Immer wieder sehr volle Brust
Verfasst: 26.01.2016, 11:08
Mit meiner Rechten Brust habe ich leider immer wieder etwas Probleme. Daher wende ich mich an euch und hoffe, dass ihr mir helfen könnt. Ich Schreibe alles auf was ich denke es könnte relevant sein.
Ganz kurz zur Vorgeschichte:
Meine große ist nun zwei und wird noch ab und zu von mir gestillt. Als sie geboren wurde habe ich sie voll gestillt und bekam über Ca 14 Monate lang alle 5-6 Wochen einen Milchstau bei dem ich jedes Mal 3 Tage krank war. Die große hatte sehr sehr häufig das Bedürfnis zu stillen. Die ersten Monate alle 15-20 min und teilweise über 1 1/2 - 2 std lang. Zusammenhänge mit Stress konnte ich in den wenigsten Momenten ausmachen. Nach dieser Zeit hörten wir auf Tags zu Stillen (da war sie Ca 14 Monate alt) und nach dem Tipp einer befreundeten Hebamme begann ich die Einnahme von lecithin. Darauf hin hatte ich keinen einzigen Milchstau mehr. Gegen Ende meiner Schwangerschaft stillte sich die große selbst ab.
Vor knapp zwei Monaten wurde meine zweite Tochter geboren. Ich habe dann vorsorglich wieder begonnen lecithin zu nehmen und meine große begann auch wieder zu stillen. (Aber wenig alle Paar Tage mal. Die letzten Tage wieder täglich. Mehr schaffe ich grad nicht). Seit Ca 3 Wochen hatte ich wieder leicht gestaute Milch in der Brust. Meist nachts/morgens. Die Brust war dann hart oder sehr voll und leerte sich aber nicht so richtig durch das Trinken des Babys. Auslaufen tut meine Brust leider nicht wenn es zu viel ist. Und es ist immer nur die Rechte Seite betroffen. Ich habe dann immer die große gefragt ob sie mir helfen kann. Das hat gut geklappt. Meine Hausgeburtshebamme war eben das letzte mal zur Nachsorge da. Wir haben darüber gesprochen und ich konnte nicht mit allem Tipps etwas anfangen. Ich würde schätzen ich stille die kleine Tags Ca alle Stunde. Nach bedarf halt. Die hebamme meinte das seit sehr oft und würde der Brust signalisieren, dass immer mehr produziert werden sollte. Klingt mir erstmals logisch. Allerdings haben die Milchstaus sich bei der großen nicht verändert auch als sie seltener trank. So zum Vergleich. Außerdem meinte sie, dass mein Baby davon Bauchweh bekommen kann da alte auf neue mich trifft in ihrem Magen und ich würde ja auch nicht ständig essen. Mmh naja ich esse recht oft kleine Mengen und Bauchweh hatte meine kleine und auch die große eigentlich nie. Ich glaube auch nicht dran eigentlich. Sie sagte ich muss es so machen wie ich mich wohl fühle aber für die Brust wäre ein 1 1/2 std Rhythmus wenigstens halt besser. Könnt ich halt probieren wäre für mich aber nur in Ordnung wenn die kleine das mitmacht. Auf hinhalten habe ich eigentlich keine Lust und bin mir nicht mal sicher ob es so ist und längere stillpausen überhaupt helfen würden. Das sie nicht nach ner Stunde an Hunger stirbt (übertrieben gesagt) weiß ich auch. Aber wenn sie stillen mag und es signalisiert möchte ich ihr das gerne geben. Aber natürlich möchte ich auch, dass es der Brust gut geht.
Die hebamme sagte es sei wichtig, dass meine Brust da sehr groß (75 i momentan) immer sehr gut gestützt ist und immer BH tragen. Auch nachts soll ich ein leicht stützendes top tragen. Ich habe einen BH aus dem Fachgeschäft der sehr gut sitzt aber auch auf die Dauer ist es unangenehm. Außerdem soll ich für Ca 3 Stunden die Brust mit zB einer mullwindel hochzubinden oder beim BH die Träger enger stellen. Stimmt das? Und ich solle täglich 1-2 Tassen Salbei oder pfeffitee als Unterstützung trinken. Ich hatte hier im Forum gelesen, dass in so kleinen Mengen keine Auswirkung auf die Milch haben.
Habt ihr noch eine Idee was ich machen könnte um das Problem in den Griff zu bekommen? Mich stresst es schnell Weil Angst habe vor einem Milchstau der Mich dann mich dann ausknockt und ich mich um zwei Kinder kümmern muss. (Da komm ich ja nicht so zum ausruhen).
Sollte ich die rechte Brust vermehrt anlegen wenn sie so voll ist oder regt das dann noch mehr die Milchproduktion an? Leider laufen meine Brüste nie aus wenn es mal zu viel ist. Es staut sich dann eher.
