kamen gegen 19.30 an, mein FA war noch von einer Geburt da, untersuchte mich (ganz leicht fingerdurchlässiger MuMund) und ordnete ein CTG sowie den Aufenthalt über Nacht an. Das CTG schlug schon gut aus, trotz laufen ums Gelände tat sich am MuMund aber nichts weiteres. Die Wehen wurden aber immer schmerzhafter, und so arbeiteten wir uns über Buscopan Zäpfchen bis 23.00 zu einem Schmerztropf und einer Diazepam vor. Um 23.20 dann aufs Zimmer, mit nach wie vor 2cm und dem Glauben, das seien nur sehr starke Senkwehen. Um 23.45 waren vier starke Wehen gekommen, ich bat meinen Mann, die Hebamme noch einmal zu holen. Meine Freundin war übrigens leider krank und konnte mich nicht entbinden, ihre Kollegin war aber ganz toll. Tja. Erweitert auf 8cm „dann fahren wir mal in den Kreißsaal und bekommen ein Kind.“ 35 Minuten später war unsere Maus da, mit 50cm und 2900 gramm, kerngesund, aber natürlich ob der frühen Geburt einige schlechtere Werte.
Ich habe dann sehr schnell einen sehr starken Milcheinschuss bekommen, aber auch sehr starke Heultage. Mich hat das alles ziemlich überrumpelt. Meine Freundin hatte dann Dienste während ich noch im KH war und half mir beim Anlegen etc, sie trank zwar generell gut, schlief aber immer wieder ein. (Billirubinwert 11,5). Zuhause wurde das noch extremer und ich hatte ein sehr unzufriedenes Kind, das nur schlecht zunahm. Wir entschieden uns dazu, abends zuzufüttern, hier lag in der Hinsicht mein Fehler, dass ich besser abgepumpte Milch genommen hätte. Aber meine Freundin vertritt die Meinung, dass es auch Stress verursachen kann, wenn man sich nur noch mit stillen und pumpen und füttern beschäftigt, und das sah und sehe ich teils auch genau so. Ferner hatte ich persönlich das Gefühl, kurz vor einer Wochenbettdepress
Tja, dann bekam ich eine sehr starke Brustentzündung, die wir leider über Nacht verschleppt haben (das dumme an einer Freundin als Hebamme ist, dass man sich auch nicht traut, sie immer und ohne Kompromisse in Anspruch zu nehmen) und es war nur stationär in den Griff zu bekommen. Das leider nicht in meinem Geburts-KH, da mein FA krank war und sein Kollege für mich keine Option ist. Ich ging also in die Klinik eines guten Freundes, die aber wirklich riesig ist und teils war ich da nicht gut betreut. Zu Anfang schon, wir legten die Kleine an und sie trank aus einer Brust auch 80gr. So wollte ich es also nur mit Anlegen, ohne Pumpe versuchen und nach zwei Tagen brülle sich die Maus von der Welt und war unter Geburtsgewicht gefallen.
Dann fütterte ich nach dem Stillen zu, die Kleine nimmt auch gut zu, liegt jetzt bei 3680 gramm. Eine Zunahme von 300gr. zum Beispiel in der 5. Lebenswoche.
Ich war aber nicht glücklich mit der Situation, die Stillberatung im Krankenhaus, in dem ich mit der Mastitis lag, war mehr als fragwürdig und so suchte ich hier noch eine AFS Beraterin auf, allerdings doch in einiger Entfernung. Diese sprach mir erst einmal Mut zu, ich könne auch mit Flasche und PRe Nahrung zurück zum Vollstillen finden, solle aber auf jeden Fall den Druck rausnehmen, so zum Beispiel das zusätzliche Pumpen lassen. Dies war auch wirklich grauenvoll, ich habe es so gut wie nie geschafft, weil stillen und Flasche so lange dauerten, dann noch Bauchweh bei der Kleinen.
Es ging mir aber nicht gut damit, da auch das Flasche geben wie gesagt ewig dauerte, man konnte gar nicht mehr von einer zusammenhängenden Mahlzeit sprechen, weil Madame sich in teils zwei Stunden und Etappen immer mal wieder 40gr. wegschnorchelte, die Stillmahlzeit war da wohl schon längst verdaut.
