Milchstau - besteht er noch oder nicht?
Verfasst: 27.10.2015, 14:03
Letzten Sonntag hatten wir ein Fest, welches lang und ausgiebig organisiert werden musste, ich stand die Tage davor total unter Strom und war gestresst, auch wenn es dann letztendlich sehr schön war.
An dem Tag habe ich meinen Sohn (11 Monate, isst mit uns mit und wir beide stillen sehr gern und viel ) vier Stunden lang nicht gestillt, meine linke Brust schmerzte dann.
Ich habe ihn daraufhin angelegt und dachte, er hätte sie "ausgetrunken".
Die Brust wurde allerdings noch härter und schmerzte immer mehr, gestern morgen war es so schlimm, dass sogar die Berührung meines Kindes beim Stillen schmerzte, mir war ganz schwindelig und ich war den halben Tag total schlapp, hatte allerdings keine erhöhte Temperatur.
Wir haben nachgelesen, dass Quark oder Retterspitz helfen soll, Mann kaufte mir Retterspitz zur äußerlichen Anwendung und ich habe gestern zwei Wickel und heute auch wieder einen Wickel auf die Brust gelegt, es hilft etwas und die Kühlung tut mir gut.
Quarkgeruch finde ich ganz eklig, daher habe ich keine Quarkwickel gemacht.
Ich versuche meinen Jungen in verschiedenen Stillpositionen zu stillen, was sich allerdings nicht besonders einfach gestaltet, da er entweder im Stehen, auf meinem Schoß sitzend oder im Liegen stillen möchte - die "Baseballhaltung" zB ist nicht möglich, da er nur direkt Körper an Körper mit mir zusammen liegen mag...
Ich biete ihm nun noch öfter als sonst die Brust an, er trinkt auch.
Leider beißt er oder zieht manchmal mit seinen Zähnchen an der Brustwarze, was an der schmerzenden Brust natürlich noch schwieriger auszuhalten ist.
Nun tut meine Brust immernoch weh, nicht mehr so wie gestern aber doch merklich und sie ist an einer Stelle recht hart.
Ich habe Angst, dass sich ein Mastitis oder eine Zyste entwickeln kann, wenn ich das nicht in den Griff bekomme und frage deshalb hier um Rat, was ich tun kann, ich hoffe es ist das richtige Forum.
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An dem Tag habe ich meinen Sohn (11 Monate, isst mit uns mit und wir beide stillen sehr gern und viel ) vier Stunden lang nicht gestillt, meine linke Brust schmerzte dann.
Ich habe ihn daraufhin angelegt und dachte, er hätte sie "ausgetrunken".
Die Brust wurde allerdings noch härter und schmerzte immer mehr, gestern morgen war es so schlimm, dass sogar die Berührung meines Kindes beim Stillen schmerzte, mir war ganz schwindelig und ich war den halben Tag total schlapp, hatte allerdings keine erhöhte Temperatur.
Wir haben nachgelesen, dass Quark oder Retterspitz helfen soll, Mann kaufte mir Retterspitz zur äußerlichen Anwendung und ich habe gestern zwei Wickel und heute auch wieder einen Wickel auf die Brust gelegt, es hilft etwas und die Kühlung tut mir gut.
Quarkgeruch finde ich ganz eklig, daher habe ich keine Quarkwickel gemacht.
Ich versuche meinen Jungen in verschiedenen Stillpositionen zu stillen, was sich allerdings nicht besonders einfach gestaltet, da er entweder im Stehen, auf meinem Schoß sitzend oder im Liegen stillen möchte - die "Baseballhaltung" zB ist nicht möglich, da er nur direkt Körper an Körper mit mir zusammen liegen mag...
Ich biete ihm nun noch öfter als sonst die Brust an, er trinkt auch.
Leider beißt er oder zieht manchmal mit seinen Zähnchen an der Brustwarze, was an der schmerzenden Brust natürlich noch schwieriger auszuhalten ist.
Nun tut meine Brust immernoch weh, nicht mehr so wie gestern aber doch merklich und sie ist an einer Stelle recht hart.
Ich habe Angst, dass sich ein Mastitis oder eine Zyste entwickeln kann, wenn ich das nicht in den Griff bekomme und frage deshalb hier um Rat, was ich tun kann, ich hoffe es ist das richtige Forum.
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