Diverse Stillfragen (mit Stillhütchen)
Verfasst: 16.06.2015, 11:30
Hallo,
mein Sohn ist nun 11 Wochen alt und wir stillen mit Stillhütchen. Ich verusche immer wieder ihn ohne anzulegen, auch mit der asymetrischen Technik, aber so richtig läuft es nicht. Ich will uns da keinen Stress machen und versuche es immer mal wieder aber zu 99% stillen wir mit Hütchen. Das nur als Vorinfo.
Die ersten Wochen haben wir quasi durchgestillt und seit wir einen Rhythmus von 1-3, manchmal Nachts 4 Stunden haben (seit 3 Wochen ca.), werden meine Brüste sehr voll und schmerzen. Bei der Übergangsphase taten sie wirklich sehr weh und waren fast so hart wie beim Milcheinschuss. Mittlerweile ist es nicht mehr so extrem aber es bilden sich immernoch viele harte Stellen, die allerdings nach dem Stillen weg sind. Aber so ingesamt sind meine Brüste auch nach dem Stillen sehr berührungsempfindlich. Ist das normal? Ich dachte das pendelt sich alles dann ein, dass die Brüste weich werden. Wenn ich meinen Sohn trage und er dann länger schläft, tut es richtig weg weil er ja so dadrauf drückt.
Insgesamt laufe ich auch sehr aus, besonders Nachts wache ich oft in einer Milchlache auf.
Der zweite Punkt, der evtl damit zusammenhängt ist, dass Söhnchen teilweise sehr unruhig trinkt. Ich dachte an einen starken MSR allerdings ist es nicht so, dass ich den ersten Schwall ablaufen lassen kann. Wenn ich ihn nach dem einsetzenden MSR abnehme, läuft nicht viel von allein raus. Manchmal trinkt er auch wenn die Brüste total voll sind, sehr ruhig, ich merke nur, dass er sich bemühen muss, die ganze Milch zu schlucken. Manchmal flippt er total aus und weint, lässt die Milch immer wieder aus dem Mund laufen. Es ist auch nie so, dass er einfach die Brust loslässt wenn er fertig ist. Entweder döst er ein, hat dann aber meist noch Hunger und ich biete die zweite Brust an, oder er hampelt einfach so lange rum bis ich ihn abnehme und er ist zufrieden. Woran kann das liegen?
Und noch zwei Fragen zu den Stillhütchen. Zum einen, wie kann ich es schaffen, ihn zumindest damit richtig anzulegen? Wenn ich es da auch mit der asymetrischen Technik versuche, würgt er stark. Das geht gar nicht. Im Grunde saugt er sich das Stillhütchen in den Mund. Die Unterlippe ziehe ich dann oft noch etwas raus, dass die wenigstens korrekt ist. Allerdings ist die Oberlippe immer nach innen quasi.
Durch die Stillhütchen besteht ja das Risiko, das irgendwann zu wenig Milch da ist. Besteht das eigentlich die ganze Zeit oder kann ich nach mehrern Wochen schon eher sicher sein, dass es weiter gut mit den Stillhütchen klappt? Söhnchen hat sehr gut zugenommen, die ersten Wochen immer so 400g pro Woche, dann wurde es so zwischen 300-350g, dann eine Woche ganz wenig und nun wieder 200g.
Liebe Grüße
Röggelchen
mein Sohn ist nun 11 Wochen alt und wir stillen mit Stillhütchen. Ich verusche immer wieder ihn ohne anzulegen, auch mit der asymetrischen Technik, aber so richtig läuft es nicht. Ich will uns da keinen Stress machen und versuche es immer mal wieder aber zu 99% stillen wir mit Hütchen. Das nur als Vorinfo.
Die ersten Wochen haben wir quasi durchgestillt und seit wir einen Rhythmus von 1-3, manchmal Nachts 4 Stunden haben (seit 3 Wochen ca.), werden meine Brüste sehr voll und schmerzen. Bei der Übergangsphase taten sie wirklich sehr weh und waren fast so hart wie beim Milcheinschuss. Mittlerweile ist es nicht mehr so extrem aber es bilden sich immernoch viele harte Stellen, die allerdings nach dem Stillen weg sind. Aber so ingesamt sind meine Brüste auch nach dem Stillen sehr berührungsempfindlich. Ist das normal? Ich dachte das pendelt sich alles dann ein, dass die Brüste weich werden. Wenn ich meinen Sohn trage und er dann länger schläft, tut es richtig weg weil er ja so dadrauf drückt.
Der zweite Punkt, der evtl damit zusammenhängt ist, dass Söhnchen teilweise sehr unruhig trinkt. Ich dachte an einen starken MSR allerdings ist es nicht so, dass ich den ersten Schwall ablaufen lassen kann. Wenn ich ihn nach dem einsetzenden MSR abnehme, läuft nicht viel von allein raus. Manchmal trinkt er auch wenn die Brüste total voll sind, sehr ruhig, ich merke nur, dass er sich bemühen muss, die ganze Milch zu schlucken. Manchmal flippt er total aus und weint, lässt die Milch immer wieder aus dem Mund laufen. Es ist auch nie so, dass er einfach die Brust loslässt wenn er fertig ist. Entweder döst er ein, hat dann aber meist noch Hunger und ich biete die zweite Brust an, oder er hampelt einfach so lange rum bis ich ihn abnehme und er ist zufrieden. Woran kann das liegen?
Und noch zwei Fragen zu den Stillhütchen. Zum einen, wie kann ich es schaffen, ihn zumindest damit richtig anzulegen? Wenn ich es da auch mit der asymetrischen Technik versuche, würgt er stark. Das geht gar nicht. Im Grunde saugt er sich das Stillhütchen in den Mund. Die Unterlippe ziehe ich dann oft noch etwas raus, dass die wenigstens korrekt ist. Allerdings ist die Oberlippe immer nach innen quasi.
Durch die Stillhütchen besteht ja das Risiko, das irgendwann zu wenig Milch da ist. Besteht das eigentlich die ganze Zeit oder kann ich nach mehrern Wochen schon eher sicher sein, dass es weiter gut mit den Stillhütchen klappt? Söhnchen hat sehr gut zugenommen, die ersten Wochen immer so 400g pro Woche, dann wurde es so zwischen 300-350g, dann eine Woche ganz wenig und nun wieder 200g.
Liebe Grüße
Röggelchen