Ein paar Fragen zum Stillen
Verfasst: 01.03.2016, 09:56
Guten Morgen,
Ich habe mich durch eure stillinfos gelesen - Danke das ist echt super hilfreich.
Ein paar persönliche Fragen sind noch geblieben und vielleicht habt ihr dazu Ideen.
Ich hab recht unbedarft angefangen mit dem stillen. Nach dem Kaiserschnitt wegen geburtsstillstand/ Sterngucker habe ich den kleinen auf die Brust gelegt bekommen und er hat gesaugt. So ging es dann auch die nächsten Tage. Wenn er wach war hab ich ihn angelegt, er hat gesaugt und viele Windeln gefüllt und so dachte ich das passt schon. Dann kam der milcheinschuss. Mit ihm eine Nacht voller Geschrei. Am nächsten Tag wurde festgestellt das er zu viel abnimmt und es wurde geschaut was er in 30 min so trinkt (15 je Brust) das waren nur 10 ml und so wurde mir gezeigt wie ich mit einem Brust ernährungsset zufüttern kann. Das haben wir dann zwei tage gemacht da ich auch dachte ich hab zu wenig Milch. Es waren aber nur Ca 20 ml die ihm gefehlt haben scheinbar.
Daheim hat meine Hebamme sich das angesehen und gemeint die Milch sei da ( da sogar beim pumpen genug kam) und das der kleine nicht effektiv saugt sondern eher nuckelt. Und dann einschläft. Wir bekamen von ihr einen fingerfeeder (diese Spritze mit Aufsatz) und ich sollte die 20 ml abpumpen, weg mit der pre Nahrung. Und dann wenn er am Finger fest saugt ein wenig mit der Spritze füttern. Das hat super funktioniert und ich war damit auch glücklicher. Wir haben das dann zwei Tage gemacht und ab dann war er auch happy ohne die zufütterung.
Mittlerweile stillen wir voll und ich hab auch meistens nicht das Gefühl er ist hungrig. Ich hab das nur so ausführlich beschrieben da der Start ev der Grund das ich mich doch schnell verunsichern lasse, ob das alles ok ist was wir da treiben
Philip schläft nachts Ca 1x 5 Stunden. Und dann nochmal 2 Stunden. Das heißt 1-2 mal stillen nachts. Tagsüber ist er dafür gefühlt dauernd an der Brust. Er trinkt davon aber sicher nicht immer effektiv. Ich erkenne das leider nicht immer ob er nun saugt oder nicht. Die Brüste werden aber weich. Und Zunahme laut Hebamme auch ok. Geburt: 3215, Entlassung Tag 5 2990g und letzte Woche mit 5,5 Wochen 3800g.
Ich lasse ihn einfach saugen und auch einschlafen wie er mag. Bin mir nur unsicher ob ich mehr drauf achten soll das er gescheit trinkt??
Er schluckt manchmal sehr laut und hektisch und schnauft dabei. Ist das normal? Ist das dann der milchspenderefelx?
Untertags wird er nach Ca einer Stunde immer hungrig ( es sei denn er schläft so tief dann können es so 2-3 Stunden auch mal sein. In der trage bei mir schaffen wir aber max 1 Stunde. Dann wird er zum Specht und fängt zu suchen an. Ist das ok? Ich meine das er nach 1 Stunde, manchmal nach einer halben schon wieder Hunger hat? Oder heißt das er bekommt zu wenig Milch?
Ich hab das Gefühl er will dann oft auch nur nuckeln und Nähe. Ist auch ok für mich nur ich will halt nicht das er zu wenig bekommt.
Er hat leider auch mit blähungen zu kämpfen - entweder abends eine Schreistunde oder er ist den ganzen Tag über eher weinerlich wenn er nicht grad schläft oder trinkt. Dafür fällt dann die Schreistunde weg
An solchen Tagen sucht er dann zwar und würde gerne trinken seinen Signalen nach, aber er jammert dann mit Brust im Mund oder dockt an und ab oder schreit los. Oder er grunzt und zergelt an der Brust und windet sich. Bisher dachte ich immer ihn drückt ein pups weil er auch dazwischen drückt mit rotem Gesicht. Aber so ein Teufelchen in mir zweifelt dann auch mal wieder ob vielleicht nicht genug rauskommt aus der Brust... Generell sieht es aber nicht so aus. Ich nehm ihn dann von der Brust weg und versuche ihn anders zu beruhigen. Ist er dann ruhiger oder hat zB in der trage geschlafen kann ich ihn auch wieder normal anlegen.
Woran liegt eurer Meinung nach dieses stressige trinken manchmal?
Ich glaub die ein oder andere kleine Frage hab ich noch aber ist grad in der stilldemenz verschwunden.
