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Stillstreik? Milchrückgang? Oder braucht er es grad nicht?

Verfasst: 25.10.2015, 20:01
von Linda81
Ihr Lieben,

Ich brauche bitte eure Einschätzung, weil ich grad vorn und hinten nicht weiter weiß.
Sohnio ist jetzt gerade 1 Jahr alt. Anfangs gestillt mit Hütchen, Schnuller und mit Flasche zugefüttert. Nach sechs Wochen Flasche und Hütchen weg, nach vier Monaten der Schnuller weg. Seit einiger Zeit trinkt er Wasser aus einer Schnabeltasse. Heute morgen hat mein Mann in einer sehr anstrengenden Situation noch mal den Schnuller ausprobiert - schiebt er raus, kommt jetzt endgültig weg.

Er futtert tagsüber gut, gestillt wird zum Einschlafen mittags und abends und auch nachts. Oft, nicht immer, zum aufwachen morgens und mittags. Tagsüber im Moment vielleicht zwei Mal die Woche, denke irgendwie nicht daran. Es wird nicht klar eingefordert, das eine oder andere Nölen hätte ich evtl damit beantworten können, ich denke einfach nicht dran.

Seit einigen Tagen habe ich verschärft Probleme: er dockt unsauber an (z.T. kneifen die reichlich vorhandenen Zähne, z.T. macht er den Mund nicht weit genug ein und saugt so an). Dazu kommt, daß er nachts seit zwei Wochen stündlich kommt. Teils trinkt er, teils nuckelt er nur. Weiterschlafen konnte ich dabei noch nie. Docke ich ihn ab und wieder an (wobei ich auch schon mal schimpfe, gerade nachts, und ich schäme mich nicht wenig dafür) toleriert er das maximal ein oder zwei Mal, dreht sich dann empört/verzweifelt weg und schreit. Im besten Fall dreht er sich weg und versucht zu schlafen, kommt aber kaum zur Ruhe.
Meine Nerven sind zur Zeit durchaus etwas zu Fuß nachts. (Tagsüber gehts dann wieder, heute morgen um sechs ging bei mir nichts mehr, ich habe das Stillen verweigert und das Baby war aufgebracht und sehr wach.)

Erste Frage: kann ich davon ausgehen, daß er den Milchfluß wirklich steuern kann, oder muß ich mir Sorgen um fehlende Milch machen, wenn kein MSR kommt? Ich liege dann nachts ziemlich genervt und verspannt im Bett und weiß einfach nicht, woran es liegt.

Zweite Frage: zum Einschlafen legen wir uns gemeinsam hin, er trinkt und ist in Minuten weggetreten. Heute Abend war es so unsauber, daß ich ihn zweimal abgedockt und auch geflucht habe. Er drehte sich weg und hat gemeckert (nicht volle Lotte geschrien, nicht geweint, aber er war deutlich nicht zufrieden). Kuscheln hat nichts geholfen, er wollte nicht wieder an die Brust. Mein Mann hat mich nach 5 Minuten abgelöst, in der Zwischenzeit ist er selig durchs Bett gerobbt, hat den Fön angeschmachtet und ist nach weiteren fünf Minuten eingeschlafen.
Und ich weiß einfach nicht, wie ich das einschätzen soll. Ich fühle mich sehr, sehr mies bei dem Gedanken, daß ich mit meinem Schimpfen ihm die Situation womöglich so verleidet habe, daß er nicht mehr will. Andererseits will ich auch nicht, daß es mir wehtut und ich das stündlich mitmachen muß. Zumal der Technikfehler ja auch nicht seine Schuld ist. Womöglich liegt es an der Schnabeltasse (die mein Mann angeschleppt hat, die unbedingt sein mußte, obwohl wir mehr als einmal und von deutlich bis Laut und scharf über Saugverwirrung in allen Lebenslagen gesprochen haben). Vielleicht wollte er aber auch gar nicht stillen und war deswegen so unkonzentriert. Oder er spürt, wie unwillig und unwirsch ich bin, und will deswegen nicht (was ich gut verstehen kann, es ist doch eigentlich ein Ort der Entspannung und Geborgenheit). Ich steigere mich da in solchen Situationen aber auch sehr rein, weil mir der mißlungene Start und eben auch die vielen, offenbar ja fruchtlosen Diskussionen mit meinem Mann dann immer sehr klar vor Augen stehen. Gerade nachts habe ich dann im Moment nach dem dritten, vierten Mal keine Reserven mehr, um ein unsauberes Trinken zu ertragen oder freundlich abzudocken, ich schimpfe dann oft.
Ach, es ist grad alles so verfahren. Habt ihr Ideen dazu? Wie schätzt ihr das ein? Streikt er, braucht er es nicht, mache ich es uns zu schwer?
Als erstes, fällt mir gerade ein, würde ich morgen tagsüber schauen, ob und wie er stillt. (Bei einem Einjährigen würde ich aber erst nach der Mahlzeit was anbieten, oder?)

