Stillproblem! Kann nicht anlegen /Saugverwirrung?!
Verfasst: 14.06.2015, 19:10
Liebe Stillprofis,
bei meinen vielen Suchanfragen im Internet bin ich immer wieder auf dieses Forum gestoßen. Ich möchte daher gerne mal meine Situation schildern und hoffe, das man uns hier vielleicht helfen kann.
Zur Vorgeschichte:
2011 ist meine erste Tochter zur Welt gekommen. Bei ihr gab es auch gleich am Anfang Probleme mit dem Stillen. Meine Brust ist sehr groß und damals waren die Nippel auch noch ziemlich flach. Ich konnte meine Tochter einfach nicht anlegen. Sie hat es nicht geschafft anzudocken. Mit Hilfe meiner Hebamme und meines Mannes konnten wir sie dann nach und nach immer besser anlegen. Nach 10 Tagen konnte ich sie endlich selbst anlegen und wir haben glücklich und zufrieden bis zum 8. Lebensmonat gestillt.
Nun habe ich am 25.05.15 meine zweite Tochter bekommen. Durch meine erste Tochter dachte ich, mich kann nichts schocken und ich weiß, man kann alles in den Griff kriegen. Nach spontaner Einleitung und nur 5-stündiger Geburt mit einer Presswehe kam unsere Tochter zur Welt. Noch im Kreissaal habe ich versucht sie anzulegen, da sie auch gleich gesucht hat. Leider hat es nicht geklappt. Ich habe gleich schlimmes befürchtet, aber war dennoch motiviert.
Als ich dann auf Station war, versuchte ich es auch immer wieder, sowie auch die Schwestern. Ich muss dazu sagen, dass ich in den USA lebe und hier entbunden habe. Hier arbeiten keine Hebammen, sondern nur Krankenschwestern. Aber auch die scheinen was von ihrem Handwerk zu verstehen.
Erst am 2. Lebenstag war mein Baby das erste und einzige Mal richtig an der Brust. Sie wurde von ihrem Papa angelegt im Liegen und hat ca. 15 Minuten gesaugt. So langsam wurden dann alle ungeduldig. Ich habe auf Anraten per Handmassage alles rausgepresst, was ich kriegen konnte. Das haben wir dann versucht mit einer Spritze zu füttern. Erst hat das mein Mann gemacht, als er dann weg war, hab ich es gemacht. Allerdings hab ich dabei ziemlich rumgesaut bis die kleine auf einmal an der Spritze gesaugt hat. Schwupps war die Spritze leer und alles in Madam drin. Tja, und da fängt unser Problem so richtig an.
Ich denke, das war das Schlüsselerlebnis. Ich habe weiterhin immer wieder versucht, sie anzulegen. Vergeblich! Mehrere Stillberaterinnen vom Krankenhaus kamen. Keine konnte sie richtig anlegen. Dann haben wir es mit Stillhütchen versucht. Das gefällt ihr schon nicht schlecht und sie saugt auch, aber nicht richtig und nicht effektiv.
Keine 48 Stunden nach der Entbindung wurde ich dann entlassen. In den folgenden Tagen hatten wir täglich mehrere Arzttermine wegen Herz und Niere. Stundenlang waren wir dadurch mit ihr unterwegs. Sie hat fast nur geschlafen. Am 5. Lebenstag mussten wir dann zur Gewichtskontrolle zum Kinderarzt.
