Wie merke ich ob Beikost-Kind genug Muttermilch bekommt?
Verfasst: 25.06.2015, 21:19
Mein Sohn (7 Monate) bekommt schon drei mal pro Tag Beikost. Wie bemerke ich, ob er auch noch genug Muttermilch bekommt? An der Gewichtszunahme kann ich es ja logischerweise nicht erkennen. Ist die Anzahl nasser Windeln bei einem Beikost-Kind noch aussagekräftig? Dann muss ich mir nämlich Sorgen machen, denn er bekommt so gegen 16-17 Uhr den letzten Brei und so ab 18-19 uhr bis zum nächsten Morgen hat er kaum noch nasse Windeln, obwohl er noch zwei bis drei Mal stillen will.
Mir ist auch aufgefallen, dass er früher immer beim Stillen getropft hat, d.h. da waren nasse Flecken auf seiner/meiner Kleidung/der Matratze und sein älterer Bruder hat die ganze Stillzeit über getropft. Der Kleine tropft nun nicht mehr. Kann er nur gelernt haben effizienter zu Stillen?
Mir ist auch aufgefallen - als er mal beim Stillen unterbrochen wurde und geschrieen hat - dass ich keine Milch in seinem Mund sah.
Was dafür spricht, dass er nocht Muttermilch kriegt: Er stillt sehr konzentriert, seufzt dabei und macht gehaucht "K" Geräusche.
Ich bin am hin und her überlegen, ob ich nicht Pre zufüttern soll, habe jetzt auch eine flasche gefunden, die er annimmt, aber ich habe Angst, dass er die Brust "verlernt", wenn ich zu viel zufüttere.
Mir ist auch aufgefallen, dass er früher immer beim Stillen getropft hat, d.h. da waren nasse Flecken auf seiner/meiner Kleidung/der Matratze und sein älterer Bruder hat die ganze Stillzeit über getropft. Der Kleine tropft nun nicht mehr. Kann er nur gelernt haben effizienter zu Stillen?
Mir ist auch aufgefallen - als er mal beim Stillen unterbrochen wurde und geschrieen hat - dass ich keine Milch in seinem Mund sah.
Was dafür spricht, dass er nocht Muttermilch kriegt: Er stillt sehr konzentriert, seufzt dabei und macht gehaucht "K" Geräusche.
Ich bin am hin und her überlegen, ob ich nicht Pre zufüttern soll, habe jetzt auch eine flasche gefunden, die er annimmt, aber ich habe Angst, dass er die Brust "verlernt", wenn ich zu viel zufüttere.