Das Stillen tut so weh!
Verfasst: 25.02.2016, 16:21
Hallo
ich wende mich an Euch, da ich nicht mehr weiter weiss.
Vor einem Monat ist mein drittes Kind zur Welt gekommen.
Meine beiden großen habe ich gern gestillt. Ich hatte allerdings immer Startschwierigkeiten mit der linken Brust, sobald der Milcheinschuss kam.
Meine Hebamme hat das aber immer mit mir hinbekommen. Nach 10 Tagen konnte ich immer gut stillen. Hatte immer genug Milch und keine Probleme mehr und meine Jungs 14 bzw 11 Monate gestillt.
Letztes Jahr sind wir umgezogen und so hatte ich diesmal eine andere Hebamme. Als der Milcheinschuss kam hat sie mir empfohlen ein Stillhütchen zu verwenden. Das klappte auch sehr gut. Er hat prima zugenommen. (Meine anderen beiden hatten immer sehr stark abgenommen.) So habe ich links mit Hütchen gestillt und rechts ganz normal.Nach ca. 10 Tagen hat mein kleiner dann leider das Hütchen verweigert. Er hat viel geschrien und ließ sich nicht anlegen. Wenn ich nicht mehr konnte habe ich einfach rechts gestillt. Meine Hebamme hat mir daraufhin geraten eine Milchpumpe zu kaufen und links abzupumpen um einen Milchstau zu vermeiden. Diese Milch dann zu verwerfen und ihn nur mit rechts zu stillen. Das wollte ich aber nicht. So langsam kamen mir auch Zweifel, ob das alles so richtig war. Meine Milch reichte nicht um ihn nur mit rechts zu Stillen. Er kam sehr oft und meine rechte Brustwarze fing an weh zu tun. Ich habe ihn Stundenlang gestillt und ihn dann auch links angelegt.
Ich habe ihn nur kurz antrinken lassen und dann habe ich das Stillhütchen drüber gemacht. Bereits da ist meine Brustwarze gerissen (links und rechts von der Warze). Das ging ein paar mal gut. Danach hat er das Stillhütchen wieder ganz verweigert. So habe ich ihn links mit zusammengebissenen Zähnen gestillt in der Hoffnung es würde bald besser werden. Das ist jetzt zwei Wochen her. Die beiden stellen reißen immer wieder auf und ich habe schon richtig Panik vorm anlegen. Es blutet auch immer mal.
Vor etwa einer Woche ist mir aufgefallen, dass Noah rechts blockiert ist und mit dem Kopf nicht über die mitte kommt. Ich bin daraufhin mit ihm zu einer Osteopatin gegangen. Er war im Nacken, in der Schulter und an der Wirbelsäule blockiert. Es geht ihm jetzt viel besser und er dreht seinen Kopf inzwischen nach rechts. Zur Vorsicht werde ich aber noch einmal zur Osteopatin mit ihm gehen. Leider hat es das Stillproblem nicht gelöst.
Noah nimmt gut zu und meine Hebamme meinte, dass sie jetzt nichts weiter machen kann. (Ich glaube sie war verärgert, weil ich mir keine Pumpe geholt habe) Und so stehe ich hier inzwischen alleine und mir schießen bei jeden Anlegen die Tränen in die Augen. Eine halbe Stunde nach dem Stillen habe ich auch schmerzen in der Brust, als ob mir jemand dagegen geschlagen hätte. Und langsam fängt auch die rechte Brust an weh zu tun.
Ich will unbedingt stillen. Er war schon ein Kaiserschnitt. Da will ich ihn wenigstens stillen.
Einen Schnuller hat er nicht und auch noch nie ne Flasche bekommen. Kann er durch das Hütchen eine Saugverwirrung haben?
Kann es sein, dass sein Zungenbändchen zu kurz ist? Oder hätte ich das dann schon früher gemerkt?
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Viele Grüße Coschele
ich wende mich an Euch, da ich nicht mehr weiter weiss.
Vor einem Monat ist mein drittes Kind zur Welt gekommen.
Meine beiden großen habe ich gern gestillt. Ich hatte allerdings immer Startschwierigkeiten mit der linken Brust, sobald der Milcheinschuss kam.
Meine Hebamme hat das aber immer mit mir hinbekommen. Nach 10 Tagen konnte ich immer gut stillen. Hatte immer genug Milch und keine Probleme mehr und meine Jungs 14 bzw 11 Monate gestillt.
Letztes Jahr sind wir umgezogen und so hatte ich diesmal eine andere Hebamme. Als der Milcheinschuss kam hat sie mir empfohlen ein Stillhütchen zu verwenden. Das klappte auch sehr gut. Er hat prima zugenommen. (Meine anderen beiden hatten immer sehr stark abgenommen.) So habe ich links mit Hütchen gestillt und rechts ganz normal.Nach ca. 10 Tagen hat mein kleiner dann leider das Hütchen verweigert. Er hat viel geschrien und ließ sich nicht anlegen. Wenn ich nicht mehr konnte habe ich einfach rechts gestillt. Meine Hebamme hat mir daraufhin geraten eine Milchpumpe zu kaufen und links abzupumpen um einen Milchstau zu vermeiden. Diese Milch dann zu verwerfen und ihn nur mit rechts zu stillen. Das wollte ich aber nicht. So langsam kamen mir auch Zweifel, ob das alles so richtig war. Meine Milch reichte nicht um ihn nur mit rechts zu Stillen. Er kam sehr oft und meine rechte Brustwarze fing an weh zu tun. Ich habe ihn Stundenlang gestillt und ihn dann auch links angelegt.
Ich habe ihn nur kurz antrinken lassen und dann habe ich das Stillhütchen drüber gemacht. Bereits da ist meine Brustwarze gerissen (links und rechts von der Warze). Das ging ein paar mal gut. Danach hat er das Stillhütchen wieder ganz verweigert. So habe ich ihn links mit zusammengebissenen Zähnen gestillt in der Hoffnung es würde bald besser werden. Das ist jetzt zwei Wochen her. Die beiden stellen reißen immer wieder auf und ich habe schon richtig Panik vorm anlegen. Es blutet auch immer mal.
Vor etwa einer Woche ist mir aufgefallen, dass Noah rechts blockiert ist und mit dem Kopf nicht über die mitte kommt. Ich bin daraufhin mit ihm zu einer Osteopatin gegangen. Er war im Nacken, in der Schulter und an der Wirbelsäule blockiert. Es geht ihm jetzt viel besser und er dreht seinen Kopf inzwischen nach rechts. Zur Vorsicht werde ich aber noch einmal zur Osteopatin mit ihm gehen. Leider hat es das Stillproblem nicht gelöst.
Noah nimmt gut zu und meine Hebamme meinte, dass sie jetzt nichts weiter machen kann. (Ich glaube sie war verärgert, weil ich mir keine Pumpe geholt habe) Und so stehe ich hier inzwischen alleine und mir schießen bei jeden Anlegen die Tränen in die Augen. Eine halbe Stunde nach dem Stillen habe ich auch schmerzen in der Brust, als ob mir jemand dagegen geschlagen hätte. Und langsam fängt auch die rechte Brust an weh zu tun.
Ich will unbedingt stillen. Er war schon ein Kaiserschnitt. Da will ich ihn wenigstens stillen.
Einen Schnuller hat er nicht und auch noch nie ne Flasche bekommen. Kann er durch das Hütchen eine Saugverwirrung haben?
Kann es sein, dass sein Zungenbändchen zu kurz ist? Oder hätte ich das dann schon früher gemerkt?
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Viele Grüße Coschele