Dort wurde festgestellt, dass sie weiter abgenommen hatte. Ich war eigentlich der Meinung, dass sie ja doch immer wieder an der Brust war und dran gesaugt hat. Aber leider habe ich nie wirklich drauf geachtet, ob sie auch schluckt. Sie scheint also immer falsch an der Brust gewesen zu sein, aber wegen dem ganzen Stress habe ich das gar nicht mitbekommen. So mussten wir am nächsten Tag, Samstag, auch wieder zum Arzt. Das Gewicht war immernoch niedrig (ich versuche gleich den Verlauf aufzulisten). Also sollten wir Montag wieder hin zum wiegen. Am Sonntag, dem 6. Lebenstag konnte ich das ganze auch nicht mehr ertragen. Ich pumpte mit meiner kleinen elektrischen Pumpe ab und bat meinen Mann zwei kleine Mamflaschen zu kaufen. Sie hat dann auch ganz gierig alles getrunken und ich war froh, etwas Druck aus der Brust loszuwerden. Habe beim ersten Pumpen ca. 125 ml pro Brust abgepumpt. Sie bekam also ab dem Tag Mumi per Flasche. Ich versuchte trotzdem immer sie vorher noch anzulegen. Montag beim Arzt hatte sie ein bisschen mehr drauf. Ich bat um Adressen von Stillberatungen und konnte noch am selben Tag zu einer Stillberatung gehen. Hier sind diese leider kostenpflichtig. Ich fuhr also mit meinem Mann dorthin, mein Baby war leider kaum wach zu bekommen und daher konnte auch nicht viel beraten werden. Am Ende war ich dann trotzdem 200 USD los.
Zwei Tage später war aufeinmal meine Milch fast weg. Meine Brust war wie vor der Schwangerschaft und ich bekam nur 40 ml raus. Ich rief beim Kinderarzt an und fragte wegen einem Rezept für eine richtige Pumpe. Der Kinderarzt ließ mich gleich den selben Tag wieder antanzen um das Kind zu wiegen. Das Gewicht war gestiegen und die Ärztin schrieb ein Rezept für eine Pumpe. Dann fuhren wir wieder ewig durch die Stadt um eine Pumpe zu bekommen. Aber im Gegensatz zu Deutschland bekommt man sowas hier nicht in der Apotheke, was ich nicht wusste. Am Ende sind wir bei Toysrus fündig geworden. Unterwegs, weil die Maus immer unruhiger wurde und ich keine Milch hatte, habe ich dann fertige Nahrung gekauft. Davon bekam sie dann zu Hause gleich einmalig was (60ml). Mein Mann holte dann alleine die Pumpe und zu Hause legte ich gleich los. Nach einer Woche Pumpen war meine Milchproduktion wieder in Ordnung. Ich pumpe jetzt ca. alle 3 Stunden ab (nachts einmal 5 Stunden, einmal 4 Stunden Pause) und bekomme meistens zwischen 140 und 200 ml zusammen.
Zur aktuellen Stillsituation:
Wenn mein Baby Hungeranzeichen von sich gibt, versuche ich immer erstmal sie anzulegen. Entweder über Kreuz oder in der Footballhaltung. Wenn ich sie an die Brust nehme, sucht sie auch und zeigt Interesse an der Brust. Ich drücke dann ein bisschen Milch raus, drücke die Areola etwas zusammen und versuche ihr das ganze Paket im Mund zu plazieren. Leider macht sie meist den Mund nicht richtig auf. Es landet meist nur der Nippel drin. Manchmal saugt sie dann auch kurz, aber meist lässt sie gleich wieder los. Die Hauptprobleme sind also zum einen, dass der Mund nicht weit genug aufgeht und wenn sie mal was im Mund hat, saugt sie nicht richtig. Sie fällt manchmal richtig in eine Art Starre. Die andere Brust probiere ich dann auch immer noch. Dann probiere ich öfters noch das Anlegen mit Stillhütchen. Ich habe öfter bis zu 40 Minuten damit gestillt, aber danach trinkt sie trotzdem 100-120 ml weg. Daher gehe ich davon aus, das sie nicht viel rausbekommt. Letzten Donnerstag war ich beim Stilltreff und durch das Wiegen wurde festgestellt, dass sie mit Stillhütchen immerhin 40 Gramm zu sich genommen hatte.
Ich bin allerdings der Meinung, dass sie auch am Stillhütchen nicht korrekt saugt. Ich stülpe immer ihre Lippen nach außen. Trotzdem hört man immer wieder laute Geräusche beim saugen. Sie baut einfach kein Vakuum auf.
