Baby wacht alle paar Minuten wieder auf
Verfasst: 30.01.2016, 13:44
Hallo zusammen,
ich schreibe hier heute, weil ich tatsächlich etwas ratlos bin.
Mein Sohn ist 5 Monate alt und war schon immer ein "schlechter" Schläfer. Er schläft entweder in der Trage oder beim Stillen ein, was für mich aber gar kein Problem ist. Ich stille ihn eigentlich gerne in den Schlaf. Alleine irgendwo liegen geht (noch) nicht, er wacht auf, sobald ich nicht mehr da bin. Stört mich eigentlich auch nicht so sehr, ich kann sein Verhalten diesbezüglich nachvollziehen, er ist nun mal ein Baby und findet alleine schlafen doof.
Was allerdings doch ein Problem für mich ist, dass er immer wieder aufwacht. Das läuft ungefähr so bei uns abends ab:
Wir gehen ins Bett, wenn er müde ist. Einen richtigen Rhythmus gibt es da noch nicht, es zeichnet sich aber gerade ab, dass spätestens um halb 9 bei ihm Feierabend ist. Ich stille ihn dann in den Schlaf und er nuckelt noch eine Weile. Dann lässt er oft die Brustwarze von alleine los bzw rutscht sie ihm aus dem Mund. Ich bleibe neben ihm liegen (an guten Abenden schlafe ich einfach mit ein und wache dann zum nächsten Stillen wieder auf) und dann schläft er manchmal bis zu 30 Minuten und wird dann wieder wach. Er dockt wieder an, schläft wieder ein, Brustwarze lässt er irgendwann los oder ich docke ihn ab (habe leider Schmerzen beim Stillen und brauche manchmal ne Pause). Und dann ist es so, dass er alle 2-10 Minuten wieder wach wird und das zieht sich ewig hin... Weiterschlafen geht nur mit Brust im Mund. Gestern Abend war er dann ab viertel nach 10 wach, weil ich auf die Toilette musste und nicht schnell genug wieder da war... Er wacht auch nachts unfassbar oft auf, teilweise schlafe ich ab 4 oder 5 Uhr eigentlich nicht mehr, weil er so unruhig ist.
Ich vermute, dass es teilweise mit seiner Verdauung zutun hat, dass er so unruhig ist. Er hat leider immer noch viele Probleme mit Luft im Bauch und fängt auch tagsüber beim Stillen ganz oft an zu rödeln und drücken, teilweise weint er dann auch. Das belastet mich sehr, weil ich das Gefühl habe, das Stillen ist gar nicht schön für ihn. Nachts macht er kein Bäuerchen, deswegen kommt die Luft nicht raus. Ich drehe ihn dann manchmal im Schlaf auf den Bauch, dann kann er besser pupsen.
Aber ich glaube nicht, dass das häufige Aufwachen auch daran liegt, oder was denkt ihr? Meistens ist es abends so, dass er so nach 1,5 Stunden ständig wach werden und wieder nuckeln, in einen tieferen Schlaf findet. Das häufige wieder andocken tut seiner Verdauung aber nicht so gut glaube ich, er trinkt dann insgesamt einfach zu viel und das quält ihn (und mich) dann den Rest der Nacht.
Muss ich einschlafen und stillen trennen? Ich denke, wenn wir ihn in den Schlaf tragen und dann ablegen, wird er sofort wach werden. Anscheinend schafft er es nur sehr schwer wirklich fest zu schlafen. Oder bin ich auf dem Holzweg bezüglich zu viel Muttermilch trinken... gibt es das, dass ein Baby quasi übervoll ist und deswegen Bauchweh bekommt?
Wahrscheinlich ist mein Text etwas wirr...entschuldigt. Ich weiß nicht so richtig, was ich machen soll oder ob ich einfach nichts tue und hoffe, dass es besser wird... Also, wie gesagt, häufiges Stillen nachts empfinde ich nicht als problematisch (alle 2 Stunden oder so...) Nur das nicht in den Tiefschlaf finden während der Einschlafbegleitung "stört" mich bzw belastet mich körperlich sehr.
Wie sind eure Erfahrungen?