Ich begann, mich ein wenig im Netz schlau zu machen und stiße auf Domperidon. Dann fand ich noch eine AFS und IBCLC Beraterin in unserer Stadt und diese nimmt sich wirklich sehr viel Zeit. Sie war am Montag Abend hier, meine Hebamme weiß davon noch nichts, sie sieht es so, dass Flasche eine tolle Sache ist und würde selbst nicht stillen wollen. Wir haben erst einmal ein Rebonding gemacht und dann mit Spritze und Sonde zugefüttert beim Stillen. Hiervon bin ich aber nach einem Tag auf das BES umgestiegen, da ich das Gefühl hatte, dass die Motte a) die Sonde zu dick findet und b) ich das Prinzip besser finde, dass sie beim BES für die zusätzliche Milch selbst etwas tun muss und ich nicht mit der Spritze „nachstopfe“. Zumal zweimal direkt nach dem Abdocken einiges wieder hoch kam
Wir hatten gute Tage, in denen sie maximal 25gr. zusätzlich benötigte und zufrieden war. Dies war ja vorher nie der Fall mit der Flasche.
Aber dann gibt es wieder Tage wie heute, wo sie selbst mit 60gr zufüttern nicht zufrieden war. Wir haben drei Stunden zusammen im Bett gelegen, dauergestillt und dann schlussendlich nochmal 60gr über das BES gegeben. ICh kann dann wieder nicht glauben, dass ich genug Milch habe, wie meine Beraterin sagt (ich hatte doch mal mit einer Waage nachgehalten und war bei einer reinen Stillmahlzeit vorgestern auf 80gr. gekommen- 60 aus der „guten“ Brust, 20 aus der, die am stärksten entzündet war.) Der MSR der „guten“ ist teils so stark, dass die Kleine sich verschluckt.
Ich fühle mich so schrecklich, wenn mein Kind an mir saugt und saugt und nicht zufrieden wird. Dann habe ich noch abgepumpt, wie ich dachte, dass sie erst einmal lange schläft, und kam da in Summe nur auf 40ml.
Dazu kommt noch, dass die Kleine teils 48 Stunden keinen Stuhlgang hat (war das erste mal beim zweiten Klinikaufenthalt so, als sie abgenommen und definitiv nicht genug bekommen hat) und ich meine, heute auch die Windeln nicht richtig nass waren.
Irgendwie fühle ich mich gerade so, als würden wir das nie schaffen und ich sollte allen nachgeben, allen voran meiner Mutter, die es lieber sehen, wenn ich die Flasche ganz geben würde (wobei letztere auch einfach kein fachliches Verständnis für das Stillen hat und nicht versteht, dass sie nicht einfach mal vorbeikommen und die Kleine dann auch direkt sehen kann- nach der Mastitis ist für mich Stillen nämlich reine Mama-Tochter-Zeit)
Wer von euch hat Erfahrungen mit dem Domperidon (nehme seit 8 Tagen 3x täglich 30mg) und dem BES? habe ich eine Chance wieder voll zu stillen?
ich habe mich hier mal angemeldet, um mich mit Gleichgesinnten / erfahrenen Müttern austauschen zu können. Vorab: Ich habe morgen bereits einen Termin bei einer Stillberatung und ich glaube, mit dieser auf einer Wellenlänge zu sein. Dennoch tut es ja oft gut, auch Stimmen von ebenfalls „betroffenen“ zu hören.
Mein Anliegen steht ja schon grob zusammengefasst im Titel. Wir hatten einen frühen und recht schnellen Start in unser gemeinsames Leben und nun bin ich gerade dabei, mit Domperidon und einem BES zurück zum vollstillen zu finden. Ich habe aber immer wieder Zweifel, ob es der richtige Weg ist.
Ich hole mal „etwas“ weiter aus, um meine Lage genauer zu beschreiben.