Ich habe mich durch eure stillinfos gelesen - Danke das ist echt super hilfreich.
Ein paar persönliche Fragen sind noch geblieben und vielleicht habt ihr dazu Ideen.
Ich hab recht unbedarft angefangen mit dem stillen. Nach dem Kaiserschnitt wegen geburtsstillstand/ Sterngucker habe ich den kleinen auf die Brust gelegt bekommen und er hat gesaugt. So ging es dann auch die nächsten Tage. Wenn er wach war hab ich ihn angelegt, er hat gesaugt und viele Windeln gefüllt und so dachte ich das passt schon. Dann kam der milcheinschuss. Mit ihm eine Nacht voller Geschrei. Am nächsten Tag wurde festgestellt das er zu viel abnimmt und es wurde geschaut was er in 30 min so trinkt (15 je Brust) das waren nur 10 ml und so wurde mir gezeigt wie ich mit einem Brust ernährungsset zufüttern kann. Das haben wir dann zwei tage gemacht da ich auch dachte ich hab zu wenig Milch. Es waren aber nur Ca 20 ml die ihm gefehlt haben scheinbar.
Daheim hat meine Hebamme sich das angesehen und gemeint die Milch sei da ( da sogar beim pumpen genug kam) und das der kleine nicht effektiv saugt sondern eher nuckelt. Und dann einschläft. Wir bekamen von ihr einen fingerfeeder (diese Spritze mit Aufsatz) und ich sollte die 20 ml abpumpen, weg mit der pre Nahrung. Und dann wenn er am Finger fest saugt ein wenig mit der Spritze füttern. Das hat super funktioniert und ich war damit auch glücklicher. Wir haben das dann zwei Tage gemacht und ab dann war er auch happy ohne die zufütterung.
Mittlerweile stillen wir voll und ich hab auch meistens nicht das Gefühl er ist hungrig. Ich hab das nur so ausführlich beschrieben da der Start ev der Grund das ich mich doch schnell verunsichern lasse, ob das alles ok ist was wir da treiben
Philip schläft nachts Ca 1x 5 Stunden. Und dann nochmal 2 Stunden. Das heißt 1-2 mal stillen nachts. Tagsüber ist er dafür gefühlt dauernd an der Brust. Er trinkt davon aber sicher nicht immer effektiv. Ich erkenne das leider nicht immer ob er nun saugt oder nicht. Die Brüste werden aber weich. Und Zunahme laut Hebamme auch ok. Geburt: 3215, Entlassung Tag 5 2990g und letzte Woche mit 5,5 Wochen 3800g.
Ich lasse ihn einfach saugen und auch einschlafen wie er mag. Bin mir nur unsicher ob ich mehr drauf achten soll das er gescheit trinkt??
Er schluckt manchmal sehr laut und hektisch und schnauft dabei. Ist das normal? Ist das dann der milchspenderefelx?
Untertags wird er nach Ca einer Stunde immer hungrig ( es sei denn er schläft so tief dann können es so 2-3 Stunden auch mal sein. In der trage bei mir schaffen wir aber max 1 Stunde. Dann wird er zum Specht und fängt zu suchen an. Ist das ok? Ich meine das er nach 1 Stunde, manchmal nach einer halben schon wieder Hunger hat? Oder heißt das er bekommt zu wenig Milch?
Ich hab das Gefühl er will dann oft auch nur nuckeln und Nähe. Ist auch ok für mich nur ich will halt nicht das er zu wenig bekommt.
Er hat leider auch mit blähungen zu kämpfen - entweder abends eine Schreistunde oder er ist den ganzen Tag über eher weinerlich wenn er nicht grad schläft oder trinkt. Dafür fällt dann die Schreistunde weg
An solchen Tagen sucht er dann zwar und würde gerne trinken seinen Signalen nach, aber er jammert dann mit Brust im Mund oder dockt an und ab oder schreit los. Oder er grunzt und zergelt an der Brust und windet sich. Bisher dachte ich immer ihn drückt ein pups weil er auch dazwischen drückt mit rotem Gesicht. Aber so ein Teufelchen in mir zweifelt dann auch mal wieder ob vielleicht nicht genug rauskommt aus der Brust... Generell sieht es aber nicht so aus. Ich nehm ihn dann von der Brust weg und versuche ihn anders zu beruhigen. Ist er dann ruhiger oder hat zB in der trage geschlafen kann ich ihn auch wieder normal anlegen.
Woran liegt eurer Meinung nach dieses stressige trinken manchmal?
Ich glaub die ein oder andere kleine Frage hab ich noch aber ist grad in der stilldemenz verschwunden.