So das war sehr lang aber ich dachte es sei wichtig, dass ich alles erzähle was evtl relevant sein könnte.
Schon mal danke für die Hilfe [emoji846]
Ganz kurz zur Vorgeschichte:
Meine große ist nun zwei und wird noch ab und zu von mir gestillt. Als sie geboren wurde habe ich sie voll gestillt und bekam über Ca 14 Monate lang alle 5-6 Wochen einen Milchstau bei dem ich jedes Mal 3 Tage krank war. Die große hatte sehr sehr häufig das Bedürfnis zu stillen. Die ersten Monate alle 15-20 min und teilweise über 1 1/2 - 2 std lang. Zusammenhänge mit Stress konnte ich in den wenigsten Momenten ausmachen. Nach dieser Zeit hörten wir auf Tags zu Stillen (da war sie Ca 14 Monate alt) und nach dem Tipp einer befreundeten Hebamme begann ich die Einnahme von lecithin. Darauf hin hatte ich keinen einzigen Milchstau mehr. Gegen Ende meiner Schwangerschaft stillte sich die große selbst ab.
Vor knapp zwei Monaten wurde meine zweite Tochter geboren. Ich habe dann vorsorglich wieder begonnen lecithin zu nehmen und meine große begann auch wieder zu stillen. (Aber wenig alle Paar Tage mal. Die letzten Tage wieder täglich. Mehr schaffe ich grad nicht). Seit Ca 3 Wochen hatte ich wieder leicht gestaute Milch in der Brust. Meist nachts/morgens. Die Brust war dann hart oder sehr voll und leerte sich aber nicht so richtig durch das Trinken des Babys. Auslaufen tut meine Brust leider nicht wenn es zu viel ist. Und es ist immer nur die Rechte Seite betroffen. Ich habe dann immer die große gefragt ob sie mir helfen kann. Das hat gut geklappt. Meine Hausgeburtshebamme war eben das letzte mal zur Nachsorge da. Wir haben darüber gesprochen und ich konnte nicht mit allem Tipps etwas anfangen. Ich würde schätzen ich stille die kleine Tags Ca alle Stunde. Nach bedarf halt. Die hebamme meinte das seit sehr oft und würde der Brust signalisieren, dass immer mehr produziert werden sollte. Klingt mir erstmals logisch. Allerdings haben die Milchstaus sich bei der großen nicht verändert auch als sie seltener trank. So zum Vergleich. Außerdem meinte sie, dass mein Baby davon Bauchweh bekommen kann da alte auf neue mich trifft in ihrem Magen und ich würde ja auch nicht ständig essen. Mmh naja ich esse recht oft kleine Mengen und Bauchweh hatte meine kleine und auch die große eigentlich nie. Ich glaube auch nicht dran eigentlich. Sie sagte ich muss es so machen wie ich mich wohl fühle aber für die Brust wäre ein 1 1/2 std Rhythmus wenigstens halt besser. Könnt ich halt probieren wäre für mich aber nur in Ordnung wenn die kleine das mitmacht. Auf hinhalten habe ich eigentlich keine Lust und bin mir nicht mal sicher ob es so ist und längere stillpausen überhaupt helfen würden. Das sie nicht nach ner Stunde an Hunger stirbt (übertrieben gesagt) weiß ich auch. Aber wenn sie stillen mag und es signalisiert möchte ich ihr das gerne geben. Aber natürlich möchte ich auch, dass es der Brust gut geht.
Die hebamme sagte es sei wichtig, dass meine Brust da sehr groß (75 i momentan) immer sehr gut gestützt ist und immer BH tragen. Auch nachts soll ich ein leicht stützendes top tragen. Ich habe einen BH aus dem Fachgeschäft der sehr gut sitzt aber auch auf die Dauer ist es unangenehm. Außerdem soll ich für Ca 3 Stunden die Brust mit zB einer mullwindel hochzubinden oder beim BH die Träger enger stellen. Stimmt das? Und ich solle täglich 1-2 Tassen Salbei oder pfeffitee als Unterstützung trinken. Ich hatte hier im Forum gelesen, dass in so kleinen Mengen keine Auswirkung auf die Milch haben.
Habt ihr noch eine Idee was ich machen könnte um das Problem in den Griff zu bekommen? Mich stresst es schnell Weil Angst habe vor einem Milchstau der Mich dann mich dann ausknockt und ich mich um zwei Kinder kümmern muss. (Da komm ich ja nicht so zum ausruhen).
Sollte ich die rechte Brust vermehrt anlegen wenn sie so voll ist oder regt das dann noch mehr die Milchproduktion an? Leider laufen meine Brüste nie aus wenn es mal zu viel ist. Es staut sich dann eher.
So das war sehr lang aber ich dachte es sei wichtig, dass ich alles erzähle was evtl relevant sein könnte.
Schon mal danke für die Hilfe [emoji846]