Gewichtsentwicklung 5 Monate altes Baby
Verfasst: 14.08.2015, 08:54
Hallo,
mein Sohn kam am 13.03. zur Welt. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten beim Stillen und der Gewichtszunahme (siehe unten), hat er immer gut zugenommen. Seit circa einem Monat passiert da aber nicht mehr so viel (190g in vier Wochen). Ich weiß, dass die Zunahme natürlich nachlässt, aber ich mache mir trotzdem Sorgen, weil es mir so wenig vorkommt. Vom 4.-6. Monat sollte er ja wöchentlich mindestens 70g zunehmen. Zudem hatten wir bei meiner Tochter in dem Alter ähnliche Probleme, deshalb bin ich vielleicht auch etwas sensibilisiert und mache mir zu viele (?) Gedanken.
Er wird noch vollgestillt und das auch wirklich oft (siehe unten). Ich glaube, dass ich kaum mehr Mahlzeiten anbieten kann. Aber was kann ich stattdessen machen? Bzw. muss ich überhaupt was machen? Ist das Gewicht noch okay?
Danke schon mal!
Liebe Grüße
Kate
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Nein
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
In 24h Stunden stillen wir bestimmt 10 mal. Längere Pausen als drei Stunden gibt es tagsüber sehr selten. Nachts maximal fünf Stunden Pause. Stilldauer variiert. Tagsüber mal nur ein paar Minuten, abends gerne mal 30 Minuten +.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Ca. 4-6 Pipiwindeln. Stuhlgang seit Wochen (da war er ungefähr 4 Wochen alt) nur noch alle paar Tage.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Er ging anfangs sehr schlecht an die Brust, konnte die Brustwarze einfach schlecht packen. Zugleich hatte ich große Schmerzen, obwohl richtig angedockt (meine Hebamme ist Stillberaterin). Er hatte dann auch eine ziemlich ausgeprägte Gelbsucht (knapp nicht behandlungsbedürftig), sodass erzwei Tage abgepumpte Muttermilch per Fingerfeeder bekam. Haben auch recht früh mit Stillhütchen begonnen, damit ging es einfach besser. Jetzt sind wir sie aber fast los. Manchmal nehme ich sie noch nachts, weil es ohne etwas weh tut. Vermutlich hat er sich eine etwas falsches Technik dadurch angewöhnt? Das Andocken tut etwas weh, danach sieht es aber gut aus, so wie ich das beurteilen kann. Ich glaube eigentlich, dass wir die spätestens in ein paar Tagen ganz los sind.
* Kennt es künstliche Sauger</b>, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Hütchen seit Anfang an, jetzt nur noch selten. Hatte ich aber bei meiner großen Tochter auch schon. Schnuller nimmt er nur sporadisch, mal im Auto oder in der Trage / Kinderwagen. Flasche kennt er nicht.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Hebamme ist Stillberaterin, kommt jetzt aber nicht mehr. Beim Osteopathen waren wir, weil er so viel spuckt. Kam aber nichts bei raus. Beim Kinderarzt sind wir zu den Us.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Gelbsucht hatte er, ansonsten keine Auffälligkeiten. Er kam acht Tage vorm Termin und war eine sogenannte Sturzgeburt. Aber unproblematisch. Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion. War auch nach der Geburt schon zur Blutabnahme und habe dann das Medikament reduziert. Ansonsten nehme ich noch ein Asthmaspray und homöopathische Mittel gegen meine Allergien. SWS-Diabetes hatte ich in der ersten SWS. Jetzt waren alle drei Tests negativ. Dennoch bestand der Verdacht, weil der Abdomenumfang überproportional war. Nachgewiesen wurde aber nichts. Sohn spuckt sehr viel, Kinderarzt und Osteopath konnten aber nichts feststellen. Kenne ich auch von der Tochter schon. Ist bei unseren Kindern wohl einfach so!?!
- Gebt uns genaue Daten! Bei dem Verdacht auf Gedeihstörungen oder Fragen zur Milchmenge zum Beispiel solltet Ihr alle gemessenen Gewichtsdaten mit genauem Datum angeben. Wichtig ist auch, wo und mit welcher Waage gemessen wurde.
13.03.2015 4.100g (Krankenhaus)
27.03.2015 4.020g (ab hier Babywaage zu Hause, immer morgens mit frischer Windel)
03.04.2015 4.340g
10.04.2015 4.620g
17.04.2015 4.840g
24.04.2015 5.220g
01.05.2015 5.440g
08.05.2015 5.600g
15.05.2015 5.730g
22.05.2015 5.970g
29.05.2015 6.130g
05.06.2015 6.270g
12.06.2015 6.420g
19.06.2015 6.520g
30.06.2015 6.670g
03.07.2015 6.800g
10.07.2015 6.900g
17.07.2015 7.000g
31.07.2015 7.040g
07.08.2015 7.080g
14.08.2015 7.090g
Ich wiege wöchentlich, weil ich die Babywaage eh von meiner Tochter noch da habe. Außerdem hat es mich bislang immer beruhigt. Naja, zuletzt allerdings nicht mehr. Ich bin da aber auch ein gebranntes Kind, weil Töchterchen zu früh kam und die Zunahme eher immer schwierig war. Bei Söhnchen lief es bislang ja immer gut.
mein Sohn kam am 13.03. zur Welt. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten beim Stillen und der Gewichtszunahme (siehe unten), hat er immer gut zugenommen. Seit circa einem Monat passiert da aber nicht mehr so viel (190g in vier Wochen). Ich weiß, dass die Zunahme natürlich nachlässt, aber ich mache mir trotzdem Sorgen, weil es mir so wenig vorkommt. Vom 4.-6. Monat sollte er ja wöchentlich mindestens 70g zunehmen. Zudem hatten wir bei meiner Tochter in dem Alter ähnliche Probleme, deshalb bin ich vielleicht auch etwas sensibilisiert und mache mir zu viele (?) Gedanken.