Meine Tochter wurde am 16.03. bei 36+0 ohne vorige Anzeichen einer frühen Geburt geboren. Mit ging morgens etwas Schleim ab, den ich so noch nicht gesehen hatte. Da mich der Gedanke an eine frühe Geburt generell beschäftigte, da in meinem Umfeld gerade alle Kinder zu früh gekommen sind und ich selbst sechs Wochen zu früh war, fuhr ich direkt zu meinem Gyn, der auch Belegarzt in der Geburtsklinik ist. Des Weiteren hatten wir uns auch drei Tage zuvor noch unseren Hundewelpen (ja, ich weiß, das ist eine Aufgabe, aber ich dachte ja auch, ich habe noch fünf Wochen Zeit für die Grunderziehung- wir sind sehr hundeerfahren) geholt und ich wollte die Schwangerschaft nach einigen Wehwehchen auch so gerne noch genießen. Mein FA sagte, es sein absolut nichts zu sehen, MuMund nicht offen GMH nicht verkürzt, ich solle mich mal entspannen, vor Osten passiere da nichts. Abends ging dann ein richtiger „Klumpen“ Schleim ab und ich war mir sicher, dass das nicht normal ist. Ja, es gibt auch Frauen, die damit noch drei Wochen herumlaufen, aber ich schickte ein Bild (ja, etwas skurril) sowohl zu meiner Freundin und Hebamme , die mich eigentlich auch entbinden wollte, und zu meiner besten Freundin und Patentante der Kleinen, die auch FÄ ist. Ich bin dann in den Kreißsaal gefahren, sämtliche vorige Überlegungen, was man macht, wenn es so früh los geht, waren weggeblasen (mein KH hat keine direkt angeschlossene Kinderklinik). Ich hätte noch in die Klinik fahren können, in der ich selber arbeite, aber ich wollte einfach meinen Arzt sehen, die Hebammen, die ich schon durch vorige Aufenthalte kannte und mich geborgen fühlen. Wir kamen gegen 19.30 an, mein FA war noch von einer Geburt da, untersuchte mich (ganz leicht fingerdurchlässiger MuMund) und ordnete ein CTG sowie den Aufenthalt über Nacht an. Das CTG schlug schon gut aus, trotz laufen ums Gelände tat sich am MuMund aber nichts weiteres. Die Wehen wurden aber immer schmerzhafter, und so arbeiteten wir uns über Buscopan Zäpfchen bis 23.00 zu einem Schmerztropf und einer Diazepam vor. Um 23.20 dann aufs Zimmer, mit nach wie vor 2cm und dem Glauben, das seien nur sehr starke Senkwehen. Um 23.45 waren vier starke Wehen gekommen, ich bat meinen Mann, die Hebamme noch einmal zu holen. Meine Freundin war übrigens leider krank und konnte mich nicht entbinden, ihre Kollegin war aber ganz toll. Tja. Erweitert auf 8cm „dann fahren wir mal in den Kreißsaal und bekommen ein Kind.“ 35 Minuten später war unsere Maus da, mit 50cm und 2900 gramm, kerngesund, aber natürlich ob der frühen Geburt einige schlechtere Werte.
Ich habe dann sehr schnell einen sehr starken Milcheinschuss bekommen, aber auch sehr starke Heultage. Mich hat das alles ziemlich überrumpelt. Meine Freundin hatte dann Dienste während ich noch im KH war und half mir beim Anlegen etc, sie trank zwar generell gut, schlief aber immer wieder ein. (Billirubinwert 11,5). Zuhause wurde das noch extremer und ich hatte ein sehr unzufriedenes Kind, das nur schlecht zunahm. Wir entschieden uns dazu, abends zuzufüttern, hier lag in der Hinsicht mein Fehler, dass ich besser abgepumpte Milch genommen hätte. Aber meine Freundin vertritt die Meinung, dass es auch Stress verursachen kann, wenn man sich nur noch mit stillen und pumpen und füttern beschäftigt, und das sah und sehe ich teils auch genau so. Ferner hatte ich persönlich das Gefühl, kurz vor einer Wochenbettdepress
Tja, dann bekam ich eine sehr starke Brustentzündung, die wir leider über Nacht verschleppt haben (das dumme an einer Freundin als Hebamme ist, dass man sich auch nicht traut, sie immer und ohne Kompromisse in Anspruch zu nehmen) und es war nur stationär in den Griff zu bekommen. Das leider nicht in meinem Geburts-KH, da mein FA krank war und sein Kollege für mich keine Option ist. Ich ging also in die Klinik eines guten Freundes, die aber wirklich riesig ist und teils war ich da nicht gut betreut. Zu Anfang schon, wir legten die Kleine an und sie trank aus einer Brust auch 80gr. So wollte ich es also nur mit Anlegen, ohne Pumpe versuchen und nach zwei Tagen brülle sich die Maus von der Welt und war unter Geburtsgewicht gefallen.
