Darmspiegelung mit Vollstillkind - was soll ich tun?
Verfasst: 21.04.2015, 00:33
Hallo zusammen,
ich hoffe, Ihr habt einen Rat für mich: Bei mir steht schon seit längerem eine (dringende) Darmspiegelung an. Eigentlich war diese schon im Januar "fällig", mein Arzt hielt es jedoch für vertretbar, diese noch eine Zeitlang rauszuschieben, da der Sohn da noch sehr klein war und ich noch voll gestillt habe. Er meinte, ich solle dann im Frühjahr/Sommer kommen, wenn ich abgestillt habe.
Ich dachte eigentlich, dass ich die Spiegelung machen lassen kann, wenn der Sohn so ca. 6 Monate alt ist und dann schon etwas Brei isst und es auch schon mit der Flasche klappt. Nun ist der Sohn schon 7 Monate und "weigert sich zu essen", auch aus der Flasche trinkt er höchstens mal ein paar Milliliter. Ich möchte die Spiegelung aber wirklich bald möglichst durchführen....
Was soll ich denn jetzt tun? Soweit ich weiß, ist das Abführmittel sogar stillverträglich (ich weiß jetzt nicht mehr genau wie es heißt, ich glaube "moviprep", ist eine "Salzlösung"), da es im Darm "lokal" wirkt und nicht aufgenommen wird (bei Embryotox finde ich es nicht). Die Betäubung wäre Propofol, die könnte ich aber zur Not auch weg lassen.
Die andere Sache ist aber die, dass man ja vorher einen Tag gar nichts essen darf und zwei/drei Tage vorher nur wenig. Ich bin da sowieso immer schon ganz schlapp, da ich recht schlank bin und schnell in den "Unterzucker" komme. Jetzt mit dem Stillen futtere ich wie ein Scheunendrescher, da kann ich mir gar nicht vorstellen, einen Tag lang nichts zu essen....
Und, wie ist das, würden meine Brüste denn eine Stillpause von ein paar Stunden (vor/während/nach der Spiegelung) aushalten? (habe noch nie abgepumpt, muss ich mir eine Pumpe besorgen? klappt das denn dann überhaupt, muss man das "üben"?)
Morgen habe ich einen Termin zur "Aufklärung" vor der Spiegelung, da werde ich mich auch nochmal beraten lassen, aber ich denke, die haben da nicht so viel Ahnung.
wäre super, wenn ihr mir helfen könntet, bin wirklich ratlos.
viele Grüße
ich hoffe, Ihr habt einen Rat für mich: Bei mir steht schon seit längerem eine (dringende) Darmspiegelung an. Eigentlich war diese schon im Januar "fällig", mein Arzt hielt es jedoch für vertretbar, diese noch eine Zeitlang rauszuschieben, da der Sohn da noch sehr klein war und ich noch voll gestillt habe. Er meinte, ich solle dann im Frühjahr/Sommer kommen, wenn ich abgestillt habe.
Ich dachte eigentlich, dass ich die Spiegelung machen lassen kann, wenn der Sohn so ca. 6 Monate alt ist und dann schon etwas Brei isst und es auch schon mit der Flasche klappt. Nun ist der Sohn schon 7 Monate und "weigert sich zu essen", auch aus der Flasche trinkt er höchstens mal ein paar Milliliter. Ich möchte die Spiegelung aber wirklich bald möglichst durchführen....
Was soll ich denn jetzt tun? Soweit ich weiß, ist das Abführmittel sogar stillverträglich (ich weiß jetzt nicht mehr genau wie es heißt, ich glaube "moviprep", ist eine "Salzlösung"), da es im Darm "lokal" wirkt und nicht aufgenommen wird (bei Embryotox finde ich es nicht). Die Betäubung wäre Propofol, die könnte ich aber zur Not auch weg lassen.
Die andere Sache ist aber die, dass man ja vorher einen Tag gar nichts essen darf und zwei/drei Tage vorher nur wenig. Ich bin da sowieso immer schon ganz schlapp, da ich recht schlank bin und schnell in den "Unterzucker" komme. Jetzt mit dem Stillen futtere ich wie ein Scheunendrescher, da kann ich mir gar nicht vorstellen, einen Tag lang nichts zu essen....
Und, wie ist das, würden meine Brüste denn eine Stillpause von ein paar Stunden (vor/während/nach der Spiegelung) aushalten? (habe noch nie abgepumpt, muss ich mir eine Pumpe besorgen? klappt das denn dann überhaupt, muss man das "üben"?)
Morgen habe ich einen Termin zur "Aufklärung" vor der Spiegelung, da werde ich mich auch nochmal beraten lassen, aber ich denke, die haben da nicht so viel Ahnung.
wäre super, wenn ihr mir helfen könntet, bin wirklich ratlos.
viele Grüße