Re: Stillstreik? Milchrückgang? Oder braucht er es grad nich

Verfasst: 26.10.2015, 08:49
von februarkind16
Puhh, das hört sich schwierig an bei euch :-(. Also ich finde auf jeden Fall, dass du dich quälen musst, wenn er unsauber angedockt hast, musst du das so nicht ertragen. Ich kann verstehen, dass dir das weh tut und dass du bei der Häufigkeit auch mal böse wirst.

Mein Kleiner dockt zwar richtig an, aber er beißt manchmal. Da hilft es, wenn ich ihn
1.) nur anlege, wenn er wirklich Hunger hat/haben kann, dann beißt er nämlich nicht sondern trinkt richtig
2). ihn sofort abnehme, wenn er beißt und ihm in bestimmten Ton sage, dass er das nicht darf. Könnte er noch Hunger haben, warte ich 15 min bevor ich ihn wieder anlege

Vielleicht kannst du auch probieren, mit deinem Kleinen zu reden und bestimmt "Nein, so nicht" zu sagen? Die Kleinen verstehen mehr, als man glaubt. Und vielleicht wirklich lieber seltener anlegen, dafür dann aber auch probieren, auf ihn einzugehen, ihm das zu erklären, wenn er wieder nicht ordentlich trinkt.

Re: Stillstreik? Milchrückgang? Oder braucht er es grad nich

Verfasst: 26.10.2015, 11:36
von Donnerkind
Ich würde ganz schnell den Trinklernbecher abschaffen. Den braucht ein Kind ja eigentlich sowieso nicht und ist evtl. wirklich der Grund für die verschlechterte Trinktechnik. Das Kind lernt, dass es beim Trinkvorgang munter herumbeißen kann. Ist vielleicht sogar angenehm beim Zahnen. Dann aber beim Stillen zu wissen, dass jetzt Beißen tabu ist, ist nicht einfach. Ich habe bei meinem Sohn bis nach dem 2. Geburtstag ganz penibel auf alle Trinkgefäße verzichtet, die irgendwie eine Saugverwirrung hätten hervorrufen können. Das Risiko war mir einfach zu hoch.
Wegen Deiner letzten Frage, ob vor oder nach einer Mahlzeit stillen: Wenn Du in naher Zukunft abstillen möchtest, ist die Reihenfolge erst Essen, dann Stillen richtig. Möchtest Du noch länger weiterstillen, dann tu dies einfach nach Bedarf. Also auch mal 10 min vor dem Essen, weil das Kind gerade nörgelig ist oder so. Mit Stillen kann man ja nichts verkehrt machen.

Ach, und wegen Deinem Mann: Ja, das ist schwierig, wenn er da nicht mitzieht. Vielleicht sprichst Du mal mit ihm darüber, welche Vorteile das Weiterstillen gerade jetzt über die Wintermonate bietet? Ein aktives Abstillen (auch durch so einen Becher finde ich es aktiv) zum Winter hin halte ich für taktisch unklug.