Dann fütterte ich nach dem Stillen zu, die Kleine nimmt auch gut zu, liegt jetzt bei 3680 gramm. Eine Zunahme von 300gr. zum Beispiel in der 5. Lebenswoche.
Ich war aber nicht glücklich mit der Situation, die Stillberatung im Krankenhaus, in dem ich mit der Mastitis lag, war mehr als fragwürdig und so suchte ich hier noch eine AFS Beraterin auf, allerdings doch in einiger Entfernung. Diese sprach mir erst einmal Mut zu, ich könne auch mit Flasche und PRe Nahrung zurück zum Vollstillen finden, solle aber auf jeden Fall den Druck rausnehmen, so zum Beispiel das zusätzliche Pumpen lassen. Dies war auch wirklich grauenvoll, ich habe es so gut wie nie geschafft, weil stillen und Flasche so lange dauerten, dann noch Bauchweh bei der Kleinen.
Es ging mir aber nicht gut damit, da auch das Flasche geben wie gesagt ewig dauerte, man konnte gar nicht mehr von einer zusammenhängenden Mahlzeit sprechen, weil Madame sich in teils zwei Stunden und Etappen immer mal wieder 40gr. wegschnorchelte, die Stillmahlzeit war da wohl schon längst verdaut.
Ich begann, mich ein wenig im Netz schlau zu machen und stiße auf Domperidon. Dann fand ich noch eine AFS und IBCLC Beraterin in unserer Stadt und diese nimmt sich wirklich sehr viel Zeit. Sie war am Montag Abend hier, meine Hebamme weiß davon noch nichts, sie sieht es so, dass Flasche eine tolle Sache ist und würde selbst nicht stillen wollen. Wir haben erst einmal ein Rebonding gemacht und dann mit Spritze und Sonde zugefüttert beim Stillen. Hiervon bin ich aber nach einem Tag auf das BES umgestiegen, da ich das Gefühl hatte, dass die Motte a) die Sonde zu dick findet und b) ich das Prinzip besser finde, dass sie beim BES für die zusätzliche Milch selbst etwas tun muss und ich nicht mit der Spritze „nachstopfe“. Zumal zweimal direkt nach dem Abdocken einiges wieder hoch kam
Wir hatten gute Tage, in denen sie maximal 25gr. zusätzlich benötigte und zufrieden war. Dies war ja vorher nie der Fall mit der Flasche.
Aber dann gibt es wieder Tage wie heute, wo sie selbst mit 60gr zufüttern nicht zufrieden war. Wir haben drei Stunden zusammen im Bett gelegen, dauergestillt und dann schlussendlich nochmal 60gr über das BES gegeben. ICh kann dann wieder nicht glauben, dass ich genug Milch habe, wie meine Beraterin sagt (ich hatte doch mal mit einer Waage nachgehalten und war bei einer reinen Stillmahlzeit vorgestern auf 80gr. gekommen- 60 aus der „guten“ Brust, 20 aus der, die am stärksten entzündet war.) Der MSR der „guten“ ist teils so stark, dass die Kleine sich verschluckt.
Ich fühle mich so schrecklich, wenn mein Kind an mir saugt und saugt und nicht zufrieden wird. Dann habe ich noch abgepumpt, wie ich dachte, dass sie erst einmal lange schläft, und kam da in Summe nur auf 40ml.
Dazu kommt noch, dass die Kleine teils 48 Stunden keinen Stuhlgang hat (war das erste mal beim zweiten Klinikaufenthalt so, als sie abgenommen und definitiv nicht genug bekommen hat) und ich meine, heute auch die Windeln nicht richtig nass waren.
Irgendwie fühle ich mich gerade so, als würden wir das nie schaffen und ich sollte allen nachgeben, allen voran meiner Mutter, die es lieber sehen, wenn ich die Flasche ganz geben würde (wobei letztere auch einfach kein fachliches Verständnis für das Stillen hat und nicht versteht, dass sie nicht einfach mal vorbeikommen und die Kleine dann auch direkt sehen kann- nach der Mastitis ist für mich Stillen nämlich reine Mama-Tochter-Zeit)
Wer von euch hat Erfahrungen mit dem Domperidon (nehme seit 8 Tagen 3x täglich 30mg) und dem BES? habe ich eine Chance wieder voll zu stillen?