Ich weiß nun nicht genau, wie ich das Problem angehen soll. Morgen kommt mein bestelltes BES an. Ich hatte gehofft, damit zumindest erstmal die Flaschen loszuwerden. Aber ich bin mir nicht sicher, wie ich damit am besten füttern soll, da sie ja nicht richtig andockt.
Zu ihrem Gewichtsverlauf. Ich kann die Daten nur ca. ungefähr sagen, da immer wieder unterschiedlich gewogen wird, mal Gramm, mal Pfund und Unzen.
Geburtsgewicht am 25.05.15 3350 Gramm
27.05.15 Entlassung ca. 3100 Gramm
28.05.15 Bei ärztlicher Untersuchung 2980 Gramm
29.05.15 beim Kinderarzt 2890 Gramm
30.05.15 beim Kinderarzt 2890 Gramm
01.06.15 beim Kinderarzt 2950 Gramm
04.06.15 beim Kinderarzt 3074 Gramm
11.06.15 beim Kinderarzt 3280 Gramm
Ich denke, heute müssten wir wieder beim Geburtsgewicht sein. Sie ist heute 20 alt.
Ich hoffe, mein Text ist nicht zu durcheinander. Offene Fragen beantworte ich gerne. Ich hoffe sehr, ihr könnt mir einen Weg zeigen, wie ich das alles in Angriff nehmen kann. Ich stehe dabei auch ein wenig unter Zeitdruck. Mitte Juli fliegen wir für 4 Wochen nach Deutschland. Es wäre super, wenn wir es bis dahin geschafft haben könnte, da ich nicht weiß, wie ich den 9 Stunden Flug ohne Stillkind mit abgepumpter Mumi und Pumpe schaffen soll. Ganz von dem hin und her gerenne in Deutschland zu schweigen. Es wär einfach toll, wenn wir es bis dahin hinkriegen.
Dann mach ich erstmal hier Schluss!
Liebe Grüße aus Chicago,
tinimausi
bei meinen vielen Suchanfragen im Internet bin ich immer wieder auf dieses Forum gestoßen. Ich möchte daher gerne mal meine Situation schildern und hoffe, das man uns hier vielleicht helfen kann.
Zur Vorgeschichte:
2011 ist meine erste Tochter zur Welt gekommen. Bei ihr gab es auch gleich am Anfang Probleme mit dem Stillen. Meine Brust ist sehr groß und damals waren die Nippel auch noch ziemlich flach. Ich konnte meine Tochter einfach nicht anlegen. Sie hat es nicht geschafft anzudocken. Mit Hilfe meiner Hebamme und meines Mannes konnten wir sie dann nach und nach immer besser anlegen. Nach 10 Tagen konnte ich sie endlich selbst anlegen und wir haben glücklich und zufrieden bis zum 8. Lebensmonat gestillt.
Nun habe ich am 25.05.15 meine zweite Tochter bekommen. Durch meine erste Tochter dachte ich, mich kann nichts schocken und ich weiß, man kann alles in den Griff kriegen. Nach spontaner Einleitung und nur 5-stündiger Geburt mit einer Presswehe kam unsere Tochter zur Welt. Noch im Kreissaal habe ich versucht sie anzulegen, da sie auch gleich gesucht hat. Leider hat es nicht geklappt. Ich habe gleich schlimmes befürchtet, aber war dennoch motiviert.
Als ich dann auf Station war, versuchte ich es auch immer wieder, sowie auch die Schwestern. Ich muss dazu sagen, dass ich in den USA lebe und hier entbunden habe. Hier arbeiten keine Hebammen, sondern nur Krankenschwestern. Aber auch die scheinen was von ihrem Handwerk zu verstehen.