Re: Stillstreik? Milchrückgang? Oder braucht er es grad nich

Verfasst: 26.10.2015, 14:00
von deidamaus
Hallo Linda,
Linda81 hat geschrieben:
Ich brauche bitte eure Einschätzung, weil ich grad vorn und hinten nicht weiter weiß.
Sohnio ist jetzt gerade 1 Jahr alt. Anfangs gestillt mit Hütchen, Schnuller und mit Flasche zugefüttert. Nach sechs Wochen Flasche und Hütchen weg, nach vier Monaten der Schnuller weg. Seit einiger Zeit trinkt er Wasser aus einer Schnabeltasse.
eine Schnabeltasse führt öfter zu Problemen mit Beissen beim Stillen. Deswegen wäre es auf jeden Fall wichtig diese wegzulassen und Wasser lieber aus einem Becher anzubieten.

Seit einigen Tagen habe ich verschärft Probleme: er dockt unsauber an (z.T. kneifen die reichlich vorhandenen Zähne, z.T. macht er den Mund nicht weit genug ein und saugt so an). Dazu kommt, daß er nachts seit zwei Wochen stündlich kommt. Teils trinkt er, teils nuckelt er nur. Weiterschlafen konnte ich dabei noch nie. Docke ich ihn ab und wieder an (wobei ich auch schon mal schimpfe, gerade nachts, und ich schäme mich nicht wenig dafür) toleriert er das maximal ein oder zwei Mal, dreht sich dann empört/verzweifelt weg und schreit. Im besten Fall dreht er sich weg und versucht zu schlafen, kommt aber kaum zur Ruhe.
Wenn er dich beisst, docke ihn ab, sage ihm dabei, dass er das nicht darf, lass ihn danach aber ruhig wieder stillen (wenn du das nervlich schaffst). Biete dabei eventuell die andere Seite an (wenn dir die Gebissene zu sehr wehtut). Heftige Reaktionen können in einem Stilstreik enden.
Meine Nerven sind zur Zeit durchaus etwas zu Fuß nachts. (Tagsüber gehts dann wieder, heute morgen um sechs ging bei mir nichts mehr, ich habe das Stillen verweigert und das Baby war aufgebracht und sehr wach.)
Versuche dir kleine Freiräume zu schaffen, so dass du etwas entspannen kannst. So hast du auch mehr Nerven für schwierige Situationen.
Erste Frage: kann ich davon ausgehen, daß er den Milchfluß wirklich steuern kann, oder muß ich mir Sorgen um fehlende Milch machen, wenn kein MSR kommt? Ich liege dann nachts ziemlich genervt und verspannt im Bett und weiß einfach nicht, woran es liegt.
Ja, er kann seinen Bedarf und den Milchfluß selber steuern.
Und ich weiß einfach nicht, wie ich das einschätzen soll. Ich fühle mich sehr, sehr mies bei dem Gedanken, daß ich mit meinem Schimpfen ihm die Situation womöglich so verleidet habe, daß er nicht mehr will. Andererseits will ich auch nicht, daß es mir wehtut und ich das stündlich mitmachen muß. Zumal der Technikfehler ja auch nicht seine Schuld ist. Womöglich liegt es an der Schnabeltasse
Versuche deinem Mann klar zu machen, dass die Verwendung dieser zu Schmerzen beim Stillen führt (und das mag er bestimmt nicht) und das dein Baby alt genug ist, aus einem Becher zu trinken (das können Babys auch schon ab Geburt).
Als erstes, fällt mir gerade ein, würde ich morgen tagsüber schauen, ob und wie er stillt. (Bei einem Einjährigen würde ich aber erst nach der Mahlzeit was anbieten, oder?)
Du kannst gerne auch vor und zwischen den Mahlzeiten das Stillen anbieten. Betrachte das Stillen vom Essen getrennt. Stille nach Bedarf und biete Essen zu den Mahlzeiten an.

Hilft dir das weiter?

