5 Wochen baby, Blähungen, spucken..
Verfasst: 21.06.2015, 10:10
Ich weiß auch nicht was ich hören will?
Mein Baby Zwerg gedeiht ja prima. So ist es nicht.
Geburtsgewicht waren 2980 Gramm am 12. Mai und am 17. Juni dann schon 4600 Gramm. Also ist da alles gut.
Aber, er hat schreckliche Blähungen und ich weiß nicht wie ich ihm da helfen kann, außer tragen, was ich den lieben langen Tag auch mache.
Aber manchmal will er das nicht. Stillen dann auch nicht.
Ich Hab Versuchsweise Milchprodukte weg gelassen, nichts blähendes gegessen, auch kein Vollkorn, nix süßes. Und trotzdem pupst er sehr sehr viel.
Und er spuckt. Wahnsinnig viel.
ich Stille mein großes Kind ( 23 Monate ) noch zum einschlafen mittags und abends mit. Dann oft auch beide gleichzeitig. Sie hat allein dadurch mittlerweile fast 1,5 Kilo zugelegt.
aber keine Probleme.
Er stillt weit mehr als die empfohlenen 12 mal / Tag. Nur ganz rund um die Uhr stillen geht wegen der großen natürlich nicht. Aber er stillt wirklich genug und hat nachts immer frei Zugang weil er mit mir im Bett schläft und weit entfernt ist von durch schlafen.
Er macht sehr viel Pipi und Stuhlwindeln auch mindestens zwei volle.
Zuviel stillen geht ja nicht, wenn er nicht will, dann nimmt er ja auch nicht.
Manchmal denke ich seine Probleme kommen von zuviel auf einmal, aber wie soll ich das denn verhindern? Früher abdocken will er nicht. Zwischendurch Bäuerchen machen wir, dann spuckt er gefühlt alles wieder aus. Und dann geht's weiter.
Wird das irgendwann besser? Ich kenne das so nicht von der großen. Die hatte gar keine Probleme. Da konnte ich auch alles essen. Es war nichts.
Vitamin D gebe ich nicht mehr, davon wurde es noch schlimmer. Im Winter hoffe ich, ist er dann ja schon größer und kann das vielleicht besser ab.
Das spucken kennen wir zwar von der großen, diese Mengen zwar nicht, aber wir kennen es. Das hat erst mit beikost aufgehört. So mit 7, 8 Monaten.
Aber der Zwerg toppt das.
Ich Nehme nachts 3 Handtücher und bestimmt 5 spucktücher mit ins Bett und brauch das auch. Die Handtücher unter den Kopf. Die Spucktücher zum spucken auf dem Arm.
Damit er nachts mal kurz Pause macht ( bei mir will er im wach Zustand nachts immer ) geht er zu meinem Mann auf die Brust und schläft manchmal ein, wenn er satt ist. Wenn nicht, kommt er natürlich zu mir.
Ja nun. Kann ich irgendwas tun um es ihm leichter zu machen? Er weint halt immer beim pupsen.
mir tut das so leid.
Er bekommt wirklich soviel Nähe wie er braucht, ich Stille bei Hunger wirklich überall, er muss nur selten kurz warten. Darf immer bei uns im Arm oder auf der Brust schlafen. Kinderwagen mag er nicht, wird also eh nur getragen.
Liebe grüße
Mein Baby Zwerg gedeiht ja prima. So ist es nicht.
Geburtsgewicht waren 2980 Gramm am 12. Mai und am 17. Juni dann schon 4600 Gramm. Also ist da alles gut.
Aber, er hat schreckliche Blähungen und ich weiß nicht wie ich ihm da helfen kann, außer tragen, was ich den lieben langen Tag auch mache.
Aber manchmal will er das nicht. Stillen dann auch nicht.
Ich Hab Versuchsweise Milchprodukte weg gelassen, nichts blähendes gegessen, auch kein Vollkorn, nix süßes. Und trotzdem pupst er sehr sehr viel.
Und er spuckt. Wahnsinnig viel.
ich Stille mein großes Kind ( 23 Monate ) noch zum einschlafen mittags und abends mit. Dann oft auch beide gleichzeitig. Sie hat allein dadurch mittlerweile fast 1,5 Kilo zugelegt.
Er stillt weit mehr als die empfohlenen 12 mal / Tag. Nur ganz rund um die Uhr stillen geht wegen der großen natürlich nicht. Aber er stillt wirklich genug und hat nachts immer frei Zugang weil er mit mir im Bett schläft und weit entfernt ist von durch schlafen.
Er macht sehr viel Pipi und Stuhlwindeln auch mindestens zwei volle.
Zuviel stillen geht ja nicht, wenn er nicht will, dann nimmt er ja auch nicht.
Manchmal denke ich seine Probleme kommen von zuviel auf einmal, aber wie soll ich das denn verhindern? Früher abdocken will er nicht. Zwischendurch Bäuerchen machen wir, dann spuckt er gefühlt alles wieder aus. Und dann geht's weiter.
Wird das irgendwann besser? Ich kenne das so nicht von der großen. Die hatte gar keine Probleme. Da konnte ich auch alles essen. Es war nichts.
Vitamin D gebe ich nicht mehr, davon wurde es noch schlimmer. Im Winter hoffe ich, ist er dann ja schon größer und kann das vielleicht besser ab.
Das spucken kennen wir zwar von der großen, diese Mengen zwar nicht, aber wir kennen es. Das hat erst mit beikost aufgehört. So mit 7, 8 Monaten.
Aber der Zwerg toppt das.
Ich Nehme nachts 3 Handtücher und bestimmt 5 spucktücher mit ins Bett und brauch das auch. Die Handtücher unter den Kopf. Die Spucktücher zum spucken auf dem Arm.
Damit er nachts mal kurz Pause macht ( bei mir will er im wach Zustand nachts immer ) geht er zu meinem Mann auf die Brust und schläft manchmal ein, wenn er satt ist. Wenn nicht, kommt er natürlich zu mir.
Ja nun. Kann ich irgendwas tun um es ihm leichter zu machen? Er weint halt immer beim pupsen.
Er bekommt wirklich soviel Nähe wie er braucht, ich Stille bei Hunger wirklich überall, er muss nur selten kurz warten. Darf immer bei uns im Arm oder auf der Brust schlafen. Kinderwagen mag er nicht, wird also eh nur getragen.
Liebe grüße