Er wird noch vollgestillt und das auch wirklich oft (siehe unten). Ich glaube, dass ich kaum mehr Mahlzeiten anbieten kann. Aber was kann ich stattdessen machen? Bzw. muss ich überhaupt was machen? Ist das Gewicht noch okay?
Danke schon mal!
Liebe Grüße
Kate
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Nein
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
In 24h Stunden stillen wir bestimmt 10 mal. Längere Pausen als drei Stunden gibt es tagsüber sehr selten. Nachts maximal fünf Stunden Pause. Stilldauer variiert. Tagsüber mal nur ein paar Minuten, abends gerne mal 30 Minuten +.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Ca. 4-6 Pipiwindeln. Stuhlgang seit Wochen (da war er ungefähr 4 Wochen alt) nur noch alle paar Tage.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Er ging anfangs sehr schlecht an die Brust, konnte die Brustwarze einfach schlecht packen. Zugleich hatte ich große Schmerzen, obwohl richtig angedockt (meine Hebamme ist Stillberaterin). Er hatte dann auch eine ziemlich ausgeprägte Gelbsucht (knapp nicht behandlungsbedürftig), sodass erzwei Tage abgepumpte Muttermilch per Fingerfeeder bekam. Haben auch recht früh mit Stillhütchen begonnen, damit ging es einfach besser. Jetzt sind wir sie aber fast los. Manchmal nehme ich sie noch nachts, weil es ohne etwas weh tut. Vermutlich hat er sich eine etwas falsches Technik dadurch angewöhnt? Das Andocken tut etwas weh, danach sieht es aber gut aus, so wie ich das beurteilen kann. Ich glaube eigentlich, dass wir die spätestens in ein paar Tagen ganz los sind.
* Kennt es künstliche Sauger</b>, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Hütchen seit Anfang an, jetzt nur noch selten. Hatte ich aber bei meiner großen Tochter auch schon. Schnuller nimmt er nur sporadisch, mal im Auto oder in der Trage / Kinderwagen. Flasche kennt er nicht.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Hebamme ist Stillberaterin, kommt jetzt aber nicht mehr. Beim Osteopathen waren wir, weil er so viel spuckt. Kam aber nichts bei raus. Beim Kinderarzt sind wir zu den Us.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Gelbsucht hatte er, ansonsten keine Auffälligkeiten. Er kam acht Tage vorm Termin und war eine sogenannte Sturzgeburt. Aber unproblematisch. Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion. War auch nach der Geburt schon zur Blutabnahme und habe dann das Medikament reduziert. Ansonsten nehme ich noch ein Asthmaspray und homöopathische Mittel gegen meine Allergien. SWS-Diabetes hatte ich in der ersten SWS. Jetzt waren alle drei Tests negativ. Dennoch bestand der Verdacht, weil der Abdomenumfang überproportional war. Nachgewiesen wurde aber nichts. Sohn spuckt sehr viel, Kinderarzt und Osteopath konnten aber nichts feststellen. Kenne ich auch von der Tochter schon. Ist bei unseren Kindern wohl einfach so!?!
- Gebt uns genaue Daten! Bei dem Verdacht auf Gedeihstörungen oder Fragen zur Milchmenge zum Beispiel solltet Ihr alle gemessenen Gewichtsdaten mit genauem Datum angeben. Wichtig ist auch, wo und mit welcher Waage gemessen wurde.
13.03.2015 4.100g (Krankenhaus)
27.03.2015 4.020g (ab hier Babywaage zu Hause, immer morgens mit frischer Windel)
03.04.2015 4.340g
10.04.2015 4.620g
17.04.2015 4.840g
24.04.2015 5.220g
01.05.2015 5.440g
08.05.2015 5.600g
15.05.2015 5.730g
22.05.2015 5.970g
29.05.2015 6.130g
05.06.2015 6.270g
12.06.2015 6.420g
19.06.2015 6.520g
30.06.2015 6.670g
03.07.2015 6.800g
10.07.2015 6.900g
17.07.2015 7.000g
31.07.2015 7.040g
07.08.2015 7.080g
14.08.2015 7.090g
Ich wiege wöchentlich, weil ich die Babywaage eh von meiner Tochter noch da habe. Außerdem hat es mich bislang immer beruhigt. Naja, zuletzt allerdings nicht mehr. Ich bin da aber auch ein gebranntes Kind, weil Töchterchen zu früh kam und die Zunahme eher immer schwierig war. Bei Söhnchen lief es bislang ja immer gut.