Liebe Grüße von deidamaus
ModTeam-Stillberatung

Re: Stillstreik? Milchrückgang? Oder braucht er es grad nich

Verfasst: 28.10.2015, 22:24
von Linda81
Ihr Lieben,

es ist etwas Ruhe eingekehrt, die Nächte sind etwas besser und einige andere Stressfaktoren nehmen ab. In der Zwischenzeit wurde hier teils richtig schön und friedlich gestillt, teils auch nicht. Ich versuche tagsüber etwa zwei Mal anzubieten. Ich finde es nicht ganz so leicht, das noch mit etwas Abstand zum Essen unterzubringen - aber das muß ich auch gar nicht mit Abstand machen, oder? Wie oft sollte ich anbieten?
Letzte Nacht kam er nur drei Mal! Allerdings war es einmal dabei wieder so, daß ich das so nicht aushalten wollte, sacht abgedockt habe und er sich sofort meckernd weggedreht hat. Da kann ich ihn dann auch nicht wieder zu mir drehen, er macht sich steif und ist einfach sauer (?). Da weiß ich dann nicht, ob er gar nicht wollte, ob ich es ihm verleidet habe oder wie. Das belastet mich schon etwas. Ich will ja nicht, daß Stillen für ihn unangenehm wird,aber für mich soll es das auch nicht sein.
Er beißt nicht - das hat er ganz selten mal - sondern es ist einfach unangenehm. Im Moment fühlt es sich so an, als würde er mit der linken Mundseite jedes mal was einklemmen. Egal, auf welcher Seite er trinkt. Ob da ein Zahn doof kommt? Zähne hat er schon mindestens 12, und weiter sind unterwegs.
Ich beobachte ihn beim Trinken an der Schnabeltasse, und er macht den Mund dabei schön weit auf, die Zunge kommt auch vor. Wir sind gerade in der Eingewöhnung bei einer Freundin, die ihn demnächst betreut, und dort schnappt er sich auch gern die Trinklernflasche oder den Schnulle von ihrem Kind. Ich werde es wohl nicht verhindern können. Aber ich versuche, unsere Tasse gegen den Avent-Becher zu tauschen und das Trinken aus dem Glas weiter zu üben.

Re: Stillstreik? Milchrückgang? Oder braucht er es grad nich

Verfasst: 28.10.2015, 22:32
von deidamaus
Hallo Linda,

schön, dass es bei euch ruhig läuft.
Linda81 hat geschrieben:Ihr Lieben,

es ist etwas Ruhe eingekehrt, die Nächte sind etwas besser und einige andere Stressfaktoren nehmen ab. In der Zwischenzeit wurde hier teils richtig schön und friedlich gestillt, teils auch nicht. Ich versuche tagsüber etwa zwei Mal anzubieten. Ich finde es nicht ganz so leicht, das noch mit etwas Abstand zum Essen unterzubringen - aber das muß ich auch gar nicht mit Abstand machen, oder?
Du kannst jederzeit das Stillen anbieten, unabhängig davon, wann er das letzte Mal gegessen hat oder wann es das nächste Mal etwas zu essen gibt.
Letzte Nacht kam er nur drei Mal! Allerdings war es einmal dabei wieder so, daß ich das so nicht aushalten wollte, sacht abgedockt habe und er sich sofort meckernd weggedreht hat. Da kann ich ihn dann auch nicht wieder zu mir drehen, er macht sich steif und ist einfach sauer (?). Da weiß ich dann nicht, ob er gar nicht wollte, ob ich es ihm verleidet habe oder wie. Das belastet mich schon etwas. Ich will ja nicht, daß Stillen für ihn unangenehm wird,aber für mich soll es das auch nicht sein.
Er beißt nicht - das hat er ganz selten mal - sondern es ist einfach unangenehm. Im Moment fühlt es sich so an, als würde er mit der linken Mundseite jedes mal was einklemmen. Egal, auf welcher Seite er trinkt. Ob da ein Zahn doof kommt? Zähne hat er schon mindestens 12, und weiter sind unterwegs.
Ist das unangenehme Gefühl jedes Mal beim Stillen? Vielleicht liegt die Ursache garnicht an seinem Trinkverhalten, sondern an etwas anderem, z.B. Soor, Vasospasmus? Sehen deine BW ganz normal aus? Auch nach dem Stillen?
Ich beobachte ihn beim Trinken an der Schnabeltasse, und er macht den Mund dabei schön weit auf, die Zunge kommt auch vor. Wir sind gerade in der Eingewöhnung bei einer Freundin, die ihn demnächst betreut, und dort schnappt er sich auch gern die Trinklernflasche oder den Schnulle von ihrem Kind. Ich werde es wohl nicht verhindern können. Aber ich versuche, unsere Tasse gegen den Avent-Becher zu tauschen und das Trinken aus dem Glas weiter zu üben.
Das er dort die Sachen des anderen Kindes verwendet, wirst du wohl nicht vermeiden können. Wenn er aber selber keine Schnabeltasse bekommt, kannst du den Kontakt mit diesen aber auf ein Minimum reduzieren.

