Die Angst in mir - Sorge um erneute Stillproblem
Verfasst: 26.06.2015, 14:30
Hallo [emoji4]
Wir sind nun am Üben für Nr. 2 und je mehr ich mich damit beschäftige, desto größer wird der Kloß in mir und die Sorge, dass ich wieder nicht stillen kann, dabei wünsche ich es mir sooooo sehr!
Ich erzähle einfach mal unsere Geschichte.
Schon in der Schwangerschaft habe ich mich mit dem Stillen beschäftigt, denn die Sorge nicht stillen zu können, hatte ich schon damals.
Die Hebamme hat es in meinen Augen abgetan.
Dann kam die kleine Motte bei 37+ 6..
Sie wurde noch im Kreißsaal angelegt, danach fing das Drama in meinen Augen an.
Sie war wohl zu schwach zu saugen, mir fehlte die richtige Anleitung durch eine kompetente Fachkraft und die nötige Ruhe.
Irgendwer war immer im Zimmer, Motte lag durch eine Gelbsucht mehrere Stunden unter dem UV-Licht, wo wir sie nicht rausnehmen sollten bzw. nur ganz kurz.
Ich habe dann zwar eine Pumpe bekommen, aber leider wurde Motte auch schon Pre gegeben über eine Flasche wo die Milch nur so tropfte, anstrengen war hier nicht nötig.
Ich habe Motte zwar immer wieder angelegt, aber sie hat nicht richtig getrunken.
Nach 6 Tagen durften wir dann nach Hause, ich habe mir gleich eine Pumpe organisiert und auch die super schweren Medelaflaschen. Angelegt habe ich sie auch, mit Hilfe der Hebamme, mit Stillhütchen. Mal klappte es, mal nicht so. Schon hier bekam sie auch Pre, da meine Milch scheinbar nicht ausreichte.
Dann bekam ich auch noch einen schlimmen Milchstau. Ich hatte über 40Grad Fieber und war kaum noch ansprechbar, nur mit Antibiotikum ging es weg.
Ich habe Stilltee, Bokshornklee, Kügelelchen und am Ende sogar Domperidon genommen. Ich habe alle 2-4 Stunden gepumpt, auch nachts, aber wirklich viel Milch hatte ich nie mehr und an die Brust ist Motte auch nicht mehr.
Zum Stillcafe bin ich damals auch, aber es brachte auch nicht den Erfolg.
Meiner Meinung nach konnte Motte mit meiner Brustwarze auch nicht wirklich was anfangen [emoji22]
Nach 5 Monaten habe ich aufgegeben und es gab nur noch Pre, denn ich habe nicht einmal mehr eine Mahlzeit zusammen bekommen.
Wie gesagt, mich macht es alles noch unendlich traurig und belastet mich.
Ändern kann ich die Vergangenheit nicht, aber wenn Nr. 2 irgendwann zu uns kommen wird, soll es besser laufen.
Ich bin ja der Meinung, dass meine Brustwarzen "unnormal" sind und habe jetzt im Netz gesehen dass es Brustwarzenformer gibt. Vielleicht wäre dies unsere Lösung, vielleicht.
Ihr seht ich klammere mich an jeden Strohhalm.
Ich weiß nicht, warum ich jetzt schon schreibe, aber ich musste es mir von der Seele schreiben.
Hat jemand Erfahrung mit diesen Brustwarzenformer oder sind die totaler Müll?
Kann man während der Schwangerschaft irgendwo Hilfe bekommen? Von meiner Hebamme habe ich mich leider oft im Stich gelassen gefühlt und auch das Stillcafé war jetzt nicht meine Lösung.
Vielen Dank und liebe Grüße
Motte's Mama
Wir sind nun am Üben für Nr. 2 und je mehr ich mich damit beschäftige, desto größer wird der Kloß in mir und die Sorge, dass ich wieder nicht stillen kann, dabei wünsche ich es mir sooooo sehr!
Ich erzähle einfach mal unsere Geschichte.
Schon in der Schwangerschaft habe ich mich mit dem Stillen beschäftigt, denn die Sorge nicht stillen zu können, hatte ich schon damals.
Die Hebamme hat es in meinen Augen abgetan.
Dann kam die kleine Motte bei 37+ 6..
Sie wurde noch im Kreißsaal angelegt, danach fing das Drama in meinen Augen an.
Sie war wohl zu schwach zu saugen, mir fehlte die richtige Anleitung durch eine kompetente Fachkraft und die nötige Ruhe.
Irgendwer war immer im Zimmer, Motte lag durch eine Gelbsucht mehrere Stunden unter dem UV-Licht, wo wir sie nicht rausnehmen sollten bzw. nur ganz kurz.
Ich habe dann zwar eine Pumpe bekommen, aber leider wurde Motte auch schon Pre gegeben über eine Flasche wo die Milch nur so tropfte, anstrengen war hier nicht nötig.
Ich habe Motte zwar immer wieder angelegt, aber sie hat nicht richtig getrunken.
Nach 6 Tagen durften wir dann nach Hause, ich habe mir gleich eine Pumpe organisiert und auch die super schweren Medelaflaschen. Angelegt habe ich sie auch, mit Hilfe der Hebamme, mit Stillhütchen. Mal klappte es, mal nicht so. Schon hier bekam sie auch Pre, da meine Milch scheinbar nicht ausreichte.
Dann bekam ich auch noch einen schlimmen Milchstau. Ich hatte über 40Grad Fieber und war kaum noch ansprechbar, nur mit Antibiotikum ging es weg.
Ich habe Stilltee, Bokshornklee, Kügelelchen und am Ende sogar Domperidon genommen. Ich habe alle 2-4 Stunden gepumpt, auch nachts, aber wirklich viel Milch hatte ich nie mehr und an die Brust ist Motte auch nicht mehr.
Zum Stillcafe bin ich damals auch, aber es brachte auch nicht den Erfolg.
Meiner Meinung nach konnte Motte mit meiner Brustwarze auch nicht wirklich was anfangen [emoji22]
Nach 5 Monaten habe ich aufgegeben und es gab nur noch Pre, denn ich habe nicht einmal mehr eine Mahlzeit zusammen bekommen.
Wie gesagt, mich macht es alles noch unendlich traurig und belastet mich.
Ändern kann ich die Vergangenheit nicht, aber wenn Nr. 2 irgendwann zu uns kommen wird, soll es besser laufen.
Ich bin ja der Meinung, dass meine Brustwarzen "unnormal" sind und habe jetzt im Netz gesehen dass es Brustwarzenformer gibt. Vielleicht wäre dies unsere Lösung, vielleicht.
Ihr seht ich klammere mich an jeden Strohhalm.
Ich weiß nicht, warum ich jetzt schon schreibe, aber ich musste es mir von der Seele schreiben.
Hat jemand Erfahrung mit diesen Brustwarzenformer oder sind die totaler Müll?
Kann man während der Schwangerschaft irgendwo Hilfe bekommen? Von meiner Hebamme habe ich mich leider oft im Stich gelassen gefühlt und auch das Stillcafé war jetzt nicht meine Lösung.
Vielen Dank und liebe Grüße
Motte's Mama