Wie wieder zurück zu windelfrei bei Zweijährigem
Verfasst: 09.08.2015, 16:08
Bei unserem Zweijährigen mache ich seit Geburt windelfrei mit mehr oder weniger vielen Pannen. Eigentlich hat es nie wirklich gut funktioniert, da er ein sehr nervöser Charakter ist und ich halt noch sehr unsicher damit war. Aber die Standards nach dem Schlafen und nach dem Essen gingen, wenn ich mich darum gekümmert habe.
Seit jetzt unser Mini auf der Welt ist, habe ich die Aufmerksamkeit eher auf Mini gerichtet und durch das häufige Stillen und so hat sich das Vollzeitwickeln beim Grossen eingebürgert. Er weigert sich jetzt sogar am Morgen, das Pipi in den Topf zu machen. Auch nachts kann ich leider nicht gehen, weil ich meistens während des Stillens höre, dass der Grosse sich wälzt. Nach dem Stillen ist er dann nach gemachtem Geschäft schon wieder eingeschlafen und dann wecke ich ihn natürlich nicht zum wickeln.
Eigentlich weiss er, was er macht, denn er meldet regelmässig das Geschäft, aber wenn man gehen will mit ihm, weigert er sich oder er hat es schon gemacht.
Ich würde gerne wieder mehr auf ihn eingehen, jedoch will er alles selber und dazu kommt noch, dass er keine Zeit hat für Töpfchen und so. Ich habe ihm jetzt klargemacht, dass es mich stört, wenn er morgens nach meiner Ansage davonrennt und sein Geschäft wild in eine Ecke oder die Windel macht. Er macht es jetzt morgens in die Badewanne oder das Töpfchen.
Aber das klappt nur, weil ich weiss, dass er muss.
Tagsüber interessiert ihn das Geschehen in der Windel nicht, obwohl er mir immer genau sagen kann, ob er nass, trocken oder schmutzig ist.
Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Soll ich einfach weiter wickeln und abwarten, soll ich es so weitermachen, vielleicht mit Unterhosen, damit er schneller merkt, was passiert?
Irgendwie stinkt mir das ewige gewickel, wenn er doch eigentlich zum Klo gehen kann und das habe ich ihm auch schon gesagt. Aber es ist natürlich lustig, die Mama mit einer Pfütze auf die Palme zu bringen. Ich merke, dass ein Machtkampf kontraproduktiv ist, aber die Windeln sind es auch...
Danke für eure Tipps...
Seit jetzt unser Mini auf der Welt ist, habe ich die Aufmerksamkeit eher auf Mini gerichtet und durch das häufige Stillen und so hat sich das Vollzeitwickeln beim Grossen eingebürgert. Er weigert sich jetzt sogar am Morgen, das Pipi in den Topf zu machen. Auch nachts kann ich leider nicht gehen, weil ich meistens während des Stillens höre, dass der Grosse sich wälzt. Nach dem Stillen ist er dann nach gemachtem Geschäft schon wieder eingeschlafen und dann wecke ich ihn natürlich nicht zum wickeln.
Eigentlich weiss er, was er macht, denn er meldet regelmässig das Geschäft, aber wenn man gehen will mit ihm, weigert er sich oder er hat es schon gemacht.
Ich würde gerne wieder mehr auf ihn eingehen, jedoch will er alles selber und dazu kommt noch, dass er keine Zeit hat für Töpfchen und so. Ich habe ihm jetzt klargemacht, dass es mich stört, wenn er morgens nach meiner Ansage davonrennt und sein Geschäft wild in eine Ecke oder die Windel macht. Er macht es jetzt morgens in die Badewanne oder das Töpfchen.
Aber das klappt nur, weil ich weiss, dass er muss.
Tagsüber interessiert ihn das Geschehen in der Windel nicht, obwohl er mir immer genau sagen kann, ob er nass, trocken oder schmutzig ist.
Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Soll ich einfach weiter wickeln und abwarten, soll ich es so weitermachen, vielleicht mit Unterhosen, damit er schneller merkt, was passiert?
Irgendwie stinkt mir das ewige gewickel, wenn er doch eigentlich zum Klo gehen kann und das habe ich ihm auch schon gesagt. Aber es ist natürlich lustig, die Mama mit einer Pfütze auf die Palme zu bringen. Ich merke, dass ein Machtkampf kontraproduktiv ist, aber die Windeln sind es auch...
Danke für eure Tipps...