Klappt es mit der Eingewöhnung gut?

Liebe Grüße von deidamaus
ModTeam-Stillberatung

Re: Stillstreik? Milchrückgang? Oder braucht er es grad nich

Verfasst: 30.10.2015, 21:41
von Linda81
Vasospasmen hatte ich schon, die sind es diesmal nicht. Ich schaue morgen mal, wie die BW aussehen. Wäre ja schön, wenn es eine behandelbare Ursache gäbe!
Ansonsten ist es im Moment gut erträglich. Ich biete tagsüber mal an, wenn ich meine, es paßt. Nachts habe Ich jetzt den Zustand erreicht, in dem ich morgens nicht mehr weiß, wie oft ich gestillt habe. Evtl schlafe ich sogar dabei ein? Daß mir das mal passieren würde!
Ich schleiche die Schnabeltasse aus. Er soll nicht aus schierer Not lernen, mit dem anderen Becher zu trinken. Es wird aber immer besser.
Eingewöhnung - wir sind dort eh mindestens einmal pro Woche zu Besuch und ich bin dann meist abgemeldet. 15 Minuten war ich schon draußen, das hat er zur Kenntnis genommen. Sie wickelt ihn auch schon, er nimmt essen und trinken von ihr, will auf den Arm, das wird bestimmt gut. Montag probieren wir mal eine Stunde. Ich bin mir aber nicht sicher, ob er überhaupt weiß, daß ich auswärts auch mal nicht dabei sein kann. Wißt ihr, wie ich das meine?

Re: Stillstreik? Milchrückgang? Oder braucht er es grad nich

Verfasst: 31.10.2015, 20:42
von Linda81
Wieder was Neues:
Die linke Brustwarze tut weh, aber irgendwie "von innen". Der Schmerz ist gut auszuhalten, aber immer im Hintergrund vorhanden. Bei Druck nimmt er zu, also zB beim Tragen oder auch beim Abtasten (Bewegung wie beim Ausstreichen, sanft). Die BW ist ein bißchen hell marmoriert, ähnlich wie beim Vasospasmus. Ich kann mich nicht an ein Trauma erinnern und kann auch keine Knoten tasten. Fühle mich matschig, das aber schon seit Tagen. Habt ihr eine Ahnung, was das sein kann?

Re: Stillstreik? Milchrückgang? Oder braucht er es grad nich

Verfasst: 01.11.2015, 23:15
von deidamaus
Linda81 hat geschrieben:Wieder was Neues:
Die linke Brustwarze tut weh, aber irgendwie "von innen". Der Schmerz ist gut auszuhalten, aber immer im Hintergrund vorhanden. Bei Druck nimmt er zu, also zB beim Tragen oder auch beim Abtasten (Bewegung wie beim Ausstreichen, sanft). Die BW ist ein bißchen hell marmoriert, ähnlich wie beim Vasospasmus. Ich kann mich nicht an ein Trauma erinnern und kann auch keine Knoten tasten. Fühle mich matschig, das aber schon seit Tagen. Habt ihr eine Ahnung, was das sein kann?
Wie geht es dir mittlerweile? Sind die Beschwerden besser oder schlimmer geworden?

Liebe Grüße von deidamaus
ModTeam-Stillberatung

Re: Stillstreik? Milchrückgang? Oder braucht er es grad nich

Verfasst: 02.11.2015, 21:08
von Linda81
Danke der Nachfrage! Es ist heute etwas besser gewesen. Mal schauen, wie es sich morgen entwickelt.