Ich brauch mal Zeit zum Durchatmen
Verfasst: 29.04.2016, 23:04
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Also, Mausi ist jetzt genau 9 Monate alt (korrigiert
.
Wir haben ein Familienbett, aus dem wir Papa derzeit, für ihn unfreiwillig,rausgeworfen haben - er muss im Wohnzimmer schlafen, weil er so laut schnarcht, dass ich nicht einschlafen kann und Mausi auch ständig aufwacht und ich dann auch und kann dann nicht wieder einschlafen.
Sie wird noch fast vollgestillt. Ab und zu isst sie mal Grießbrei mit Frucht oder einen Keks. Den Rest verweigert sie fast immer.
Sie trinkt tags alle 2 h und nachts bestimmt auch. Ich krieg das zum Glück gar nicht mehr so richtig mit (wie automatisiert). Mal abgesehen von meinen elendigen Schulterschmerzen durch das nächtliche Stillen, hab ich grad noch extrem viele andere Beschwerden, wo ich grad echt an meine Grenzen stoße (ich hab eh schon ein Hohlkreuz und durch das ständige Tragen, tut es genau im Hohlkreuz extrem weh, mein Beckenboden tut unendlich weh und die Symphyse jetzt auch wieder..ich würde am Liebsten nur noch Heulen. Tragen in der Emei geht auch nicht, weil sogar das mir mittlerweile auf den Rücken "schlägt", also immer auf dem Arm... Nur ist sie das totaaale Mamakind und ich geb sie schon so oft es geht zu Papa auf den Arm, aber da ist sie nur am Quengeln und streckt die Arme gleich wieder zu mir aus...).
Das wär ja fast noch erträglich, wenn sie wenigstens tagsüber allein schlafen würde.
Sie wird exakt alle 2,5 h müde. Meist schläft sie dann für eine Stunde, manchmal zwei.
Da fängt das Dilemma an: Ich muss mich also alle 2,5 h 2-4 Mal am Tag (je nach ihrer täglichen Verfassung) mit ihr hinlegen. Ich stille sie dann in den Schlaf und manchmal nochmal wenn sie wieder wach wird, bis sie doch wieder etwas döst.
Ich bin schrecklich unglücklich und fühle mich wie eine Gefangene.
Ich habe keine Zeit für mich und komme auch sonst zu gar nichts. Ich gehe jede Woche genau einmal raus und das ist zum Einkaufen - da hab ich sie in der Emei (das ist bisher die Einzige, wo ich bisher schmerzfrei WAR), danach tut mir der Rücken wieder für zwei Tage weh).
Wenn der Papa sie mal einige Zeit auf dem Arm hat, muss ich was im Haushalt machen, denn das tut sich ja auch nicht allein.
Mein Mann macht zwar auch mal was, aber es bleibt halt trotzdem noch viel liegen.
Davon abgesehen haben wir gar kein Liebesleben mehr (seit genau 12 Monaten).
Wenn ich aufstehe, wird sie schnell wieder wach. Aber ich hab auch ein schlechtes Gewissen, weil sie richtig aus Angst weint, wenn sie wach wird und ich bin nicht da
(die Tonlage ist viel schriller).
Ich weiß gar nicht mehr, wo ich noch Kraft hernehmen soll.. Ich denke derzeit auch viel übers Abstillen nach, aber das kann ich wohl eh vergessen, denn sie trinkt nicht aus der Flasche.
Aber wo setz ich an? Ich kann nicht mal 10 Minuten entspannt auf der Couch liegen, einfach nur so um mal kurz Ruhe zu haben.
Sorry, dass das jetzt alles so wirr ust, aber vielleicht hat einer eine Idee oder so..bin derzeit ziemlich fertig.
Also, Mausi ist jetzt genau 9 Monate alt (korrigiert
Wir haben ein Familienbett, aus dem wir Papa derzeit, für ihn unfreiwillig,rausgeworfen haben - er muss im Wohnzimmer schlafen, weil er so laut schnarcht, dass ich nicht einschlafen kann und Mausi auch ständig aufwacht und ich dann auch und kann dann nicht wieder einschlafen.
Sie wird noch fast vollgestillt. Ab und zu isst sie mal Grießbrei mit Frucht oder einen Keks. Den Rest verweigert sie fast immer.
Sie trinkt tags alle 2 h und nachts bestimmt auch. Ich krieg das zum Glück gar nicht mehr so richtig mit (wie automatisiert). Mal abgesehen von meinen elendigen Schulterschmerzen durch das nächtliche Stillen, hab ich grad noch extrem viele andere Beschwerden, wo ich grad echt an meine Grenzen stoße (ich hab eh schon ein Hohlkreuz und durch das ständige Tragen, tut es genau im Hohlkreuz extrem weh, mein Beckenboden tut unendlich weh und die Symphyse jetzt auch wieder..ich würde am Liebsten nur noch Heulen. Tragen in der Emei geht auch nicht, weil sogar das mir mittlerweile auf den Rücken "schlägt", also immer auf dem Arm... Nur ist sie das totaaale Mamakind und ich geb sie schon so oft es geht zu Papa auf den Arm, aber da ist sie nur am Quengeln und streckt die Arme gleich wieder zu mir aus...).
Das wär ja fast noch erträglich, wenn sie wenigstens tagsüber allein schlafen würde.
Sie wird exakt alle 2,5 h müde. Meist schläft sie dann für eine Stunde, manchmal zwei.
Da fängt das Dilemma an: Ich muss mich also alle 2,5 h 2-4 Mal am Tag (je nach ihrer täglichen Verfassung) mit ihr hinlegen. Ich stille sie dann in den Schlaf und manchmal nochmal wenn sie wieder wach wird, bis sie doch wieder etwas döst.
Ich bin schrecklich unglücklich und fühle mich wie eine Gefangene.
Ich habe keine Zeit für mich und komme auch sonst zu gar nichts. Ich gehe jede Woche genau einmal raus und das ist zum Einkaufen - da hab ich sie in der Emei (das ist bisher die Einzige, wo ich bisher schmerzfrei WAR), danach tut mir der Rücken wieder für zwei Tage weh).
Wenn der Papa sie mal einige Zeit auf dem Arm hat, muss ich was im Haushalt machen, denn das tut sich ja auch nicht allein.
Mein Mann macht zwar auch mal was, aber es bleibt halt trotzdem noch viel liegen.
Davon abgesehen haben wir gar kein Liebesleben mehr (seit genau 12 Monaten).
Wenn ich aufstehe, wird sie schnell wieder wach. Aber ich hab auch ein schlechtes Gewissen, weil sie richtig aus Angst weint, wenn sie wach wird und ich bin nicht da
Ich weiß gar nicht mehr, wo ich noch Kraft hernehmen soll.. Ich denke derzeit auch viel übers Abstillen nach, aber das kann ich wohl eh vergessen, denn sie trinkt nicht aus der Flasche.
Aber wo setz ich an? Ich kann nicht mal 10 Minuten entspannt auf der Couch liegen, einfach nur so um mal kurz Ruhe zu haben.
Sorry, dass das jetzt alles so wirr ust, aber vielleicht hat einer eine Idee oder so..bin derzeit ziemlich fertig.