Erst am 2. Lebenstag war mein Baby das erste und einzige Mal richtig an der Brust. Sie wurde von ihrem Papa angelegt im Liegen und hat ca. 15 Minuten gesaugt. So langsam wurden dann alle ungeduldig. Ich habe auf Anraten per Handmassage alles rausgepresst, was ich kriegen konnte. Das haben wir dann versucht mit einer Spritze zu füttern. Erst hat das mein Mann gemacht, als er dann weg war, hab ich es gemacht. Allerdings hab ich dabei ziemlich rumgesaut bis die kleine auf einmal an der Spritze gesaugt hat. Schwupps war die Spritze leer und alles in Madam drin. Tja, und da fängt unser Problem so richtig an.
Ich denke, das war das Schlüsselerlebnis. Ich habe weiterhin immer wieder versucht, sie anzulegen. Vergeblich! Mehrere Stillberaterinnen vom Krankenhaus kamen. Keine konnte sie richtig anlegen. Dann haben wir es mit Stillhütchen versucht. Das gefällt ihr schon nicht schlecht und sie saugt auch, aber nicht richtig und nicht effektiv.
Keine 48 Stunden nach der Entbindung wurde ich dann entlassen. In den folgenden Tagen hatten wir täglich mehrere Arzttermine wegen Herz und Niere. Stundenlang waren wir dadurch mit ihr unterwegs. Sie hat fast nur geschlafen. Am 5. Lebenstag mussten wir dann zur Gewichtskontrolle zum Kinderarzt.
Dort wurde festgestellt, dass sie weiter abgenommen hatte. Ich war eigentlich der Meinung, dass sie ja doch immer wieder an der Brust war und dran gesaugt hat. Aber leider habe ich nie wirklich drauf geachtet, ob sie auch schluckt. Sie scheint also immer falsch an der Brust gewesen zu sein, aber wegen dem ganzen Stress habe ich das gar nicht mitbekommen. So mussten wir am nächsten Tag, Samstag, auch wieder zum Arzt. Das Gewicht war immernoch niedrig (ich versuche gleich den Verlauf aufzulisten). Also sollten wir Montag wieder hin zum wiegen. Am Sonntag, dem 6. Lebenstag konnte ich das ganze auch nicht mehr ertragen. Ich pumpte mit meiner kleinen elektrischen Pumpe ab und bat meinen Mann zwei kleine Mamflaschen zu kaufen. Sie hat dann auch ganz gierig alles getrunken und ich war froh, etwas Druck aus der Brust loszuwerden. Habe beim ersten Pumpen ca. 125 ml pro Brust abgepumpt. Sie bekam also ab dem Tag Mumi per Flasche. Ich versuchte trotzdem immer sie vorher noch anzulegen. Montag beim Arzt hatte sie ein bisschen mehr drauf. Ich bat um Adressen von Stillberatungen und konnte noch am selben Tag zu einer Stillberatung gehen. Hier sind diese leider kostenpflichtig. Ich fuhr also mit meinem Mann dorthin, mein Baby war leider kaum wach zu bekommen und daher konnte auch nicht viel beraten werden. Am Ende war ich dann trotzdem 200 USD los.
Zwei Tage später war aufeinmal meine Milch fast weg. Meine Brust war wie vor der Schwangerschaft und ich bekam nur 40 ml raus. Ich rief beim Kinderarzt an und fragte wegen einem Rezept für eine richtige Pumpe. Der Kinderarzt ließ mich gleich den selben Tag wieder antanzen um das Kind zu wiegen. Das Gewicht war gestiegen und die Ärztin schrieb ein Rezept für eine Pumpe. Dann fuhren wir wieder ewig durch die Stadt um eine Pumpe zu bekommen. Aber im Gegensatz zu Deutschland bekommt man sowas hier nicht in der Apotheke, was ich nicht wusste. Am Ende sind wir bei Toysrus fündig geworden. Unterwegs, weil die Maus immer unruhiger wurde und ich keine Milch hatte, habe ich dann fertige Nahrung gekauft. Davon bekam sie dann zu Hause gleich einmalig was (60ml). Mein Mann holte dann alleine die Pumpe und zu Hause legte ich gleich los. Nach einer Woche Pumpen war meine Milchproduktion wieder in Ordnung. Ich pumpe jetzt ca. alle 3 Stunden ab (nachts einmal 5 Stunden, einmal 4 Stunden Pause) und bekomme meistens zwischen 140 und 200 ml zusammen.
