Fragen zu Vasospasmus
Verfasst: 28.11.2015, 20:59
Hallo,
ich bin ganz neu in diesem Forum angemeldet, weil ich hier zum ersten Mal etwas über Vasospasmus gelesen habe und dazu einige Fragen habe.
Ich habe einen 6 Wochen alten Sohn und nun seit zwei Wochen immer stärker werdende Schmerzen NACH dem Stillen. Der Schmerz geht bis tief in die Brust hinein und fühlt sich an wie eine Verbrennung. Nach dem Stillen ist die Brustwarzenspitze ganz weiß - so bin ich bei meinen Internetrecherchen erst über das Wort Vasospasmus gestoßen. Mittlerweile kann ich kaum mehr etwas anderes denken, weil der Schmerz ständig da ist. Ibuprofen (400mg) hat heute Nacht nicht geholfen.
Ich bin gerade wirklich ziemlich verzweifelt, weil mir in meinem Umfeld niemand helfen kann. Frauenarzt und Hebamme scheinen das nicht zu kennen. Ich komme mir bald vor wie ein Hypochonder, dabei sind die Schmerzen so real
Dazu habe ich ständig wunde Brustwarzen. Kaum ist es etwas besser, fängt es wieder von vorne an.
Hier habe ich nun gelesen, dass Magnesium, Calcium und Vitamin B6 helfen kann. Das werde ich mir am Montag gleich besorgen. Gerade sitze ich mit einer Wärmflasche auf der Brust da, aber das hilft leider nicht. Die Brustwarzen schone ich schon von Anfng an mit Zinkhütchen. Ohne halte ich das sowieso nicht aus.
Jetzt meine Fragen:
Habe ich das richtig verstanden, dass dieses "Krankheitsbild" nicht heilbar ist?
Was hat Schokolade damit zu tun? Ich habe in letzter Zeit recht viel Schokolade gegessen...
Könnte ich das auch schon beim letzten Kind gehabt haben? Damals hatte ich furchtbar lange wunde Brustwarzen und niemand konnte sich erklären warum. Ich habe dann sehr lange abgepumpt und bin erst als meine Tochter 4 Monate alt war zum Teilstillen (2x am Tag) gekommen. Allerdings hatte ich da diese Schmerzen IN der Brust nicht.
Das würde bedeuten, dass ich bei einem dritten Kind, mit den selben Problemen rechnen muss, oder?
Ich finde es gerade sehr frustierend, dass ich niemanden kenne, der mein Problem versteht. Die Schmerzen lassen mich mittlerweile ganz oft ans Abstillen denken.
Viele Grüße
September13
ich bin ganz neu in diesem Forum angemeldet, weil ich hier zum ersten Mal etwas über Vasospasmus gelesen habe und dazu einige Fragen habe.
Ich habe einen 6 Wochen alten Sohn und nun seit zwei Wochen immer stärker werdende Schmerzen NACH dem Stillen. Der Schmerz geht bis tief in die Brust hinein und fühlt sich an wie eine Verbrennung. Nach dem Stillen ist die Brustwarzenspitze ganz weiß - so bin ich bei meinen Internetrecherchen erst über das Wort Vasospasmus gestoßen. Mittlerweile kann ich kaum mehr etwas anderes denken, weil der Schmerz ständig da ist. Ibuprofen (400mg) hat heute Nacht nicht geholfen.
Ich bin gerade wirklich ziemlich verzweifelt, weil mir in meinem Umfeld niemand helfen kann. Frauenarzt und Hebamme scheinen das nicht zu kennen. Ich komme mir bald vor wie ein Hypochonder, dabei sind die Schmerzen so real
Dazu habe ich ständig wunde Brustwarzen. Kaum ist es etwas besser, fängt es wieder von vorne an.
Hier habe ich nun gelesen, dass Magnesium, Calcium und Vitamin B6 helfen kann. Das werde ich mir am Montag gleich besorgen. Gerade sitze ich mit einer Wärmflasche auf der Brust da, aber das hilft leider nicht. Die Brustwarzen schone ich schon von Anfng an mit Zinkhütchen. Ohne halte ich das sowieso nicht aus.
Jetzt meine Fragen:
Habe ich das richtig verstanden, dass dieses "Krankheitsbild" nicht heilbar ist?
Was hat Schokolade damit zu tun? Ich habe in letzter Zeit recht viel Schokolade gegessen...
Könnte ich das auch schon beim letzten Kind gehabt haben? Damals hatte ich furchtbar lange wunde Brustwarzen und niemand konnte sich erklären warum. Ich habe dann sehr lange abgepumpt und bin erst als meine Tochter 4 Monate alt war zum Teilstillen (2x am Tag) gekommen. Allerdings hatte ich da diese Schmerzen IN der Brust nicht.
Das würde bedeuten, dass ich bei einem dritten Kind, mit den selben Problemen rechnen muss, oder?
Ich finde es gerade sehr frustierend, dass ich niemanden kenne, der mein Problem versteht. Die Schmerzen lassen mich mittlerweile ganz oft ans Abstillen denken.
Viele Grüße
September13