Vielen Dank für´s Lesen und liebe Grüße,
Silja
ich schreibe hier heute, weil ich tatsächlich etwas ratlos bin.
Mein Sohn ist 5 Monate alt und war schon immer ein "schlechter" Schläfer. Er schläft entweder in der Trage oder beim Stillen ein, was für mich aber gar kein Problem ist. Ich stille ihn eigentlich gerne in den Schlaf. Alleine irgendwo liegen geht (noch) nicht, er wacht auf, sobald ich nicht mehr da bin. Stört mich eigentlich auch nicht so sehr, ich kann sein Verhalten diesbezüglich nachvollziehen, er ist nun mal ein Baby und findet alleine schlafen doof.
Was allerdings doch ein Problem für mich ist, dass er immer wieder aufwacht. Das läuft ungefähr so bei uns abends ab:
Wir gehen ins Bett, wenn er müde ist. Einen richtigen Rhythmus gibt es da noch nicht, es zeichnet sich aber gerade ab, dass spätestens um halb 9 bei ihm Feierabend ist. Ich stille ihn dann in den Schlaf und er nuckelt noch eine Weile. Dann lässt er oft die Brustwarze von alleine los bzw rutscht sie ihm aus dem Mund. Ich bleibe neben ihm liegen (an guten Abenden schlafe ich einfach mit ein und wache dann zum nächsten Stillen wieder auf) und dann schläft er manchmal bis zu 30 Minuten und wird dann wieder wach. Er dockt wieder an, schläft wieder ein, Brustwarze lässt er irgendwann los oder ich docke ihn ab (habe leider Schmerzen beim Stillen und brauche manchmal ne Pause). Und dann ist es so, dass er alle 2-10 Minuten wieder wach wird und das zieht sich ewig hin... Weiterschlafen geht nur mit Brust im Mund. Gestern Abend war er dann ab viertel nach 10 wach, weil ich auf die Toilette musste und nicht schnell genug wieder da war... Er wacht auch nachts unfassbar oft auf, teilweise schlafe ich ab 4 oder 5 Uhr eigentlich nicht mehr, weil er so unruhig ist.
Ich vermute, dass es teilweise mit seiner Verdauung zutun hat, dass er so unruhig ist. Er hat leider immer noch viele Probleme mit Luft im Bauch und fängt auch tagsüber beim Stillen ganz oft an zu rödeln und drücken, teilweise weint er dann auch. Das belastet mich sehr, weil ich das Gefühl habe, das Stillen ist gar nicht schön für ihn. Nachts macht er kein Bäuerchen, deswegen kommt die Luft nicht raus. Ich drehe ihn dann manchmal im Schlaf auf den Bauch, dann kann er besser pupsen.
Aber ich glaube nicht, dass das häufige Aufwachen auch daran liegt, oder was denkt ihr? Meistens ist es abends so, dass er so nach 1,5 Stunden ständig wach werden und wieder nuckeln, in einen tieferen Schlaf findet. Das häufige wieder andocken tut seiner Verdauung aber nicht so gut glaube ich, er trinkt dann insgesamt einfach zu viel und das quält ihn (und mich) dann den Rest der Nacht.
Muss ich einschlafen und stillen trennen? Ich denke, wenn wir ihn in den Schlaf tragen und dann ablegen, wird er sofort wach werden. Anscheinend schafft er es nur sehr schwer wirklich fest zu schlafen. Oder bin ich auf dem Holzweg bezüglich zu viel Muttermilch trinken... gibt es das, dass ein Baby quasi übervoll ist und deswegen Bauchweh bekommt?
Wahrscheinlich ist mein Text etwas wirr...entschuldigt. Ich weiß nicht so richtig, was ich machen soll oder ob ich einfach nichts tue und hoffe, dass es besser wird... Also, wie gesagt, häufiges Stillen nachts empfinde ich nicht als problematisch (alle 2 Stunden oder so...) Nur das nicht in den Tiefschlaf finden während der Einschlafbegleitung "stört" mich bzw belastet mich körperlich sehr.
Wie sind eure Erfahrungen?
Vielen Dank für´s Lesen und liebe Grüße,
Silja