Mein Naschkätzchen
Verfasst: 08.10.2015, 20:56
So, jetzt brauche ich mal eure Meinung.
Mein Sohnemann hat sich die letzten Monate zum Naschkätzchen entwickelt.
Wir haben ihn bewusst möglichst (Industrie)zuckerfrei im ersten Jahr ernährt. Er hat schon immer gerne Obst gegessen, eine besondere Vorliebe hat er für Bananen, Trauben und Birnen. Reiswaffeln mit Fruchtgeschmack mochte er auch sehr lange. Als dann letztes Weihnachten kam, wollten wir ihm Plätzchen nicht vorenthalten. An Geburtstagen darf er gerne Kuchen essen. Auch Marmelade (selbstgemacht, was ja aber bezüglich Zucker jetzt kein Riesenunterschied ist) darf er öfter essen. Ich backe auch immer mal wieder Hefezopf, süße Hauptspeisen schmecken uns genauso wie Krümel. Soweit, so gut.
Unter der Woche isst er in der Krippe und zuhause warm, es ist immer Gemüse und/oder Salat dabei, mal isst er besser, mal schlechter. Seine Dose mit Obst, die er für das Frühstück mitnimmt, ist auch immer leer. Und zuhause isst er auch eigentlich immer Obst, verlangt es auch von sich aus. Gemüse-Rohkost mag er gar nicht.
Fruchtzwerge waren ein paar Wochen lang auch sehr begehrt (wir essen die selber gerne
), momentan steht er eher auf Fruchtmus mit Jogurt. Vor einigen Wochen bekam er dann ungefragt einen Lutscher geschenkt. Er wollte natürlich probieren. Seitdem vergeht kaum ein Tag, an dem er mich nicht nach Lutschern fragt. Wir hatten noch welche zuhause - die er natürlich im Schrank entdeckte, als ich ihm was zum Knabbern geben wollte. Als die leer waren, hat er sich damit abgefunden, aber gestern beim Einkaufen hat er dann welche gesehen. Ich wollte zuerst nicht, aber er hat mich dann so lieb angeschaut und gefragt - ohne quengeln. Naja, jetzt haben wir die Dinger wieder daheim. Er würde mehrere am Tag essen, wenn er dürfte, aber nach einem ist Schluss. Er nimmt dann aber auch die Alternativen (Obst, Hirsekringel oder Brot, je nach Hunger). Heute ist mir dann aufgefallen, dass er die Lutscher zerbeißt (er hat bislang nur Schneidezähne und zwei Backenzähne)- das kann doch nicht gut sein...
Bislang habe ich ihm bei Süßigkeiten vertraut, denn wenn er genug hat, dann lässt er auch angefangene Sachen liegen. Aber bei Lutschern (egal ob Traubenzucker oder normale) kennt er keine Grenzen...
Ist das wie alles nur eine Phase?
Mein Sohnemann hat sich die letzten Monate zum Naschkätzchen entwickelt.
Wir haben ihn bewusst möglichst (Industrie)zuckerfrei im ersten Jahr ernährt. Er hat schon immer gerne Obst gegessen, eine besondere Vorliebe hat er für Bananen, Trauben und Birnen. Reiswaffeln mit Fruchtgeschmack mochte er auch sehr lange. Als dann letztes Weihnachten kam, wollten wir ihm Plätzchen nicht vorenthalten. An Geburtstagen darf er gerne Kuchen essen. Auch Marmelade (selbstgemacht, was ja aber bezüglich Zucker jetzt kein Riesenunterschied ist) darf er öfter essen. Ich backe auch immer mal wieder Hefezopf, süße Hauptspeisen schmecken uns genauso wie Krümel. Soweit, so gut.
Unter der Woche isst er in der Krippe und zuhause warm, es ist immer Gemüse und/oder Salat dabei, mal isst er besser, mal schlechter. Seine Dose mit Obst, die er für das Frühstück mitnimmt, ist auch immer leer. Und zuhause isst er auch eigentlich immer Obst, verlangt es auch von sich aus. Gemüse-Rohkost mag er gar nicht.
Fruchtzwerge waren ein paar Wochen lang auch sehr begehrt (wir essen die selber gerne
Bislang habe ich ihm bei Süßigkeiten vertraut, denn wenn er genug hat, dann lässt er auch angefangene Sachen liegen. Aber bei Lutschern (egal ob Traubenzucker oder normale) kennt er keine Grenzen...
Ist das wie alles nur eine Phase?