Zur aktuellen Stillsituation:
Wenn mein Baby Hungeranzeichen von sich gibt, versuche ich immer erstmal sie anzulegen. Entweder über Kreuz oder in der Footballhaltung. Wenn ich sie an die Brust nehme, sucht sie auch und zeigt Interesse an der Brust. Ich drücke dann ein bisschen Milch raus, drücke die Areola etwas zusammen und versuche ihr das ganze Paket im Mund zu plazieren. Leider macht sie meist den Mund nicht richtig auf. Es landet meist nur der Nippel drin. Manchmal saugt sie dann auch kurz, aber meist lässt sie gleich wieder los. Die Hauptprobleme sind also zum einen, dass der Mund nicht weit genug aufgeht und wenn sie mal was im Mund hat, saugt sie nicht richtig. Sie fällt manchmal richtig in eine Art Starre. Die andere Brust probiere ich dann auch immer noch. Dann probiere ich öfters noch das Anlegen mit Stillhütchen. Ich habe öfter bis zu 40 Minuten damit gestillt, aber danach trinkt sie trotzdem 100-120 ml weg. Daher gehe ich davon aus, das sie nicht viel rausbekommt. Letzten Donnerstag war ich beim Stilltreff und durch das Wiegen wurde festgestellt, dass sie mit Stillhütchen immerhin 40 Gramm zu sich genommen hatte.
Ich bin allerdings der Meinung, dass sie auch am Stillhütchen nicht korrekt saugt. Ich stülpe immer ihre Lippen nach außen. Trotzdem hört man immer wieder laute Geräusche beim saugen. Sie baut einfach kein Vakuum auf.
Ich weiß nun nicht genau, wie ich das Problem angehen soll. Morgen kommt mein bestelltes BES an. Ich hatte gehofft, damit zumindest erstmal die Flaschen loszuwerden. Aber ich bin mir nicht sicher, wie ich damit am besten füttern soll, da sie ja nicht richtig andockt.
Zu ihrem Gewichtsverlauf. Ich kann die Daten nur ca. ungefähr sagen, da immer wieder unterschiedlich gewogen wird, mal Gramm, mal Pfund und Unzen.
Geburtsgewicht am 25.05.15 3350 Gramm
27.05.15 Entlassung ca. 3100 Gramm
28.05.15 Bei ärztlicher Untersuchung 2980 Gramm
29.05.15 beim Kinderarzt 2890 Gramm
30.05.15 beim Kinderarzt 2890 Gramm
01.06.15 beim Kinderarzt 2950 Gramm
04.06.15 beim Kinderarzt 3074 Gramm
11.06.15 beim Kinderarzt 3280 Gramm
Ich denke, heute müssten wir wieder beim Geburtsgewicht sein. Sie ist heute 20 alt.
Ich hoffe, mein Text ist nicht zu durcheinander. Offene Fragen beantworte ich gerne. Ich hoffe sehr, ihr könnt mir einen Weg zeigen, wie ich das alles in Angriff nehmen kann. Ich stehe dabei auch ein wenig unter Zeitdruck. Mitte Juli fliegen wir für 4 Wochen nach Deutschland. Es wäre super, wenn wir es bis dahin geschafft haben könnte, da ich nicht weiß, wie ich den 9 Stunden Flug ohne Stillkind mit abgepumpter Mumi und Pumpe schaffen soll. Ganz von dem hin und her gerenne in Deutschland zu schweigen. Es wär einfach toll, wenn wir es bis dahin hinkriegen.
Dann mach ich erstmal hier Schluss!
Liebe Grüße aus Chicago,
tinimausi